Ausgewählte Übernachtungsmöglichkeiten

Bad Düben

Hotel HEIDE SPA Hotel & Resort **** in Bad Düben
1,5 kmzum Radweg

HEIDE SPA Hotel & Resort © HEIDE SPA
Entdecken Sie ein unvergleichliches Wohnambiente, ein exzellentes Wellnessangebot, kulinarische Genüsse und Leidenschaft pur – das HEIDE SPA Hotel & Resort bietet alles für Ihr individuelles Wohlfühlerlebnis unter einem Dach.

Am Rande von Bad Düben liegt das HEIDE SPA Hotel & Resort. Die zahlreichen Wohlfühl- und Entspannungsbereiche auf 12.000 m² sowie das 4-Sterne-Hotel laden Sie ein, den Alltag zu vergessen.

Im Wellnessbereich und in der Beautylounge können Sie abschalten und die Seele baumeln lassen. Zahlreiche Verwöhnarrangements warten hier auf Sie. Kreiert nach den Überlieferungen der Siusili, einem slawischen Stamm, der im 6. Jahrhundert um Bad Düben siedelte, können Sie einzigartige Massagen, Bäder und Beautyanwendungen genießen, die die Lebensgeister wecken und neue Energie spenden. Das einzigartige Treatment wurde bereits mit einer Reihe nationaler und internationaler preise ausgezeichnet.

Im Anschluss wartet die großzügige Badewelt auf Sie. Besonders das Außenbecken mit einer wohlig warmen Wassertemperatur von 34°C lädt in der kalten Jahreszeit zum Schwimmen und Relaxen ein. Auf den dampfenden Sprudelliegen können Sie sich zurücklegen und die Gedanken schweifen lassen ...

Wohlfühlwärme finden Sie ebenfalls in der abwechslungsreichen Saunawelt mit fünf verschiedenen Saunen. Wenn draußen sanft der Schnee fällt, wärmen Sie sich am knisternden Kaminfeuer der Erdsauna und genießen die stündlich zelebrierten Aufgüsse im Blockhaus oder der finnischen Sauna. Die Biosauna mit milderen Temperaturen oder die Dampfsauna mit aromatischen Düften stehen ebenfalls bereit.

Die Wohlfühl- und Erlebnisbereiche sind mit dem Hotel über einen Bademantelgang verbunden. 75 Zimmer und Suiten, nach den einzelnen Jahreszeiten gestaltet, warten auf Sie. Das Kaminzimmer mit Bibliothek und die Lobby mit Hotelbar laden zudem ein, den Tag bei einem Glas Wein oder einem guten Buch zu beschließen. Das Hotelrestaurant Allegro sowie zwei á la Carte-Restaurants verwöhnen Sie mit regionalen Spezialitäten.

Herzlich Willkommen!
Übernachten Hotel National in Bad Düben
0,1 kmzum Radweg

Hotel National © Hotel National
Unser 1992 neu erbautes 3-Sterne-Hotel in Bad Düben, dem Tor zur Dübener Heide, bietet Ihnen 34 Zimmer mit Komfortausstattung, ein behindertengerechtes Zimmer, Nichtraucherzimmer, Restaurant, Café, Terrasse und eine abschließbare Unterstellmöglichkeit für Fahrräder.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 
Anreise Europa-Jugendherberge Schloss Colditz in Colditz
0,25zum Radweg

Auf einem Felssporn oberhalb der Zwickauer Mulde erhebt sich eines der größten sächsischen Renaissanceschlösser, das Schloss Colditz. Die Jugendherberge verfügt über 4 Etagen mit 34 Zimmern und 161 Betten sowie den dazugehörigen Funktionsräumen für die Verpflegung der Gäste und dem Seminar- und Tagungsbetrieb mit insgesamt 10 Gruppenräumen unterschiedlicher Größe. Die funktio-nell eingerichteten Unterkünfte sind alle mit eigener DU / WC aus-gestattet. Bei schönem Wetter laden drei Terrassen zum Verweilen im Außenbereich ein.

Grimma

Hotel Hotel Kloster Nimbschen in Grimma
0,1zum Radweg

Hotel Kloster Nimbschen
Zwischen Buchen und Eichen stehen noch heute die uralten Mauern des ehemaligen Zisterzienserklosters Marienthron. Gleich daneben haben wir aus dem historischen Areal des
zugehörigen Klostergutes Nimbschen einen Ort voller Leben und Vielfalt gemacht: das Hotel Kloster Nimbschen.
Das weitläufige Gelände mit seinen Stallungen und Speichergebäuden ist wie geschaffen für eine
außergewöhnlich entspannte Mischung aus Erholung, Genuss, Kultur, Freizeitspaß und Gemeinschaft.
Erleben Sie es selbst – Sie sind herzlich eingeladen!

Hohenprießnitz

Harteinstein

Übernachten Antike Tischlerstube in Laußig
3,0 kmzum Radweg

Herzlich willkommen in unserer Radlerherberge „Antike Tischlerstube“. Erleben Sie bei uns einen Hauch von Nostalgie und übernachten Sie in urig restaurierten Betten nahe des beliebten Mulderadweges. Als besonderen Einblick bieten wir unseren Gästen eine exklusive Werkstattführung durch die Tischlerei an. Frühstück und Aufbettungen sind auf Anfrage möglich. Der Pool auf dem Grundstück darf von den Gästen gern mitbenutzt werden.
Mühle Bockwindmühle in Bad Düben
1,5 kmzum Radweg

Bockwindmühle © adhoc
Sie sieht aus wie neu, hat aber schon ein beachtliches Alter: 1840 wurde die Dübener Windmühle nördlich von Leipzig erbaut. Bockwindmühlen waren von einfacher Bauweise und konnten bei Bedarf versetzt werden. Annähernd 70 Prozent der historischen Windmühle wurden bei ihrer Rekonstruktion und Wiedererrichtung wieder verwendet. Die Mühlentechnik ist sogar vollständig erhalten und funktionstüchtig. Der Verein Museumsdorf Dübener Heide hat mit Unterstützung von öffentlichen und privaten Geldgebern der Mühle in Bad Düben eine neue Zukunft gegeben. Schon von Weitem begrüßt die ungewöhliche Windmühle ihre Gäste, was nicht nur Fahrradfahrer zu einer willkommenen Rast ermutert. Eine besichtigung beweist, was hochwertiges Mühlen-Handwerk leisten kann.
Museum Burg Düben mit Landschaftsmuseum in Bad Düben
0,3 kmzum Radweg

Burg Düben mit Landschaftsmuseum © A. Klich
Seit 1953 beherbergt die Burg Düben eine ständige Ausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte. Diese wurde 1999 umfassens überarbeitet und bietet den Besuchern neben der Stadtgeschichte einen interessanten Überblick zur Dübener Heide. Das Museum zeigt Bad Düben als Ackerbürger- und Handwerkerstadt, wobei besonders auf seine geographische Lage eingegangen wird. Dabei lassen sich drei große inhaltliche Linien verfolgen: Stadtgeschichte, Naturraum und Handwerk,
1000 jährige Burg mit Aussichtsturm "Lug ins Land" und Landschaftsmuseum.
Burg Burg Mildenstein in Leisnig
0,2 kmzum Radweg

Burg Mildenstein © K. Lange
Bereits von Weitem erblickt man – auf steil abfallenden Felsen – die wuchtigen Mauern, die sich seit 1000 Jahren über dem Tal der Freiberger Mulde erheben. Die Dauerausstellung zur Burggeschichte spricht sowohl große als auch kleine Burgenfreunde an. Der kleine dicke Turm »Frieder Berg« nimmt die Kinder mit auf Zeitreise durch die Ausstellung und erzählt ihnen auf Knopfdruck spannende Geschichten und Burggeheimnisse. Für experimentierfreudige Kinder gibt es ein Wandpuzzle und ein Holzburgmodell zum Selberbauen. Zahlreiche Veranstaltungen, wie Konzerte, Familienführungen und der „Ferienspaß für Königskinder“ laden zu Entdeckungstouren in die Burgmauern.
 
Burg Burg Stein in Hartenstein
0 kmzum Radweg

Burg Stein © A. Klich
Die Burg Stein befindet sich südöstlich von Zwickau im Hartensteiner Ortsteil Stein auf dem felsigen Ufer der Zwickauer Mulde. Die Schönburger waren mehr als ein halbes Jahrtausend in Hartenstein. Grund genug für Dr. Alfred Prinz von Schönburg-Hartenstein den großväterlichen Besitz im Jahr 1996 von der Stadt Hartenstein zurückzukaufen. Mit großem Engagement haben Prinz und Prinzessin von Schönburg-Hartenstein in den letzten Jahren zahlreiche Restaurierungsarbeiten durchgeführt und dadurch die Burg zu neuem Leben erweckt.
Aussichtspunkt Burgberg in Lichtenberg
3 kmzum Radweg

Aussicht Lichtenberg © Gemeinde Lichtenberg
Von der Burgbergaussicht hat man einen sehr schönen Blick u.a. in Richtung Freiberg. Der Burgberg ist mit 617,3 m (lt. topographischer Karte 5146 Lichtenberg Erzgebirge) die höchste Erhebung Lichtenbergs. Wie es sich für einen bedeutsamen Gipfel gehört, kann man sich auch in das Gipfelbuch eintragen. Zum Burgberg existiert eine bekannte Sage.
Architektur Bürgerhaus in Eilenburg
0,7 kmzum Radweg

Bürgerhaus © SV Eilenburg
Das Bürgerhaus bietet moderne Räumlichkeiten mit Licht-, Ton- und Videotechnik sowie Internetanbindung für Kulturveranstaltungen, Tagungen, Schulungen, Vereins- und Familienfeiern. Der Große Saal mit absenkbarer Bühne umfasst eine Fläche von 358 m² und bietet damit bis zu 476 Zuschauern Platz. Dem vollklimatisierten Kleinen Saal ist eine zum Teil überdachte Sonnenterasse angeschlossen. Er verfügt über eine Küche zur Selbstversorgung und bis zu 100 Plätze auf 131 m². Diverse Seminar- und Konferenzräume haben Kapazitäten für 30 bis 60 Personen.

Das Bürgerhaus ist behindertengerecht und verfügt über ausreichende Parkplätze unmittelbar am Haus. Eine gastronomische Versorgung über den vorhandenen Cateringbereich mit Schankanlagen ist möglich. 
Burg Burggelände in Eilenburg
1 kmzum Radweg

Blick auf die Burg © SV Eilenburg
Der Eilenburger Burgberg (Schlossberg) darf sich auch als eine Wiege Sachsens bezeichnen. Denn im Jahre 1089 schlug hier die Geburtsstunde des wettinischen Territorialstaates, aus dem der heutige Freistaat Sachsen hervorging. Die sagenumwobenen Eilenburger Grafen, die auch in der Heinzelmännchen-Sage von Eilenburg die zentrale Rolle spielen, stehen somit am Anfang der 829 Jahre währenden Herrschaft der mächtigen Wettiner. Im 10. Jahrhundert wurde hier die Ilburg mit dem noch heute erhaltenen Sorbenturm erbaut. Der Eilenburger Burgverein rückte dieses etwa fünf Hektar große Gelände wieder mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Nach dem Sorbenturm und dem Burgtor wurden inzwischen auch der kleine Bergfried und die Burgbergmauern saniert und der Hang gesichert. Über die Hundertstüfchen (Treppe) gelangt man vom Stadtzentrum aus auf den Rundweg des Burggeländes und kreuzt dabei den sächsischen  Lutherweg und den Radrundkurs EILENBURGER SCHLEIFE. Auf dem Burggelände befindet sich auch die Pension HEINZELBERGE, welche als Herberge aus einem ehemaligen Gefängnis saniert wurde.
 
Nur einen Katzensprung vom Burgberg entfernt, befinden sich die Zugänge zur Eilenburger Unterwelt. In den weitverzweigten Bergkelleranlagen wurde seit dem Mittelalter das wohlschmeckende und haltbare Eilenburger Bier gelagert, das über Jahrhunderte wesentlich zum Wohlstand der Stadt beitrug. Später wurden die Gangsysteme anderweitig genutzt, weiter aus- und umgebaut und dienten schließlich vielen Hundert Eilenburgern als Zuflucht vor dem Artilleriebeschuss im April 1945, der fast die gesamte Stadt zerstörte.
Historisches Handwerk Bürsten- und Heimatmuseum in Schönheide
ca. 5 kmzum Radweg

Bürstenmuseum © Gemeinde Schönheide
Schönheide, als Heimatort des „Bürstenmannes“  weit über die Grenzen Sachsens hinaus bekannt geworden, kann ein ganz besonderes Kleinod vorweisen.
Das Bürsten- und Heimatmuseum hat seinen Sitz in einem sehr schön restaurierten Fachwerkhaus, der ehemaligen „Alten Pfarre“ direkt neben der Martin-Luther-Kirche.
Das Haus selbst, 1651 als Schule gebaut und 25 Jahre später zum Pfarrhaus erweiter, gehört zu den ältesten Gebäuden des Ortes.
Liebevoll zusammengestellt werden im Museum Sammlungen historischer Bürsten, Besen und Pinsel präsentiert. Dokumente über die Entwicklung der regionalen Bürsten- und Pinselherstellung sind ebenso zu besichtigen wie auch Unterlagen zur Geschichte des örtlichen Handwerks und der Eisenindustrie. Umfangreiche Sammlungen von heimatgeschichtlichen Sachzeugen sind zum Teil zur musealen Wohnküche mit Bürsten-Heimarbeitsplatz, zu Laden und Werkstatt zusammengestellt.
Zahlreiche Ausstellungsstücke, unter ihnen wertvolle Unikate wie Gründungsurkunden, Fahnen, gusseiserne Öfen und eine um 1830 entstandene Weihnachtspyramide, verschaffen dem Besucher einen Überblick über die Ortsgeschichte von Schönheide.
Auf dem vielfältigen Programm des Heimatgeschichtsvereins, welcher für das Museum verantwortlich zeichnet, stehen Demonstrationen handwerklicher und industrieller Bürstenfertigung, zahlreiche sehenswerte Sonderausstellungen und auch die bereits traditionelle, jährlich am 1. Advent beginnende Weihnachtsschau.
Anreise Busbahnhof in Bad Düben
1,5 kmzum Radweg

Bus

Buslinien in Richtung Leipzig, Eilenburg und Delitzsch. Die Fahrradmitnahme ist im MDV PlusBus- Netz möglich.
Adresse:Paradeplatz
04849 Bad Düben
  
Anreise Bushaltestelle in Rochlitz
1 kmzum Radweg

Anreise
Haltestelle Rathausstraße mit Verbindung der Buslinie 629 nach Glauchau. Radmitnahme im Fahrradanhänger nur möglich von Ostern bis Oktober.
Adresse:Rathausstraße
09306 Rochlitz
  
Gastronomie Café "KaffeeSatz" in der Buchdorf-Erlebniswelt in Muldestausee
0 kmzum Radweg

Café
Wir heißen Sie in der Buchdorf-Erlebniswelt im Buchdorf Mühlbeck-Friedersdorf herzlich willkommen. Das Café "KaffeeSatz" - täglich geöffnet - bietet 30 Sitzplätze innen und 40 Plätze auf der Terrasse.

Lesen Sie nach auf  unserer Internetseite www.buchdorf-erlebniswelt.de. 
E-Mail: buecherconsum@t-online.de;
Telefon: 0 34 94 - 43 0 43.
Gastronomie Containercafé an der alten Spitzenfabrik in Grimma
0 kmzum Radweg

Containercafe © A.Klich
Unter dem Arbeitstitel „Dorf der Jugend“ etabliert sich ein Projekt in und um Grimma, welches versucht, attraktive Strukturen der Kultur und Jugendarbeit für Jugendliche zu entwickeln. Neben verschiedenen Arealen des Dorfes ist ein ehemaliges Industriegelände unmittelbar am Mulderadweg das auserkorene Hauptquartier auf dem sich jede und jeder entfalten kann. Die „Alte Spitzenfabrik“ bietet mittlerweile aber mehr als nur Platz. Durch Crowdfunding wurde ein Schiffscontainer zu einem Café ausgebaut, in dem hauptsächlich Jugendliche und ehrenamtliche Arbeiter hinter der Theke stehen und Radtouristen mit frischen Getränken und Snacks erfreuen.


Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 14:00 - 19:00 Uhr
Di Geschlossen
Fr, Sa, So 11:00 - 19:00 Uhr
Restaurant DAS WOLFSBRUNN in Hartenstein
0,1zum Radweg

Restaurant - Das Wolfsbrunn
DAS WOLFSBRUNN und sein Team heißen Sie herzlich willkommen in Hartenstein.
Zwischen Aue, Chemnitz und Zwickau im Muldetal des westlichen Erzgebirges gelegen,
blickt unser Wohlfühl-Hotel mit seinen 24 Zimmern & Suiten auf eine mehr als
100-jährige Geschichte zurück.
Natur pur bettet Ihren Aufenthalt ein – ganz gleich zu welchem Anlass Sie uns auch
besuchen – und sie verleiht Ihrer Auszeit einen ganz besonderen Erzgebirgscharme.
Auf rund 6 Hektar Parkfläche stört niemand Ihre Gedanken, einzig das Plätschern
der Zwickauer Mulde am Fuße der Burg Stein begleitet Sie sanft auf der Suche nach
Ihrem Urlaubsmoment.
Regional, modern und einfach gut – das ist das Credo der Küchen-Crew. Ein kulinarisches
Erlebnis mit Ausblick erwartet Sie in unserem Restaurant ARTICHOKE samt
sonnenverwöhntem Pavillon und der beiden Sommerterrassen.
Restaurant DAS WOLFSBRUNN in Hartenstein
0,1zum Radweg

Restaurant - Das Wolfsbrunn
DAS WOLFSBRUNN und sein Team heißen Sie herzlich willkommen in Hartenstein.
Zwischen Aue, Chemnitz und Zwickau im Muldetal des westlichen Erzgebirges gelegen,
blickt unser Wohlfühl-Hotel mit seinen 24 Zimmern & Suiten auf eine mehr als
100-jährige Geschichte zurück.
Natur pur bettet Ihren Aufenthalt ein – ganz gleich zu welchem Anlass Sie uns auch
besuchen – und sie verleiht Ihrer Auszeit einen ganz besonderen Erzgebirgscharme.
Auf rund 6 Hektar Parkfläche stört niemand Ihre Gedanken, einzig das Plätschern
der Zwickauer Mulde am Fuße der Burg Stein begleitet Sie sanft auf der Suche nach
Ihrem Urlaubsmoment.
Regional, modern und einfach gut – das ist das Credo der Küchen-Crew. Ein kulinarisches
Erlebnis mit Ausblick erwartet Sie in unserem Restaurant ARTICHOKE samt
sonnenverwöhntem Pavillon und der beiden Sommerterrassen.
Hotel DAS WOLFSBRUNN in Hartenstein
0,1zum Radweg

Das Wolfsbrunn Außenansicht mit Brunnen
DAS WOLFSBRUNN und sein Team heißen Sie herzlich willkommen in Hartenstein.
Zwischen Aue, Chemnitz und Zwickau im Muldetal des westlichen Erzgebirges gelegen,
blickt unser Wohlfühl-Hotel mit seinen 24 Zimmern & Suiten auf eine mehr als
100-jährige Geschichte zurück.
Natur pur bettet Ihren Aufenthalt ein – ganz gleich zu welchem Anlass Sie uns auch
besuchen – und sie verleiht Ihrer Auszeit einen ganz besonderen Erzgebirgscharme.
Auf rund 6 Hektar Parkfläche stört niemand Ihre Gedanken, einzig das Plätschern
der Zwickauer Mulde am Fuße der Burg Stein begleitet Sie sanft auf der Suche nach
Ihrem Urlaubsmoment.
Regional, modern und einfach gut – das ist das Credo der Küchen-Crew. Ein kulinarisches
Erlebnis mit Ausblick erwartet Sie in unserem Restaurant ARTICHOKE samt
sonnenverwöhntem Pavillon und der beiden Sommerterrassen.
Museum Dentalmuseum Zschadraß in Colditz
2 kmzum Radweg

Dentalmuseum © Dentalmuseum
Die im Jahre 2000 eröffnete Ausstellung entwickelte sich im laufe der Jahre zur größten Sammlung auf diesem Gebiet. Sie gibt einen eindrucksvollen Überblick in die Geschichte der Zahnmedizin/-technik.
Die ältesten Stücke stammen aus dem Römischen Reich (ca. 300 v.Ch.).
 
Ausstellung Deutsche Raumfahrtausstellung in Muldenhammer
0,6 kmzum Radweg

Raumfahrtausstellung © C. Leithold
Die Ausstellung befindet sich im Ortsteil Morgenröthe-Rautenkranz.

Bekannt wurde Morgenröthe-Rautenkranz wegen seines „berühmten Sohnes“ Sigmund Jähn, dem ersten Deutschen im All. Die deutschlandweit einmalige Ausstellung zeigt sensationelle Exponate zum Thema Raumfahrt, darunter originale Raumanzüge, detailgetreue Raketen- u. Satelitenmodelle sowie das Trainingsmodul des Basisblocks MIR, dem Vorläufer der International Space Station (ISS).
Industriekultur Döbelner Pferdestraßenbahn in Döbeln
0,5 kmzum Radweg

Döbelner Pferdestraßenbahn © K. Lange
Die alte Döbelner Pferdebahn war von 1892-1926 auf einer 2,5 km langen Strecke vom Hauptbahnhof zur Innenstadt als öffentliches Nahverkehrsmittel in Betrieb. Seit Juni 2007 kann man das nostalgische Fahrgefühl von einst mit der originalgetreu restaurierten Döbelner Pferdebahn, die in der Art einzigartig in Deutschland ist, auf einer ca. 1 km langen Schienentrasse in der Döbelner Innenstadt erleben.

Die Pferdestraßenbahn ist der Ursprung aller heutigen Nahverkehrsmittel. In Deutschland hat es Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in über 90 Städten und weltweit sogar 1.700 Pferdestraßenbahnen gegeben. Eine komplexe museale Würdigung blieb ihr bis jetzt jedoch versagt. In einigen Straßenbahnmuseen wird das Thema Pferdestraßenbahn zwar behandelt, meist aber nur am Rande und auf lokale Gegebenheiten beschränkt. Wir haben ein Museum eingerichtet, in dem nur Bildmaterial und Ausstellungsstücke zum Thema Pferdestraßenbahn gezeigt wird. Auf 50 Schautafeln ist die wechselvolle und teilweise kuriose Geschichte der Pferdebahn in Döbeln, Deutschland und der Welt dargestellt.
Dom Dom "St. Marien" in Wurzen
1,0 kmzum Radweg

Dom St. Marien © Siesing
1114 wurde der Dom zu Ehren der Jungfrau Maria geweiht. 1260 erfolgte die Erweiterung des Ostchores. Nach Einführung der Reformation wurden ab 1542 im Dom evangelische Gottesdienste gehalten. In dieser Zeit wurde die Innenausstattung umgestaltet. Auf der Nord- und Südseite wurden 1555 und 1593 Emporen eingebaut, die aber später wieder entfernt wurden. 1817 erfolgte eine erneute Umgestaltung im Stil der Neugotik. Der jetzige Eindruck ist geprägt durch die expressionistischen Bronzearbeiten von Georg Wrba, 1931/32. An der Westseite des Langhauses die Jehmlich-Orgel von 1931/32.

Das älteste Vorgängerinstrument in St.Marien ist 1503 nachweisbar. Weitere Instrumente in unterschiedlicher Größe sind belegt, bis 1931/32 im Zusammenhang mit der historisierenden Neugestaltung des Innenraums die Firma Gebr.Jehmlich, Dresden, eine neue Orgel mit elektropneumatischer Steuerung und fahrbarem Spieltisch baute. III/44. Der Freipfeifenprospekt entspricht ganz dem Konzept der neuen Innenraumgestaltung. 1998 - 2001/2007 erfolgte eine  Generalinstandsetzung durch die Firma Christian Reinhold, Bernsdorf. Dabei wurde die Disposition zum Teil geändert, bzw. erweitert. Die Orgel hat z.Z. auf drei Manualen 48 Register und 7 Transmissionen/Auszüge.
 
Lehrpfad Dorferlebnispfad in Bockau
3,5 kmzum Radweg

Dorferlebnispfad Bockau
Der Erlebnispfad ist reichlich fünf Kilometer lang und erstreckt sich durch Bockau und dessen unmittelbare Umgebung. An einigen Stellen haben Sie wunderschöne Ausblicke auf den Ort und das umliegende Westerzgebirge, ohne dass dazu größere Steigungen zu überwinden sind. Der Pfad eignet sich deshalb für alle Altersgruppen. Etwa zwei Stunden müssen bei gemächlicher Gangart eingeplant werden und diese Zeit sollten Sie sich einfach nehmen. An 14 Standorten befinden sich Informationstafeln zu typischen Dorflebensräumen.
Service & Verleih E-Bike Ladestation in Eilenburg
0 kmzum Radweg

Ladestation
An der Eilenburger Schwimmhalle (Ziegelstraße - Eilenburg Ost) steht allen Radlern, welche mit einem E-Bike unterwegs sind, eine Ladestation kostenlos zur Verfügung. Die Schlüssel für die Fächer erhalten Sie während der Öffnungszeiten in der Schwimmhalle oder nebenan bei Velo & Sport Paul.
Service & Verleih E-Bike Ladestation in Lunzenau
0 kmzum Radweg

Ladestation
Adresse:Karl-Marx-Straße 1
09328 Lunzenau
Kontakt:037383 8520
info@lunzenau.de
Öffnungszeiten:die Ladestation befindet sich auf der Rückseite der Stadtverwaltung
und ist 24 h erreichbar
  
Service & Verleih E-Bike Ladestation am Rittergut Kössern in Grimma
0,05 kmzum Radweg

Ladestation
Die Ladestation, die kostenfrei genutzt werden kann, befindet sich bei Betreten des Hofes linkerhand an der Außenwand des Hofladens.
Adresse:Zum Kösserner Rittergut 9
04668 Kössern
  
Service & Verleih E-Bike Verleih "Ferienhaus Bergstraße 10" in Holzhau
0,06 kmzum Radweg

Bergstraße 10 Fahrradverleih © A. Klich
 
Adresse:Bergstraße 10 09623
Rechenberg-Bienemühle OT Holzhau
Kontakt:
037327 7942
info@sportrichter.de
Öffnungszeiten:
Mo - So 9:00 - 16:30
Service:Fahrrad und E-Bike Verleih
  
Service & Verleih E-Bike Verleih: Flair- & Berghotel "Talblick" in Holzhau
0,6 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Alte Straße 144
09623 Rechenberg-Bienemühle OT Holzhau
Kontakt:
037327 838290
berghotel@talblick.de
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
  
Service & Verleih E-Bike-Verleih: Hotel & Pension Fischerbaude in Rechenberg-Bienenmühle
1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Ringelstraße 4
09623 Rechenberg-Bienenmühle
Kontakt:
037327 7404
info@fischerbaude.de
Öffnungszeiten:
Mo geschlossen
täglich ab 11:00 - max. 01:00
  
Bergbaustollen Eibenstocker Bergbaulehrpfad in Eibenstock
1,5 kmzum Radweg

Eibenstocker Bergbaulehrpfad © TSC Eibenstock
Wegen Umbaumaßnahmen ist der Bergbaupfad bis Sommer 2020 geschlossen.

Am Nordrand der Bergstadt, unweit der Badegärten Eibenstock, befindet sich der Eibenstocker Bergbau- und Seifenlehrpfad. Zahlreiche Schautafeln weisen entlang des schmalen Pfades auf die bedeutende Bergbauhistorie der ehemals "Kurfürstlich Freien Bergstadt Eibenstock" hin. Man entdeckt kleine rekonstruierte Anlagen bergmännischer Tätigkeit und sogar Relikte jahrhundertealten Bergbaus, wie Stollenmundlöcher, Lichtlöcher, Pochschalen und Griebenherde.
Industriekultur Eisenbahnmuseum "Zum Prellbock" in Lunzenau
0,3 kmzum Radweg

Eisenbahnmuseum © Foto Henning
Lunzenau hat eine besondere Attraktion zu bieten: Das wahrscheinlich kleinste Eisenbahnmuseum Deutschlands „Zum Prellbock“. Das ehemalige Bahnwärterhäuschen aus dem benachbarten Obergräfenhain wurde in einer spektakulären Aktion umgesetzt und präsentiert jetzt wechselnde Ausstellungen verschiedenster Künstler und Sammler.

 
Service & Verleih Erich Hübler Fahrradgeschäft in Leisnig
0,4 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Markt 4
04703 Leisnig
Kontakt:
034321 68250
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9:00 - 17:00
Sa 9:00 - 11:00
Service:Werkstatt
  
Freibad Erlebnisbad in Mulda
1,5 kmzum Radweg

Erlebnisbad Mulda © Gemeinde Mulda
Badespaß:
  • Erlebnisteil mit Strömungskanal, Massagedüsen, Nackenduschen und einer Breitrutsche
  • 80 m lange Riesenrutsche
  • Schwimm- und Sprungbecken
  • Erlebnis- und Planschbecken (auch für unsere kleinen Gäste)
  • Solarbeheizt
  • Kinderspielplatz
  • Trampolin und Kletterwand mit Rutsche
 

Sport, Spiel und Relaxen:
  • Volleyballplätze
  • Tischtennisplatten
  • Kinderspielplätze
  • Großräumige Liegewiesen und Terrassen
  • FKK-Bereich
Outdoor ErzWay Segway Touren in Eibenstock
2 kmzum Radweg

Segway Tour © ErzWay
Sie wollen eine Pause vom Rad und dennoch die Landschaft rund um Eibenstock genießen? Das Ganze am besten mühelos und umweltfreundlich? Dann sind Sie bei ErzWay Segway Touren genau richtig. Wir bieten Ihnen geführte Segway Touren in verschiedenen Längen und Schwierigkeiten zu den schönsten Plätzen rund um Eibenstock.
 
Buchen Sie jetzt Ihre Segway Tour und entdecken Sie gemeinsam mit Ihrem Guide die Erzgebirgswälder rund um den Auersberg. Oder lernen Sie das Fortbewegungsmittel Segway in gesichteter Umgebung in unserem Parcours kennen.
 
Anreise Europa-Jugendherberge Schloss Colditz in Colditz
0,25zum Radweg

Auf einem Felssporn oberhalb der Zwickauer Mulde erhebt sich eines der größten sächsischen Renaissanceschlösser, das Schloss Colditz. Die Jugendherberge verfügt über 4 Etagen mit 34 Zimmern und 161 Betten sowie den dazugehörigen Funktionsräumen für die Verpflegung der Gäste und dem Seminar- und Tagungsbetrieb mit insgesamt 10 Gruppenräumen unterschiedlicher Größe. Die funktio-nell eingerichteten Unterkünfte sind alle mit eigener DU / WC aus-gestattet. Bei schönem Wetter laden drei Terrassen zum Verweilen im Außenbereich ein.
Kirche und Kloster Ev. Kirche St. Nikolai in Bad Düben
0,4 kmzum Radweg

Kirche St. Nicolai © Touristinformation Bad Düben
Schon von weitem ist der 63 Meter hohe Kirchturm von St. Nikolai zu sehen. Die Kirche wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts als Sitz eines Erzpriesters des Bistums Meißen errichtet. Trotz mehrfacher Umbauten blieb sie im Kern romanisch. Im Jahre 1661 brannte die Kirche aus, erhalten blieb der Turm mit Glocken (älteste heute noch vorhandene aus dem 14.Jh.). Um 1816/17erfolgte der Umbau des Kirchenschiffs mit klassizistische Ausgestaltung des Saals durch Carlo Ignacio Pozzi aus Dessau. In reformatorischer Tradition und im Sinne der Aufklärung des Klassizismus bilden seither Altar, Kanzel und Orgel (Sakrament, Wort und Musik) das Zentrum, um welches sich die Gemeinde versammelt, die Ostung wurde somit aufgegeben.
1887erfolgte eine Erhöhung und Umgestaltung des oktogonalen Obergeschosses des Turmes der bis 1904 bewohnten Türmerwohnung. Die Kirche beherbergt 2 Figuren vom Barocken Hochaltar, stammend E. 17. Jh. A. 18. Jh., im oberen Kanzelbereich stehend:  Mose und Christus, der Salvator;  Kanzel und Altar von 1816/17, einen im Kirchsaal stehenden Taufstein von 1907, ein seltenes Altarbild: Frau am Jakobsbrunnen aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
1907 erfolgte der Einbau der 6. Orgel in der Geschichte der Stadtkirche durch Orgelbauanstalt Wilhelm Rühlmann (Zörbig) in Vorgängergehäuse der Orgel von 1819 (Johann Carl Friedrich Lochmann). Nach völliger Unspielbarkeit durch Wasserschaden bei Bauarbeiten in den 90er Jahren erfolgte 2008 die komplette Restaurierung und Rückführung in den Originalzustand von 1907 durch Orgelbaufirma Christian Scheffler Sieversdorf.
Kirche und Kloster Evangelische Kirche in Löbnitz
1,5 kmzum Radweg

Kirche © Gemeinde Löbnitz
Die über 700 Jahre alte Dorfkirche verfügt über eine eindrucksvolle Geschichte und beherbergt bedeutende sakrale Relikte aus unterschiedlichen Epochen. Hierzu gehören eine Vielzahl von Epithapien, einem ca. 400jährigen Flügelaltar und einer in Mitteldeutschland einzigartigen Bilderbibeldecke (Biblia pauperum 1691).  Als romanische dreischiffige Bachsteinbasilika findet die Löbnitzer Kirche im Jahre 1183 das erste Mal Erwähnung. Der Altar wurde 1629 von Georg Eckhard aus Freiberg erbaut und 1973 - 1980 von W. Pitzschler und P. Dietrich aus Crimmitzschau restauriert.
Ein erster Umbau der Kirche begann 1688 Umbau zur Saalkirche. Umfangreiche Sanierungen / Renovierungen fanden in den Jahren 1930 und 1972 statt. Seit dem Jahr 2012 erstrahlt die kulturhistorisch wertvolle Bilderdecke im neuen Glanz. Sie ist die größte Renaissance-Holzkasettendecke Mitteldeutschlands mit Bilderdarstellungen.
Im Inneren der Kirche befindet sich eine reichhaltige Ausstattung: Patronatsloge mit Säulenkapitell von 1586, Altar aus dem Jahr 1629, Taufstein von 1603, Kanzel aus dem 18.Jh., zahlreiche Epitaphien, zumeist für Angehörige derer von Schönfeldt, die 567 Jahre in Löbnitz ansässig waren. Abendmahlsrelief (1932) vom aus Löbnitz stammenden Bildhauer Otto Richter.

In der Kirche Löbnitz befindet sich die größte und umfangreichste Bilderdecke in Deutschland, 1691 vom Delitzscher Maler Christian Schilling gestaltet wurde. Sie setzt sich aus 250 einzelnen Kassettenfelder zusammen. 82 Felder sind mit floralen Motiven und 168 biblischen Bildern (36 aus dem Alten und 78 aus dem Neuen Testament) verziert. Weiterhin sind Einzelpersonen, wie die 16 Schriftpropheten, den 12 Aposteln und 4 Evangelisten sowie Moses, Jesus, Luther und Melanchthon in den Feldern abgebildet. Den Abschluss bilden 18 Bilder, die Engel darstellen.
Service & Verleih Fa. Sperling in Wilkau-Haßlau
0 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Kirchberger Straße 42
08112 Wilkau-Haßlau
Kontakt:
03756 17427
wilkau@fahrrad-sperling.de
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
Service:Fahrradwerkstatt, kein Verleih
  
Service & Verleih Fachhandel Jackisch in Lichtenberg
2,5 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Dorfstraße 12a
09638 Lichtenberg
Kontakt:
037323 1443
fachhandeljackisch@web.de
Öffnungszeiten:auf Anfrage
  
Fähren Fährbetrieb Gasthof "Zur Fähre" Dehnitz in Wurzen
0 kmzum Radweg

Fähre
Adresse:Am Mühlbach 20
04808 Wurzen OT Dehnitz
Kontakt:
03425 811555
info@faehrhaus-wurzen.de
Öffnungszeiten:
Di - So ab 11:00
Mo Ruhetag
  
Fähren Fährhaus Gruna in Laußig
0 kmzum Radweg

Fähre Gruna © Fährhaus Gruna
Die Personenfähre verbindet direkt den Mulderadweg sowie weitere Wanderwege. Die Gierseilfähre transportiert Radfahrer, Fußgänger und Kleintiere. In der Saison von Anfang April bis Ende Oktober ist die Fähre täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet sowie nach Vorbestellung. Außerhalb der Saison an den Wochenenden, Feiertagen und auf Vorbestellung.
 
Adresse:Fährhäuser 49
04838 Laußig
Kontakt:
Öffnungszeiten:
von Anfang April - Ende Oktober täglich ab 11:30
von Anfang November - Ende März Sa, So und an allen Feiertagen ab 11:30
  
Service & Verleih Fahrrad Burghardt in Mulda
0 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Hauptstr. 36
09619 Mulda/Sachsen
Kontakt:
037320 8258
info@fahrrad-burghardt.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
Service:Beratung, Verkauf, Ausleihe
  
Service & Verleih Fahrrad Grille in Bockau
1,8 kmzum Radweg

Service
Adresse:Mittelstraße 1b
08324 Bockau
Kontakt:03771 454137
fahrrad-grille@freenet.de
Öffnungszeiten:
Mo geschlossen
Di - Fr 14:00 - 18:00
Sa 09:00 - 11:00
 
 
Service & Verleih Fahrrad Hammer in Bad Düben
0,8 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Eilenburger Str. 8-9
04849 Bad Düben
Kontakt:
034243 22326
bad-dueben@fahrrad-hammer.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
Service:Reparaturservice, Automat für Fahrradschläuche
(auch außerhalb der Öffnungszeiten verfügbar)
Fahrradverleih:
10,00 € / Tag Fahrrad
20,00 € / Tag E-Bike
Abholung der Fahrräder während der Öffnungszeiten nach Absprache
Abgabe während der Öffnungszeiten oder im Hotel (Heide Spa, National) nach Absprache
Abholservice für Leihfahrräder nach Absprache gegen Gebühr
  
Service & Verleih Fahrrad Hammer in Eilenburg
1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Leipziger Str. 26
04838 Eilenburg
Kontakt:
03423 609202
eilenburg@fahrrad-hammer.de
Öffnungszeiten:Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
  
Service & Verleih Fahrrad Hammer - Filiale Bitterfeld in Bitterfeld
2 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Bismarckstr. 63
06749 Bitterfeld
Kontakt:
03493 400516
bitterfeld@fahrrad-hammer.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
  
Service & Verleih Fahrrad Paul in Eilenburg
0 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Ziegelstraße 11a
04838 Eilenburg
Kontakt:
03423 759340
info@fahrrad-paul.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
Werkstatt: Mo - Fr 09:30-12:00, 14:00 - 17:30
Service:Radverleih, E-Bike-Ladestation
  
Service & Verleih Fahrrad Sperling in Hartenstein
2,2 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Zwickauer Str. 47
08118 Hartenstein
Kontakt:
037605 6250
hartenstein@fahrrad-sperling.de
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
  
Service & Verleih Fahrradfachhandel und Werkstatt Gerd Müller in Nossen
0,5 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Waldheimer Str. 68b
01683 Nossen
Kontakt:
035242 68631
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa & So Geschlossen
  
Service & Verleih Fahrradgeschäft und Werkstatt S. Höblich in Langenweißbach
2 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Hauptstr. 82
08134 Langenweißbach
Kontakt:
037603 2153
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
  
Service & Verleih Fahrradhaus Möckel in Wurzen
1,1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Badergraben 20
04808 Wurzen
Kontakt:
03425 925815
info@fahrradhaus-moeckel.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9:00 - 12:30 und 14:00 - 18:00
Sa 9:00 - 12:00
  
Service & Verleih Fahrradsalon Döbeln in Döbeln
0,35 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Ziegelstr. 5
04720 Döbeln
Kontakt:
03431 7094888
stephan@zwei-rad-center.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 13:00
  
Service & Verleih Fahrradservice Paufler in Colditz
0,2 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Am Graben 6
04680 Rochlitz
Kontakt:034381 41414
Öffnungszeiten:
Mo 09:00 - 12:00 u. 15:00 - 18:00
Di 09:00 - 12:00 u. 15:00 - 18:00
Mi 09:00 - 12:00 u. 15:00 - 18:00
Do 09:00 - 12:00 u. 15:00 - 17:00
Fr 09:00 - 12:00 u. 15:00 - 17:00
Sa 09:00 - 12:00

Außerhalb der Öffnungszeiten nur nach telefonischer Absprache und Vereinbarung.
Service:Reparatur
  
Service & Verleih Fahrradservice Sportalbert in Muldenhammer
2 kmzum Radweg

Service
Adresse:Klingenthaler Straße 34
08262 Muldenhammer OT Tannenbergsthal
Kontakt:
037465 40410
Öffnungszeiten:
(Apr - Sept)
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
(Okt - Mär)
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 13:00

bei Schneelage
Sa 09.00 - 15.00 Uhr
Service:Verkauf und Verleih
  
Service & Verleih Fahrradverkauf und Reparatur in Muldestausee
0,1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Golpaer Straße 10a
06774 Muldestausee
Kontakt:
03493 55572
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
  
Service & Verleih Fahrradverleih Drahtesel in Muldestausee
1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Bernsteinpromenaden 1
06774 Muldestausee OT Friedersdorf
Kontakt:
0176 20013954
fahrradverleih-drahtesel@web.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr ab 11:00
Sa - So ab 10:00
  
Service & Verleih Fahrradwerkstatt am Containercafé in Grimma
0 kmzum Radweg

Fahrradwerkstatt © DorfderJugend
Unter dem Arbeitstitel „Dorf der Jugend“ etabliert sich ein Projekt in und um Grimma, welches versucht, attraktive Strukturen der Kultur und Jugendarbeit für Jugendliche zu entwickeln. Neben verschiedenen Arealen des Dorfes ist ein ehemaliges Industriegelände unmittelbar am Mulderadweg das auserkorene Hauptquartier, auf dem sich jede und jeder entfalten kann. Die „Alte Spitzenfabrik“ bietet mittlerweile aber mehr als nur Platz. So befindet sich auf dem Gelände unter anderem auch eine Fahrradwerkstatt, die mit Hilfe zur Selbsthilfe unter Anleitung von Profis anregt und eine Vielzahl an Reparaturmöglichkeiten bereitstellt. 
Museum Flößerhaus in Rechenberg-Bienenmühle
0,05 kmzum Radweg

Bauerngarten am Flößerhaus im Herbst © HGV
Das Flößerhaus im Ortskern wurde vor 1700 errichtet und war Wohnhaus für sogenannte Häusler, arme Leute.
Auf ca. 44 m² lebten 2 Erwachsene mit bis zu 10 Kindern, 2 Ziegen und Hühner  im Haus.
Der Hausherr war in der saisonalen Flößerei mit speziellen Aufgaben des Flößens betraut.
Heute ist das Flößerhaus museale Einrichtung und Sitz des Heimatgeschichtsvereins.
Am Flößerhaus wurde 2007 ein Bauerngarten angelegt, der  jederzeit frei zugänglich und  Teil des Kräuterlehrpfades in Rechenberg ist.

 
Museum Fluchtmuseum im Schloss Colditz in Colditz
0,1 kmzum Radweg

Colditz-Nachtaufnahme im Herbst © Siesing
Während des 2. Weltkrieges wurden im Schloss Colditz alliierte Gefangene mit höheren Dienstgraden untergebracht. Auf Grund seiner Lage auf einem Felsen und den baulichen Gegebenheiten wurde das unter Oflag IV C geführte Lager als "ausbruchssicher" eingestuft. Zudem wurde es nach aussen so geführt, dass es als Vorzeigeobjekt zur Einhaltung der Genfer Konvention genutzt werden sollte. Der hohe Bildungsgrad der inhaftierten Offiziere und deren Bestreben, ihre Langeweile mit Fluchtversuchen tot zu schlagen, sorgte stets für eine Art Katze und Maus Spiel zwischen Lagerinsassen und Wachpersonal. Die meisten der über 300 Fluchtversuche wurden von britischen Offizieren verübt, so die Überlieferungen, die gelungensten aber von französischen Offizieren. Der Ideenreichtum war schier unendlich, denn man hatte Zeit und bei einer Enttarnung mit keinerlei drastischen Strafen zu rechnen. So wurden bei der täglichen Zählung Puppen hochgehalten, damit das Fernbleiben eines Gefangenen nicht auffiel.
Denkmal Förderturm des Türkschachtes in Zschorlau
4,2 kmzum Radweg

Der Türkschacht entstand 1887 - damals wurden in sechs Stunden ca.  20 Tonnen Gestein getrieben. Das Eisenfördergerüst des Schachtes ist das älteste aller in Deutschland noch existierenden Fördertürme. Die Höhe beläuft sich auf 18 Meter und es ist von einer Schachttiefe von 330 Metern auszugehen. Nachdem der Förderturm zum Denkmal erklärt wurde, findet man ihn in restauriertem Zustand bei Zschorlau. 
 
Kirche und Kloster Frauenkirche in Grimma
0,2 kmzum Radweg

Frauenkirche © Siesing
Die Frauenkirche Grimma ist eine frühgotische dreischiffige Pfeilerbasilika. Der romanische Westturm (Ende 12. Jahrhundert) prägt mit den beiden markanten Türmen das Bild der Stadt. Als bedeudenstes Kunstwerk beherbergt die Kirche einen spätgotischen Schnitzaltar vom "Meister des Knauthainer Altars", der die Weihnachtsgeschichte erzählt.
Die Frauenkirche Grimma begerbergt eine Hermann Eule-Orgel.
Hermann Eule (1846 - 1929) gründete 1872 den heute noch erfolgreichen Orgelbaubetrieb in Bautzen. 1928 baute die Frima Eule die 1890 von der Firma  Jehmlich, Dresden, für die Grimmaer Frauenkirche gebaute Orgel mit 25 Registern grundlegend um. Mit pneumatischer Traktur und Taschenladen wird die Orgel als Opus 167 im Herstellungsverzeichnis der Firma Eule geführt. Unter Taschenladen versteht der Orgelbauer ein spezielles pneumatische Windladensystem.  2005 wurde das Schwellwerk um das Register Oboe 8' aus der nicht mehr erhaltenen Eule-Orgel der Maria-und Marha-Kirche Bautzen erweitert. II/30. Die Orgel erklingt immer wieder in beeindruckender Weise im Gottesdienst und in Konzerten. 
Freibad Freibad in Rochlitz
0 kmzum Radweg

Städtisches Freibad © J. Richter
  • Schwimmer-/Nichtschwimmerbecken 50 x 27 m, Wassertiefe: 0,60 – 3,50 m
  • separates Kleinkindbecken
  • Kinderspielplatz
  • gastronomische Versorgung
  • 120 Sitzplätze (Tischbestuhlung)
  • Liegewiese
  • Sonnenschirmverleih  
Freibad Freibad in Leisnig
0,14 kmzum Radweg

Freibad © Bürgerinitiative Freibad Leisnig
Das Freibad Leisnig ist im Mai 2015 nach 15-monatiger Modernisierung neu eröffnet worden.
Das Schwimmbecken wurde neu gebaut und das Gelände komplett saniert. In dem jetzigen Wasserbecken ist ein Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich integriert, getrennt durch die Wassertechnik. Die zwei 50m-Bahnen blieben erhalten, ebenso der 1m- und der 3m-Sprungturm. Als Attraktionen dienen eine Breitrutsche sowie ein großer Beachplatz sowohl zum Sporttreiben als auch zum Erholen und Genießen. 

Schwimmerbecken: 25 m x 20 m
Nichtschwimmerbecken: 19 m x 20 m
Wasserfläche gesamt: 890 m²
Liegewiese: 1,4 ha
Großer Kinderspielbereich, Planschbecken, Mutter-Kind-Bereich
gastronomische Einrichtungen
Freibad Freibad (Wolfstal) in Roßwein
0,3 kmzum Radweg

Freibad © SV Roßwein
Im Mai 1997 konnten die Roßweiner und ihre Gäste nach dem Ausbau einer neuen Zufahrtsstrecke über Seifersdorf und der umfassenden Modernisierung der gesamten Anlage ein wunderschönes Sommerbad in Besitz nehmen. Seitdem zieht unser Freibad vor allem wegen seiner idyllischen, landschaftlich reizvollen Lage tausende Besucher aus der gesamten Region an.  Während das Schwimmerbecken (Tiefe 1,80 m) überwiegend der sportlichen Betätigung dient, finden die Badegäste im Erlebnisbereich eine Breitrutsche (4 m breit, 16 m lang) und eine Großwasserrutsche (48 m lang) vor. Dieses Becken ist außerdem mit einem Wasserpilz, 3 Wasserkanonen und 3 Bodenblubbern ausgestattet. Die Wassertiefe variiert von 0,80 m bis 1,30 m. Der Kleinkindbereich ist sicher von den übrigen Becken getrennt und erfreut sich besonders bei jungen Familien großer Beliebtheit. Hier können sich die kleinen Wasserratten unter einem Wasserpilz, auf 2 kleinen Rutschen und mit einem Spritzigel vergnügen. Eine Solaranlage ermöglicht angenehme Wassertemperaturen.

Die großzügig angelegten Liegewiesen sind über das gesamte Badgelände verteilt und bieten neben praller Sonne auch schattige und ruhige Plätze.

Ein weiterer Vorzug des Bades ist sein behindertengerechter Ausbau. Sowohl Umkleidekabinen als auch Toiletten können von Rollstuhlfahrern genutzt werden. Zum leichteren Einstieg ins Wasser stehen eine erhöhte Treppe ins Erlebnisbecken und ein mobiler Lift für das Schwimmerbecken bereit.
Freibad Freibad Auerhammer in Aue
2,7 kmzum Radweg

Freibad Auerhammer 2 © Stadt Aue
Reizvoll gelegen, bietet das schwimmbad mit seinem Becken von 95 m Länge und 22 m Breite nicht nur optimale Möglichkeiten zum schwimmen, sondern auch einen großen Nichtschwimmerbereich.
Rings um das Becken sind weiträumige Liegewiesenbereiche angeordnet welche zum Sonnenbaden einladen.
Das Wasser des Bades wird aus reinem Quellwasser gewonnen. Ein stetiger Zufluss ist Garant für gute Wasserqualität.
 
Treffpunkt aller sportinteressierten Badegäste ist der wettkampfgerechte Beachvolleyballplatz.
Die kleinen Besucher haben die Möglichkeit auf dem Abenteuerspielplatz "Santa Maria" ihrer Spielleidenschaft nachzugehen.
 
Freibad Freibad Bockau in Bockau
3,5 kmzum Radweg

Freibad © Gemeinde Bockau
Die Geschichte unseres Freibades beginnt im Jahr 1928 mit dem Bau durch den Arbeitersportverein. Im Jahr 1930 wurde das Freibad offiziell eingeweiht und steht bis heute im seinem Urzustand. Immer und immer wieder erfolgten kleinere Arbeiten am und um das Freibad, damit die Einheimischen und Erholungssuchenden in der idyllisch gelegenen Badeanstalt Ruhe und Erholung sowie sportliche Fitness erlangen konnten.

Im Frühjahr 2010 liefen die Bauarbeiten zur Sanierung des Bockauer Freibades an und konnten auch noch in den Sommermonaten abgeschlossen werden. Im August 2010 wurde dann das Bockauer Freibad mit einem Badfest wieder eröffnet und erfreut sich seitdem wieder großer Beliebtheit. 

 
Freibad Freibad Lauter in Lauter-Bernsbach
3,7 kmzum Radweg

Freibad © GV Lauter-Bernsbach
Das Freibad liegt idyllisch im Grünen in der Nähe einer Kleingartenanlage im „Griesetal“ nahe dem Ortsausgang in Richtung Schwarzenberg und hat bei schönem Wetter täglich von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet.

Neben einem 50-m-Becken für Schwimmer steht für die Jüngsten auch ein Kinderbecken zur Verfügung. Auf den weitläufigen Freiflächen bieten neben einem Kinderspielplatz auch ein Fußballplatz sowie ein Volleyballfeld sportbegeisterten Besuchern Abwechslung.
Freibad Freibad Naundorf in Bobritzsch-Hilbersdorf
5 kmzum Radweg

Freibad © Dr. R. Maier
Das Freibad Naundorf wird liegt nahem dem Mittelpunkt Sachsen und ist  ein beliebtes Wanderziel für Urlauber geworden. Betreiber ist der Naundorfer Touristikverein. Besucher finden hier ein Becken mit Nichtschwimmerbereich, Spielplätze für Kinder, Liegewiesen,  Beachvolleyballplätze sowie Einrichtungen zur gastronomische Versorgung.   
 
Seit 2006 werden im Sommer Filmnächte für Jung und Alt veranstaltet. Kinderprogramm und anschließend Abendfilm, neben gemütlichem Beisammensein am Lagerfeuer und im Biergarten, haben unser Freibad neu belebt. Einmal im Sommer findet unser großes Badfest mit Spiel und Spaß für die ganze Familie statt. Am Abend ist Musik angesagt. Dazu wurde nun 2011 auch eine neue Bühne fertiggestellt. Eine Besonderheit sind unsere  Räuberhütten, die für rustikale Feiern bis ca. 50 Personen geeignet sind.
Dom Freiberger Dom St. Marien in Freiberg
2,5 kmzum Radweg

Kirche und Museum Freiberg © A. Klich
Silber spielt in der Musik eine große Rolle – zumindest wenn es um die weltberühmten Gottfried-Silbermann-Orgeln geht. Mit ihrem einzigartigen Klang locken Sie nicht nur Musikfreunde, sondern auch Organisten aus der ganzen Welt nach Freiberg. Im Dom St. Marien erklingen Sie zu Führungen, Gottesdiensten und Konzerten. Goldene Pforte, Tulpenkanzel, Triumpfkreuzgruppe und die Grabstätte der Wettiner machen die spätgotische Hallenkirche zu einem Kulturdenkmal von europäischem Rang.
 
Freibad Freizeit- und Erlebnisbad in Hartenstein
1,2 kmzum Radweg

Freizeit- Erlebnisbad © Stadt Hartenstein
Badespaß für Groß und Klein im Freibad Hartenstein mit 53m langer Wasserrutsche, 3 Wasserbecken, großer Liegewiese und Sport- und Spielmöglichkeiten.
Info-Stellen Fremdenverkehrsamt in Rechenberg-Bienenmühle
0,06 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:An der Schanze 1
09623 Rechenberg-Bienenmühle
Kontakt:
037327 833098
www.fva-holzhau.de
Öffnungszeiten:
Mo - Do 09:00 - 14:00
Fr 09:00 - 12:00
Aussichtspunkt Friedrich-August-Turm in Rochlitz
0,15 kmzum Radweg

Friedrich August Turm © J. Richter
Weithin sichtbar, errichtet auf dem Gipfel Rochlitzer Berges, gehört der 27 Meter hohe Aussichtsturm zu den Wahrzeichen der Stadt Rochlitz. Vollständig aus heimischem roten Porphyrtuff erbaut, ist er Botschafter für das weltweit in seiner Farbe, Ausprägung und Beschaffenheit einmalig vorkommende Vulkangestein des vor 275 Millionen Jahren entstandenen Berges. Zum Gedenken an König Friedrich August II. († 1854), der zu Lebzeiten mehrfach den Bergwald aufsuchte, beschloss 1855 ein Gremium ihm ein Denkmal auf dem Rochlitzer Berg zu errichten. Die Bauzeit umfasste vier Jahre. Über dem Turmeingang ist eine Marmortafel mit folgender Inschrift angebracht:

Dem König
Friedrich August II. von Sachsen
Errichtet durch seines Volkes Liebe
MDCCCLIX

Die römischen Ziffern stehen für 1859, dem Vollendungsjahr des Friedrich-August-Turmes. Eingeweiht wurde er allerdings erst zwei Jahre später, am 18. Mai 1861, in Anwesenheit von König Johann. Mit dem Bau des Aussichtsturmes und des Bergcafés „Waldschlösschen“ nahm der Fremdenverkehr weiter deutlich zu. Bei guter Sicht ermöglicht der Turm einen umfassenden Rundblick zum Kamm des Erzgebirges bis zum Leipziger Völkerschlachtdenkmal oder auch zum Collmberg in Oschatz. 
Ausstellung Galerie am Domhof in Zwickau
0,5 kmzum Radweg

Galerie am Domhof © KULTOUR Z
Die 1977 eröffnete Galerie am Domhof befindet sich in einem neoklassizistischen Gebäude, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Ausstellungslokal des Zwickauer Kunstvereins errichtet wurde. Es steht zum Teil auf mittelalterlichen Grundmauern der ehemaligen Lateinschule. Gemeinsam mit den restaurierten Priesterhäusern und der Kirche St. Marien bildet es mit seiner Architektur ein besonderes städtebauliches Ensemble im Zentrum von Zwickau.
Ausstellung Galerie art gluchowa in Glauchau
0,5 kmzum Radweg

Galerie art gluchowe © art gluchowe
Direkt im historischen Stadtkern der über 750 Jahre alten Stadt Glauchau befindet sich die Doppelschloss - Anlage Forder - und Hinterglauchau. Einst Stammsitz der muldenländischen Schönburger beherbergt das altehrwürdige Gemäuer heute das kulturelle Zentrum der Stadt.
Gleich im Eingangsbereich finden Sie die Galerie art gluchowe, die in Trägerschaft des Kunstvereins der Stadt Glauchau weit über die Schlossmauern, Stadt - und Landesgrenzen hinaus bekannt wurde. Neben der "Festen Größe Galerie" wirkt der Kunstverein art gluchowe e.V. mit vielfältigen Aktivitäten.
Ausstellung Galerie der anderen Art in Aue
0,8 kmzum Radweg

Galerie der anderen Art © Stadt Aue
Galerie der anderen Art
Kunst und Kultur gehören zum guten Ton.
Nichts prägt eine Stadt über die Jahrhunderte hinweg mehr als ihre Kultur. Architektonische und plastische Kunstwerke geben der Stadt Aue den entscheidenden Charakter.
Zu erwähnen ist besonders die „Galerie der anderen Art“,
in welcher die zeitgenössischen Künstler keinesfalls untätig geblieben sind, um regionalen und überregionalen Besuchern der stetig wechselnden Ausstellungen einen hautnahen Einblick in ihr Schaffen und Wirken zu ermöglichen.
In den nunmehr seit über 10 Jahren festen Bestand hat sich die „Galerie der anderen Art“ stark etabliert und in das Stadtbild Aue eingefügt.
Die Stadt präsentiert sich mit einer überdurchschnittlichen, ansehnlichen und anders gearteten Kunstgalerie, im wahrsten Sinne des Wortes.
Begeisterte Besucher formulierten folgende Meinungen:

"...hier müsste Außenseiter Spitzenreiter her", "...hier muss unbedingt der Fernsehsender Arte einen Bericht darüber bringen", "...selbst in den größten, verrücktesten Städten haben wir eine solch` wahnsinnig phänomenal detaillierte Galerie noch nie gesehen.
Welch eine Liebe zum Detail und so überaus vielfältig – es ist für jeden Geschmack etwas dabei!"
Info-Stellen Gästeamt in Leisnig
0 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Kirchstraße 15
04703 Leisnig
Kontakt:
034321 637090
gaesteamt@leisnig.de
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag von 10.00 bis 16.00 Uhr Samstag von 10.00 bis 14.00 Uhr
  
Info-Stellen Gästeinformation in Bad Schlema
3 kmzum Radweg

Gästeinformation © Gästeinformation Bad Schlema
 
Adresse:Richard-Friedrich-Str. 18
08301 Bad Schlema
Kontakt:03772 380450
gaesteinformation@kurort-schlema.de
Öffnungszeiten:Mo, Mi, Fr 10:00 - 16:00
Di, Do 10:00 - 18:00
Sa, So, Feiertag 11:00 - 15:00
  
Info-Stellen Gästeinformation in Roßwein
0,3 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Markt 4
04741 Roßwein
Kontakt:
034322 46611
gewerbeamt@rosswein.de
Öffnungszeiten:
Mo, Mi 09:00 - 12:00
Di 09:00 - 12:00 und 14:00 - 16:00
Fr 09:00 - 12:00
jeden 1. Sa im Monat 08:00 - 11:00
  
Gastronomie Gaststätte Fährhaus Gruna in Laußig
0 kmzum Radweg

Fährhaus Gruna © Fährhaus Gruna
Willkommen in der Ausflugsgaststätte Fährhaus Gruna, direkt am Mulderadweg gelegen zwischen Eilenburg und Bad Düben. Unser Gasthaus verfügt über einen Biergarten, sowie Gaststube (25 Personen), Kaminzimmer (25 Personen) und einen Festsaal (80 Personen). Mit sprichwörtlicher sächsischer Gemütlichkeit bieten wir unseren Gästen vorwiegend saisonale, regionale Küche.
Wir haben in der Saison täglich ab 11.30 Uhr geöffnet, von Anfang April bis Ende Oktober. Außerhalb der Saison an den Wochenenden, Feiertagen und auf Vorbestellung.



Öffnungszeiten:
von Anfang April bis Ende Oktober täglich ab 11:30 durchgehend warme Küche und nach Voranmeldung

von Anfang November bis Ende März Sa, So und an allen Feiertagen ab 11:30 durchgehend warme Küche und nach Voranmeldung


Bei uns finden Sie auch Info-Material für weitere anliegende Rad-, Wander- und Wasserwege. Desweiteren gibt es in Gruna neben der Fähre einen Ein- und Ausstieg für Paddelboote. Bei Bedarf sind auch Führungen buchbar zum Thema Kirche und Historie des Ortes. Für Gruppen nehmen wir auch Buchungen für die „Luther Tafeley“ entgegen.
 
Info-Stellen Gemeindeverwaltung in Löbnitz
2 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Parkstr. 15
04509 Löbnitz
Kontakt:
034208 7890
post.loebnitz@kin-sachsen.de
Öffnungszeiten:
Mo & Mi geschlossen
Di 08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00 
Do 08:00 - 12:00 und 13:00 - 15:30
Fr 08:00 - 12:00
  
Info-Stellen Gemeindeverwaltung in Doberschütz
0 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Breite Straße 17
04838 Doberschütz
Kontakt:
0034244 5400
info@doberschuetz.de
Öffnungszeiten:
Mo 09:00 - 12:00
Di  09:00 - 12:00 und 13:00 - 17:30
Do 09:00 - 12:00 und 13:00 - 17:30
  
Info-Stellen Gemeindeverwaltung in Bobritzsch-Hilbersdorf
5 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Hauptstr. 80
09627 Bobritzsch-Hilbersdorf
Kontakt:
037325 2380
post@amt-bobritzsch.de
Öffnungszeiten:
Mo & Mi geschlossen
Di 9.00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Do 9:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Fr  9:00 - 12:00
  
Outdoor Geo-Caching Tour in Eibenstock
0 kmzum Radweg

Geo-Caching Tour Eibenstock 2 © TSC Eibenstock
„Wurzelrudis Schatzsuche“ ist ein Spaß für die ganze Familie. Auf einer ca. 4,5 km langen Tour (etwa 2-3 Stunden) durch die Stadt Eibenstock gilt es neun verschiedene Punkte zu finden. An jedem Punkt befindet sich eine kleine Tafel mit Fragen zu bekannten Märchen. Wer die Fragen richtig beantwortet, ermittelt auf diese Weise fehlende Koordinaten, um zum nächsten Punkt zu orientieren. Zudem gilt es mit den richtigen Antworten Buchstaben zu sammeln. Zum richtigen Lösungswort zusammengefügt, erhält man dafür am Ende der Tour eine kleine Überraschung im Tourist-Service-Center Eibenstock bzw. im Hotel „Am Bühl“. An diesen beiden Stellen kann man sich zuvor die nötigen GPS-Geräte sowie den zugehörigen Flyer mit Anleitung zur Schatzsuche ausleihen.
Lehreinrichtung Geopark Porphyrland in Grimma
0 kmzum Radweg

Steinbruch Lueptitz © Heß
Der Geopark „Porphyrland. Steinreich in Sachsen" liegt südöstlich von Leipzig. Er erstreckt sich über Gebiete der Landkreise Leipzig, Nordsachsen und Mittelsachsen. Elf Städte und Gemeinden arbeiten in einer Kommunalen Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach des Trägervereins Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. zusammen.

Die Grenzen des Geoparks entsprechen in etwa dem Gebiet der Nordwestsächsischen Vulkanitsenke, die eine Fläche von über 900 Quadratkilometer einnimmt und eines der größten mitteleuropäischen Vulkangebiete ist. Gewaltige vulkanische Ausbrüche in der Rotliegendzeit vor ca. 300 Mio. Jahren hinterließen mächtige Ablagerungen von Lava und Glutwolken, die sich heute als wertvolle Rohstoffe darstellen (Quarz- und Granitporphyre, Porphyrtuffe, Ignimbrite etc.). Während des Tertiärs, beginnend vor 65 Mio. Jahren, mit seinem feucht-warmem Klima verwitterten die vulkanischen Gesteine tiefgründig. Es entstanden die heutigen Kaolinlagerstätten. Verwitterungsbeständige Gesteinsbereiche bilden heute die Kuppen dieser hügeligen Landschaft. Während der Elster- und Saale-Kaltzeit wurden diese Vulkanite markant überformt. Die Gletscher schliffen die Berge ab und gaben ihnen eine walrückenartige Gestalt (Rundhöcker). An der Form lässt sich die Vorstoßrichtung der Eismassen während der Saalekaltzeit rekonstruieren. Zurück blieben sichtbare Gletscher-Schliffe am Gestein.
Die Zeugnisse des Rotliegend-Vulkanismus und die am Porphyr sichtbaren Spuren der Eiszeit sind als bedeutende Geotope teils von nationalem Rang, im Geopark Porphyrland zu entdecken.

Aufgrund der Lage in Nordwest- bzw. Mittelsachsen ist der Geopark zwischen Leipzig, Dresden und Chemnitz schnell erreichbar. Er lädt zum Wandern und Radfahren, aber auch zum Wasserwandern ein. Radfahrer können sich innerhalb des Geoparks entlang der Mulde, aber auch zwischen Mulde und Elbe, Mulde und Parthe sowie entlang der Zschopau bewegen. Der ausgeschilderte Mulderadweg durchzieht das gesamte Gebiet von Süden nach Norden und führt durch zahlreiche Städte und an mehreren Geotopen vorbei. Durch den Geopark führt ein Abschnitt des Jacobspilgerweges und der Lutherweg Sachsen, den man ebenso wie den Muldental-Wanderweg per Pedes nutzen kann. Wasserwandern ist auf der schnellen, lange für die Energiegewinnung angestauten Mulde wegen der vielen Wehre in Tagesabschnitten möglich und ein tiefes Naturerlebnis auf dem kaum veränderten Flusslauf, der als europäisches Vogelschutzgebiet komplett unter Schutz steht.
Mühle Geoportal Schaddelmühle in Grimma
0 kmzum Radweg

Schaddelmühle © K. Lange
Das kleine Dorf Schaddel liegt idyllisch am Fluss Mulde nahe der Stadt Grimma. Anfang der 1970er Jahre siedelten sich in der alten Wassermühle des Ortes Künstlerkollegen an. Sie gründeten das Kollegium bildender Künstler „Schaddelmühle“ und errichteten Ateliers und Werkstätten, die eine sehr vielfältige Arbeit und Produktion von Unikaten aber auch von seriellen Keramiken ermöglichten.
Heute informiert die ehemalige Mühle als Geoportal „Erden der Keramik“ über die reiche Geschichte der keramischen Industrie und des keramischen Handwerks und organisiert für Künstler und Interessierte Workshops und Keramikkurse unter professioneller Begleitung.
Das Trafohäuschen am Eingang zur Schaddelmühle wurde als Info-Punkt zum Geopark „Porphyrland. Steinreich in Sachsen“ ausgebaut. Hier erhält der Besucher allgemeine Informationen zum Geopark Porphyrland mit seinen Themen, Erklärungen zur Genese der Tone und des Kaolins aus den kristallinen Porphyren sowie eine Vorstellung zu historischen Belegen der industriellen Keramikproduktion unserer Heimat.
Wellness Gesundheitsbad "ACTINON" in Bad Schlema
3 kmzum Radweg

Actinon © Kurgesellschaft Schlema mbH
Bei einer Wassertemperatur von bis zu 36°C können Sie sich im Gesundheitsbad „ACTINON“ in Bad Schlema wunderbar entspannen. Es erwartet Sie eine Badelandschaft mit radon- und solehaltigen Therapiebecken im Innen- und Außenbereich. Auch die Saunalandschaft im „ACTINON“ lässt keine Wünsche offen. Neun verschiedene Saunen (unter anderen Heusauna, Kristallsauna, Sanarium, Sole-Vitalbad) warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Infrarotkabinen, Saunabar und Saunagarten ergänzen das Angebot.
In der Wellnessoase des Gesundheitsbades werden Sie mit einem hochwertigen Behandlungsangebot aus verschiedenen Kulturkreisen verwöhnt. Hier wird Wohlbefinden und Lebensfreude vermittelt! Genießen Sie Anwendungsformen auf natürlicher Basis mit den Schätzen der Erde, des Meeres und der Pflanzen, um gesund, fit und schön zu bleiben!
Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates und chronischen Schmerzzuständen helfen Radonbäder, die im Rahmen von ambulanten Badekuren und Gesundheitsurlauben im Kurmittelhaus Bad Schlema durchgeführt werden.
Eine Totes-Meer-Salzgrotte ergänzt das Angebot.
 
Industriekultur Göhrener Viadukt in Wechselburg
0 kmzum Radweg

Göhrener Brücke © G.Ladegast
Das Göhrener Viadukt gehört zu den imposantesten deutschen Brückenbauten aus der Frühzeit des Eisenbahnbaus.
Es verbindet den Wechselburger Ortsteil Göhren und den Lunzenauer Ortsteil Cossen miteinander. In einer Höhe von 68 m und in zwei Etagen überspannt sie heute die Zwickauer Mulde in einer Länge von 381 m. Die Grundsteinlegung erfolgt am 27. Mai 1869 und bereits zwei Jahre später die Fertigstellung. Zeitweise wurde an dem imposanten Bauwerk mit bis zu 5.000 Arbeitern und 340 Pferden gearbeitet. Bis zu der Sanierung in den Jahren 1982-86 betrug die ursprüngliche Länge sogar 512 m.
Heute führt die Bahnlinie Chemnitz-Leipzig über die Göhrener Brücke.
Kirche und Kloster Grunaer Radfahrerkirche in Laußig
0 km zum Radweg

Kirche in Gruna © R. Nauditt
Die Kirche liegt im Laußiger Ortsteil Gruna

Als Nikolaikirche bezeichnet wird sie 1715 auf den Resten einer Vorgängerkirche neu erbaut. Vor dem Umbau war der Kirchturm ein quadratischer Bau mit einer Laterne auf dem Zwiebeldach, der oben in einen achteckigen Teil übergeht. Oft von Hochwassern betroffen und 1945 von Granaten beschädigt, verfiel die Kirche immer mehr. Ende der 1980er Jahre fanden erste Bemühungen statt die Kirche zu retten. Allerdings wurde sie erst nach dem Muldehochwasser 2002 wieder komplett restauriert. Mittlerweile ist die Kirche in Gruna eine von zwei Radfahrerkirchen am Mulderadweg.
Bei Sanierungsarbeiten 2003 wurden Grabplatten der hier ansässigen einflussreichen Adelsfamilie “von Spiegel” geborgen, welche Kontakt mit Luther pflegte und sich mit für die Umsetzung der Reformation einsetzte.
 
Park Grünfelder Park in Waldenburg
0 kmzum Radweg

Grünfelder Park - Felsengang © Tourismusregion Zwickau e.V.
Der Grünfelder Park ist einer der frühesten und bedeutendsten englischen Parkanlagen Deutschlands und wurde ab 1780 auf 113 ha von Otto Carl Friedrich von Schönburg-Waldenburg angelegt. Das Portal „Der Stillen Naturfreunde“ symbolisiert den Eingang des Parks, dessen klassizistische Bauten - wie Badehaus, Mausoleum, Gesundheitsquelle und Kleinarchitektur - vom Zeitalter der Aufklärung zeugen.
Park Gutspark Altjeßnitz in Raguhn-Jeßnitz
0 kmzum Radweg

Barockes Gartenfest © LK ABI
Der Gutspark von Altjeßnitz liegt in der Muldeaue. Hier befindet sich Deutschlands größter und älteste barocke Irrgarten mit einer Fläche von 2.600 m². Einen eindrucksvollen Irrlauf versprechen die über zwei Meter hohen Hainbuchenhecken und enge Wege. Wird die Plattform in der Mitte erreicht, so ist ein Überblick über den gesamten Garten gegeben.
 
Denkmal Hängebrücke in Grimma
0 kmzum Radweg

Hängebrücke © Siesing
Sachsens längste Hängebrücke überspannt mit 80 Metern die Mulde bei Grimma. Sie verbindet das Stadtgebiet mit dem Stadtpark am gegenüberliegenden Muldeufer. 
Die Hängebrücke in Grimma wurde im Jahre 1924 erbaut, 1945 gesprengt und vier Jahre später als genietete Konstruktion wieder errichtet. Während der beiden Hochwasser im Jahr 2002 und 2013 wurde sie schwer beschädigt, so dass sie für mehrere Monate nicht zugänglich war. Heute ist sie aber vollständig wiederhergestellt und wird von Wanderern und Radfahrern oft passiert.
Anreise Hauptbahnhof in Dessau
1,0 kmzum Radweg

Anreise
Am Bahnhof Dessau bestehen Reisemöglichkeiten nach Leipzig, Berlin, Magdeburg und Halle/ Saale.
Adresse:Fritz-Hesse-Str. 47
06844 Dessau-Roßlau
  
Ausstellung Heckelhaus in Döbeln
0,05 kmzum Radweg

Geburtshaus Erich Heckel © Stadt Döbeln
Der Maler, Expressionist und Mitbegründer der Künstlervereinigung "Brücke", Erich Heckel, wurde am 31. Juli 1883 in dem Haus Niedermarkt 15 geboren. 
Die Kreissparkasse Döbeln fühlt sich diesem wertvollen Erbe als Hauseigentümer in besonderer Weise verpflichtet. Im Heckel-Haus werden in architektonisch, anregendem Rahmen einige der herausragenden Werke Heckels präsentiert. Auch die Stadt Döbeln mit der Kleinen Galerie und der Heckel-Freundeskreis engagieren sich stark für dieses kulturelle Erbe.
Hotel HEIDE SPA Hotel & Resort **** in Bad Düben
1,5 kmzum Radweg

HEIDE SPA Hotel & Resort © HEIDE SPA
Entdecken Sie ein unvergleichliches Wohnambiente, ein exzellentes Wellnessangebot, kulinarische Genüsse und Leidenschaft pur – das HEIDE SPA Hotel & Resort bietet alles für Ihr individuelles Wohlfühlerlebnis unter einem Dach.

Am Rande von Bad Düben liegt das HEIDE SPA Hotel & Resort. Die zahlreichen Wohlfühl- und Entspannungsbereiche auf 12.000 m² sowie das 4-Sterne-Hotel laden Sie ein, den Alltag zu vergessen.

Im Wellnessbereich und in der Beautylounge können Sie abschalten und die Seele baumeln lassen. Zahlreiche Verwöhnarrangements warten hier auf Sie. Kreiert nach den Überlieferungen der Siusili, einem slawischen Stamm, der im 6. Jahrhundert um Bad Düben siedelte, können Sie einzigartige Massagen, Bäder und Beautyanwendungen genießen, die die Lebensgeister wecken und neue Energie spenden. Das einzigartige Treatment wurde bereits mit einer Reihe nationaler und internationaler preise ausgezeichnet.

Im Anschluss wartet die großzügige Badewelt auf Sie. Besonders das Außenbecken mit einer wohlig warmen Wassertemperatur von 34°C lädt in der kalten Jahreszeit zum Schwimmen und Relaxen ein. Auf den dampfenden Sprudelliegen können Sie sich zurücklegen und die Gedanken schweifen lassen ...

Wohlfühlwärme finden Sie ebenfalls in der abwechslungsreichen Saunawelt mit fünf verschiedenen Saunen. Wenn draußen sanft der Schnee fällt, wärmen Sie sich am knisternden Kaminfeuer der Erdsauna und genießen die stündlich zelebrierten Aufgüsse im Blockhaus oder der finnischen Sauna. Die Biosauna mit milderen Temperaturen oder die Dampfsauna mit aromatischen Düften stehen ebenfalls bereit.

Die Wohlfühl- und Erlebnisbereiche sind mit dem Hotel über einen Bademantelgang verbunden. 75 Zimmer und Suiten, nach den einzelnen Jahreszeiten gestaltet, warten auf Sie. Das Kaminzimmer mit Bibliothek und die Lobby mit Hotelbar laden zudem ein, den Tag bei einem Glas Wein oder einem guten Buch zu beschließen. Das Hotelrestaurant Allegro sowie zwei á la Carte-Restaurants verwöhnen Sie mit regionalen Spezialitäten.

Herzlich Willkommen!
Museum Heimatmuseum in Roßwein
0,4 kmzum Radweg

Museumsportal Rosswein © Gemeinde Rosswein
Historisches Schriftgut und Sachzeugen aus verschiedenen Epochen bewahrt man am Besten im Museum. Hier können diese Zeugen vergangener Zeit von allen interessierten Bürgern der Stadt aber auch von den Besuchern besichtigt werden. Man weckt damit so manche Erinnerung. Auch unsere Stadt Roßwein hat eine lange wechselvolle Geschichte in Sachen Heimatmuseum erlebt. Es gab in jeder Epoche Leute, welche mit viel Herz an der Bewahrung der Heimatgeschichte hingen. Den Stein ins Rollen brachte wohl einst der Ehrenbürger der Stadt Roßwein, Herr Kammerrat Oswald Naupert, als er am 14.2.1914 dem Stadtrat zu Roßwein den Vorschlag machte ein Heimatmuseum einzurichten. Er schlug hierzu das Abthaus vor. Dieses Gebäude wurde 1537-1540 vom letzten Abt des Klosters Altzella, Andreas Schmiedewald, errichtet. Im Jahre 1544 schenkte er es seinem Bruder Antonio Schmiedewald, welcher Bürgermeister zu Roßwein war. Bereits im Jahre 1565 kaufte die Tuchmacherinnung das Abthaus für 700 Meißnische Gulden. Im Besitz der Innung blieb das Abthaus mehrere Jahrhunderte. Herrn Naupert wurde ein Raum im Abthaus bewilligt um ein kleines Museum einzurichten. Ein Aufruf an die Bürger der Stadt ergab eine große Resonanz und viele Sachzeugen wurden zur Verfügung gestellt. Im Jahre 1919, genauer am 15. Dezember, hatten sich wieder Bürger gefunden, welche der Bewahrung der Heimatgeschichte zugetan waren. Es gründete sich ein Verein, der die Heimatgeschichte aufarbeitete. Den Eingang zu unserem Heimatmuseum umschließt ein wunderschönes Renaissanceportal mit Sitznischen. Im Jahre 1975 wurde das im Original aus Porphyr gefertigte Portal durch eine Kopie aus Sandstein ersetzt. An den Kosten in Höhe 120000 Mark beteiligten sich der Rat der Stadt Roßwein, die Denkmalspflege und Roßweiner Betriebe. Im Jahre 1989 gelang es durch die Renovierung einen neuen Raum für Ausstellungszwecke zu gewinnen. In diesem Raum ist noch heute der Prunkofen aus Meißner Porzellan zu sehen. Im Jahr 1998, genauer am 15. Januar gründete sich der „ Heimatverein Roßwein e. V. “ . Von Anbeginn seiner Gründung bemühte sich dieser Verein dem nur nach Voranmeldung zugänglichen Heimatmuseum wieder Leben einzuhauchen, die nun schon seit 1984 stehende Ausstellung umzugestalten und das Museum wieder regelmäßig für die Bevölkerung und die Gäste der Stadt zu öffnen. 
Museum Heimatmuseum in Lunzenau
0,5 kmzum Radweg

Heimathaus Lunzenau © Foto Henning
Das Heimathaus als ältestes Haus der Stadt wurde in liebevoller Kleinarbeit durch den Heimatverein Lunzenau restauriert und beherbergt ein kleines Heimatmuseum.
Park Heinrich-Heine-Park in Lunzenau
0,3 kmzum Radweg

Heinrich Heine Park © Stadt Lunzenau
Sehr zu empfehlen ist ein Spaziergang durch den schönen Park der Stadt.
Der Heinrich-Heine-Park lockt mit seinem selten Baumbestand und der romantischen Lage am Ufer der Zwickauer Mulde.
 
Herrenhaus Herrenhaus Muldenstein in Muldestausee
0,5 kmzum Radweg

Herrenhaus Muldenstein © C. Stark
Das Herrenhaus – an Mulde und Steinberg gelegen – ist Teil eines Anwesens, bestehend aus Kirche (12. Jh.) und Franziskanerkloster (15. Jh.). Im Zuge der Reformation verließen 1534 die letzten Mönche den Ort. In den folgenden Jahren wurde das Kloster zu einem Rittergut bzw. Hofgut umgebaut. Ende des 19. Jh. wurden Teile des Klosters abgerissen und auf dessen Kellern das heutige Herrenhaus von Guts- und Ziegeleibesitzer Arno Meisel in der Architektur des Historismus erbaut. Vereint sind alte Baustile von der Gotik bis zum Klassizismus. Von der Eingangshalle führt eine imposante Holztreppe aus der Gründerzeit ins Obergeschoss, Kamin- und Lutherzimmer sind geschmackvoll eingerichtet. Aus dieser Zeit stammt auch das repräsentative Eingangsportal mit dem Wappen der Familie Meisel. Das Herrenhaus bietet einen idealen Rahmen für Veranstaltungen, Ausstellungen und Feiern mit etwa 80 Gästen. Auch Trauungen sind im Herrenhaus und in der Kirche möglich.
Jährlich zum Tag des offenen Denkmals öffnet das Anwesen seine Pforten für Besucher oder nach telefonischer Anmeldung.   
 
Historisches Handwerk Historischer Hochofen in Muldenhammer
3 kmzum Radweg

Hochofen © R. Weisflog
Die Sehenswürdigkeit befindet sich im Ortsteil Morgenröthe-Rautenkranz.

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gehörte Morgenröthe-Rautenkranz zu einem der wenigen Orte, in denen eiserne Glocken gegossen wurden, die den Bronzeglocken in Klang und Qualität nichts nachstehen. Allein über 9.000 Kirchenglocken wurden gefertigt. Bei einem Besuch des historischen Hochofens können Urlauber diese längst vergangenen Tage nachempfinden. Die berühmteste Glocke wurde für das Urwaldhospital in Lambarene gegossen. Anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums von Lambarene wurde in der Kirche in Rautenkranz eine Sonderausstellung gestaltet.
Industriekultur Hohe Esse in Halsbrücke
0,9 kmzum Radweg

Die hohe Esse ist ein Industrieschornstein, der im Jahr 1888 erbaut wurde. Mit seiner eindrucksvollen Höhe von 140 Metern war er einst die höchste Ziegelesse Europas.
Anreise Hotel Kloster Nimbschen in Grimma
0,1zum Radweg

HOTEL KLOSTER NIMBSCHEN: Zwischen Buchen
und Eichen stehen noch heute die uralten Mauern des
ehemaligen Zisterzienserklosters Marienthron. Gleich
daneben haben wir aus dem historischen Areal des
zugehörigen Klostergutes Nimbschen einen Ort voller
Leben und Vielfalt gemacht: das Hotel Kloster Nimbschen.
Das weitläufige Gelände mit seinen Stallungen und
Speichergebäuden ist wie geschaffen für eine
außergewöhnlich entspannte Mischung aus Erholung,
Genuss, Kultur, Freizeitspaß und Gemeinschaft.
Erleben Sie es selbst – Sie sind herzlich eingeladen!
Hotel Hotel Kloster Nimbschen in Grimma
0,1zum Radweg

Hotel Kloster Nimbschen
Zwischen Buchen und Eichen stehen noch heute die uralten Mauern des ehemaligen Zisterzienserklosters Marienthron. Gleich daneben haben wir aus dem historischen Areal des
zugehörigen Klostergutes Nimbschen einen Ort voller Leben und Vielfalt gemacht: das Hotel Kloster Nimbschen.
Das weitläufige Gelände mit seinen Stallungen und Speichergebäuden ist wie geschaffen für eine
außergewöhnlich entspannte Mischung aus Erholung, Genuss, Kultur, Freizeitspaß und Gemeinschaft.
Erleben Sie es selbst – Sie sind herzlich eingeladen!
Übernachten Hotel National in Bad Düben
0,1 kmzum Radweg

Hotel National © Hotel National
Unser 1992 neu erbautes 3-Sterne-Hotel in Bad Düben, dem Tor zur Dübener Heide, bietet Ihnen 34 Zimmer mit Komfortausstattung, ein behindertengerechtes Zimmer, Nichtraucherzimmer, Restaurant, Café, Terrasse und eine abschließbare Unterstellmöglichkeit für Fahrräder.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 
Restaurant Hotel National in Bad Düben
0,1 kmzum Radweg

Hotel National © Hotel National
Direkt an der Altstadt Bad Dübens gelegen, lädt das gastfreundliche Haus seit 1870 zur Einkehr. Neben gutbürgerlicher Küche serviert Ihnen die "Nationalmannschaft" gern saisonale Spezialitäten im Restaurant oder Leckeres zur Kaffeezeit im Adler-Café. Ein gemütlicher Freisitz lädt an sommerlichen Tagen und Abenden zum Verweilen.

Sitzplätze Gastraum: 100
Sitzplätze Freisitz: 32
Service & Verleih Hotel Silberhof in Freiberg
2 kmzum Radweg

Ladestation
Adresse:
Silberhofstraße 1
09599 Freiberg

Kontakt:
03731 26880
rezeption@hotel-silberhof.de

E-Bike Verleih
Übernachten Hotel-Pension "Schuberts Hof" in Eilenburg
0,05 kmzum Radweg

Zimmer Schuberts Hof © Schuberts Hof
"Schuberts Hof“ - genießen Sie Gemütlichkeit und Gastlichkeit am Rande der Dübener Heide, unmittelbar am Mulderadweg. Ein idealer Ausgangspunkt für Ihre Tagestouren (Leipzig, Messe, Wittenberg, Dresden), 1 km entfernt vom superklaren Wasser des Badesees mit Wasserskianlage. Ein beliebter Zwischenstopp für Radler und Biker. In unserem familiengeführten Haus genießen Sie zu jeder Jahreszeit einen entspannten, erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt in unseren gemütlich, individuell eingerichteten Zimmern.

Seit 1995 gibt es die kleine familiengeführte Hotel-Pension, die von Familien, Firmen, Tagesgästen und Besuchern der Leipziger Messe gleichermaßen geschätzt wird. Sie werden sich vom ersten Moment an wohlfühlen und die herzliche Gastfreundschaft genießen. Das Hotel lädt Sie zu jeder Jahreszeit zu einem entspannten, erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt ein. Die gemütlichen, individuell eingerichteten Einzel- und Doppelzimmer sowie die Apartments in einer historischen Stadtvilla aus den 20er Jahren, wurden 2009 / 2010 für Sie komplett saniert. 

Beginnen Sie Ihren Tag mit einer guten Tasse Kaffee und stärken Sie sich bei einem ausgiebigen Frühstück – genau der richtige Einstieg in einen erlebnisreichen Tag.

Lassen Sie sich überraschen mit einer original eingerichteten und nutzbaren (!) Wohnung der 60/70er Jahre als ganz speziellen Fetentreff mit Aha–Effekt.

Ein riesiges Herz haben wir für Radfahrer, denn unser Haus liegt unmittelbar am 268 km langen Mulderadweg – einer Radgenießertour durch das Erzgebirge, das Vogtland und die Region Leipzig steht nichts im Wege.

Hier erleben Sie Gemütlichkeit und Gastlichkeit am Rande der Dübener Heide. 
 
Übernachten Hotel-Pension Keller in Löbnitz
0,02 kmzum Radweg

Doppelzimmer © Pension Keller
Die familiär geführte Hotel-Pension Keller bietet 13 Hotelzimmer und Appartements zur Übernachtung, welche individuell gestaltet und komfortabel ausgestattet sind. WLAN ist im ganzen Haus verfügbar. Die Hotel-Pension bietet Ihnen die Kategorien Einzelzimmer, Doppelzimmer und Appartements optional mit Miniküche an. Ein abgeschlossener kostenfreier Parkplatz steht vor dem Hotel zur Verfügung.
Genießen Sie in lichtdurchfluteter Atmosphäre ein reichhaltiges Gute-Laune-Frühstück im Wintergarten und starten Sie gut in einen schönen Tag.

Auf der Terrasse mit Kamin, großem Swimmingpool und Liegewiese lassen Sie einfach die Seele baumeln und entspannen sich wunderbar. Für die kleinen Gäste steht ein kleiner Spielplatz zum Tummeln zur Verfügung. Reiten ist bei einem Partner im Ort möglich.

Egal ob Sie geschäftlich unterwegs sind, die touristischen Sehenswürdigkeiten der Region entdecken möchten oder mit der ganzen Familie Ihren Urlaub verbringen - das Haus bietet für jeden Besucher individuelle Übernachtungsmöglichkeiten. 

Die Hotel-Pension Keller ist zertifizierter Bett+Bike-Betrieb.
Museum Industrie- und Filmmuseum in Bitterfeld
4 kmzum Radweg

Industrie- und Filmmuseum Wolfen © Kirsch
Die Wiege des modernen Farbfilms steht in Wolfen bei Bitterfeld. Hier, an der Quelle schier unerschöpflicher Rohstoffvorkommen, produzierte die weltberühmte Aktiengesellschaft für Anilinfabrikation (Agfa) den ersten universell einsetzbaren Mehrschichtfarbfilm der Welt. Die Herstellung des "Agfacolor-Neu" können Sie im Industrie- und Filmmuseum Wolfen am Originalschauplatz mit Original-Maschinen verfolgen. Das ist einmalig. Tauchen Sie in die Welt schmelzender Emulsionen und gewaltiger Begießmaschinen, folgen Sie ehemaligen Mitarbeitern durch die Gänge und erleben Sie ein eigenwilliges Flair und den Hauch einer ganz besonderen Industrieromantik. Im Museum erwartet Sie mit über 800 Liebhaberstücken die größte öffentliche zugängliche Sammlung von Fotoapparaten und Filmkameras in Sachsen-Anhalt. 
Info-Stellen Info-Punkt am Pegelturm in Muldestausee
1 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Bernsteinpromenade 2
06774 Muldestausee OT Friedersdorf
Kontakt:
0179 1454631
info@goitzsche-wildnis.de
Öffnungszeiten:
Mo - So 11:00 - 16:00
  
Info-Stellen Information in Döbeln
0,2 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Obermarkt 1
04720 Döbeln
Kontakt:
03431 579160
stadtinformation@doebeln.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:30 - 13:00 und 14:00 - 17:30
Sa 09:00 - 12:00
  
Info-Stellen Information in Thallwitz
0,1 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Dorfplatz 5
04808 Thallwitz
Kontakt:
03425 927885
sekretariat@gemeinde-thallwitz.de
Öffnungszeiten:
Mo 13:00 - 16:00
Di   9:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Mi  geschlossen
Do 9:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Fr  9:00 - 12:00
  
Info-Stellen Information in Raguhn-Jeßnitz
0,1 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Rathausstr. 16
06779 Raguhn-Jeßnitz
Kontakt:
034906 4120
info@raguhn-jessnitz.de
Öffnungszeiten:
Di  09:00 - 12:00 und 13:00 - 17:30
Do 09:00 - 12:00 und 13:00 - 15:00
Fr  09:00 - 12:30
sowie nach Vereinbarung
  
Info-Stellen Information Schloss Nossen in Nossen
0,3 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Am Schloss 3
01683 Nossen
Kontakt:
035242 50435
nossen@schloesserland-sachsen.de
Öffnungszeiten:
Das Schloss Nossen ist vom 25. März bis zum 31. Oktober 2016 für Sie geöffnet.
Dienstag - Freitag 10:00 - 17:00
Samstag/Sonntag/Feiertage  10:00 - 18:00
  
Service & Verleih Intersport Schulze in Schöneck/Vogtland
0,5 kmzum Radweg

Service
Adresse:Hohe Reuth 8
08261 Schöneck
Kontakt:
037464 339965
info@sportpoint-schoeneck.de
Öffnungszeiten:auf Anfrage
  
Service & Verleih Intersport Schulze in Eibenstock
0 kmzum Radweg

Service
Adresse:Postplatz 1
08309 Eibenstock
Kontakt:
037752 55400
sporthaus.schulze@web.de
Öffnungszeiten:Mo - Fr 09:00 - 13:00 und 14:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
Service:Verkauf und Verleih von Fahrrädern und Elektrofahrrädern + Service
  
Park Irrgarten Altjeßnitz in Raguhn-Jeßnitz
0 kmzum Radweg

Irrgarten Altjeßnitz © LK ABI
Der Irrgarten befindet sich in einer Parkanlage, welche im  späten Barock angelegt wurde. Der Park wird durch einen beschaulichen Baumbestand, schöen Spazierwegen, Wiesen und einem ehemaligen Teich geprägt.
Der ursprüngliche Entwurf des Irrgartens stammt von Landpfarrer Johann Peschel (um 1535-1599) und wurde etwa 150 Jahre später verwirklicht. Eine bedeutende Änderung des Konzepts war die Verlegung des Eingangs von der Süd- auf die Westseite des Irrgartens zwischen 1845 und 1894, welche der heutigen Struktur des Irrgartens entspricht.
 
Herrenhaus Jagdhaus Kössern in Grimma
0,3 kmzum Radweg

Jagdhaus Saal © Jagdhaus
Das im Stil eines großen Herrenhauses um 1709 errichtete Jagdhaus – oft auch als Jagdschloss bezeichnet - gilt als herausragendes Kleinod barocker Baukunst im Muldental. Architekt war Wolf Dietrich von Erdmannsdorff, Oberhofjägermeister und Ältesten-Minister im Kabinett des sächsischen Kurfürsten Friedrich August I. und späteren Königs von Polen August II. - genannt “August der Starke”.

Schon von weitem grüßt das hohe Mansarddach die Besucher. Die straff gegliederte, reich bemalte Fassade zeigt sich in vollendeter Harmonie. Das Foyer im Erdgeschoss wurde beidseitig von vier starken Säulen getragen, um den Ausblick in den Großen Garten zu ermöglichen. Eine im Original erhaltene weitläufige Treppe führt in das Obergeschoss mit einem überraschend herrschaftlichen Festsaal, der von üppigem Stuck und einem großen Deckengemälde gekrönt wird. 

Angeboten werden heute Führungen in historischer Kostümierung, Konzerte, Veranstaltungen und Räumlichkeiten für Hochzeiten. Zudem erwartet Sie im Jagdhaus zu Kössern, das direkt am Mulderadweg liegt, ein touristischer Informationspunkt (Außenstelle der Stadtinformation Grimma).
Wellness Johannisbad in Zwickau
0,05 kmzum Radweg

Johannisbad © Kultour Z
Idyllisch an der Zwickauer Mulde liegt das Johannisbad - ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen. Das Kulturdenkmal im Jugendstil wurde 1869 erbaut und im Jahre 2000 saniert. Das Bad bietet seinen Besuchern ein einzigartiges Flair.
Rathaus Jugendstilrathaus in Eibenstock
0,1 kmzum Radweg

Rathaus © TSC Eibenstock
Das fast wie ein Schloss wirkende Eibenstocker Rathaus (1907) zeigt vor allem in seinem Inneren typische Elemente prachtvollen Jugendstils. Ornamentale Bleiglasfenster symbolisieren zum Beispiel die Bereiche Schulwesen, Krankenpflege, Wasser- und Bauwesen. Der beindruckende Ratssaal mit Tonnengewölbe bietet eine einzigartige Akustik. An der Südseite lädt ein schöner Park mit Brunnengrotte und Bänken zum Verweilen ein.
Service & Verleih Karl-Heinz Stephan Fahrräder & Nähmaschinen in Grimma
0,7 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Pappisches Tor 3
04668 Grimma
Kontakt:
03437 911143
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
  
Historisches Handwerk Kellerberge in Penig
0,5 kmzum Radweg

Kellerberge – ein Labyrinth von 2000 Metern Länge: Auf vielen Häusern der Stadt Penig lag vor Hunderten von Jahren ein Privileg, die Brauberechtigung. Bereits 1440 ließ die
Kirche eine Braupfanne aufstellen. Um das Bier lagerfähig und andere Lebensmittel haltbar zu machen, begann man nachweislich 1511 am nördlichen Stadtrand, zwischen Uhlandstraße und Leipziger Straße, ein gangartiges Kellersystem in den Gneis-Glimmerschiefer zu hauen. Der Bau wurde um 1560 vollendet. Bei ganzjährig gleichbleibenden Temperaturen von 8 bis 10° Celsius in den unterirdischen Hohlräumen konnte das Bier vor dem Verderb bewahrt werden. Die von den Gebrüdern Wolff und Peter Rodten erbauten Kellerberge stellen noch heute ein Labyrinth von 2000 Metern Länge dar und sind in ihrer Art einzigartig.
 
Gewässer Kiessee in Eilenburg
1,3 kmzum Radweg

Kiessee © S. Loose
Der Kiessee Eilenburg ist ein durch den Abbau von Kies und Sand entstandenes Grundgewässer in der Nähe von Eilenburg. Auch heute ist der Kiestagebau am Nord- und Ostufer des Sees noch in Betrieb. Jedoch gilt der Kiessee Eilenburg heute als Naherholungsgebiet und wird für touristische Zwecke genutzt. Er verfügt über einen Badestrand, Camping- und Kinderspielplatz. Des weiteren werden diverse Wassersportmöglichkeiten angeboten, darunter Wasserski, Ruderregatten, Boots- und Tretbootverleih. Ein Imbiss und Volleyballfeld ergänzen das Angebot.
Kirche und Kloster Kirche Moldava in Moldava
0,05 kmzum Radweg

Kirche Moldava © A.Klich
Es ist nicht bekannt, wann genau der Grundstein der Kirche in Moldava gelegt wurde. Jedoch wurde sie mehrfach umgebaut. Sehenswert ist, neben der fantastischen Aussicht, die Sie von hier ins böhmische Erzgebirge genießen, der angrenzende Friedhof. Nutzen Sie den Moment, um Luft für den bevorstehenden, letzten steilen Abschnitt zu holen, den Sie erklimmen müssen, um die Muldequelle zu erreichen.
Kirche und Kloster Kirche Nassau mit Silbermannorgel in Frauenstein
3 kmzum Radweg

Nassau Silbermann Orgel © Foto Böhme Frauenstein
Die Dorfkirche in Nassau brannte am 1. November 1526, am Abend Allerheiligen, komplett ab. Sie wurde schnell an gleicher Stelle und der heutigen äußeren Form wieder aufgebaut und 1527 geweiht. Der Ostteil ist in den Berg hinein gebaut. Strebepfeiler verstärken das Mauerwerk des Chores. Die Kirche ist einschiffig und hat eine flache Holzdecke. Doppel-geschossige Emporen umgeben das Schiff von allen Seiten. Zwischen 1855 und 1858 kam es zu Um- und Reparaturbauten. Die Kanzel, die sich in der Ecke der Sakristei befunden hatte, wurde in den Kanzelaltar eingebaut. Bei diesen Renovierungen gingen Kanzeldeckel, Schnitzwerk und Altarbilder verloren. Über dem Altarplatz schwebt ein Taufengel. Er wurde 1729 von einem Freiberger Meister geschaffen. Bei Taufen wurde der Engel herabgelassen, und in dem Kranz, den er in der Hand hält, wurde die Taufschale untergebracht. Seit 1816 wird der Taufengel nicht mehr benutzt, da in diesem Jahr ein Taufstein angeschafft wurde.
 
Drei wertvolle Bronzeglocken hängen am Dachreiter.
Alle Glocken sind vor dem Einschmelzen in den Weltkriegen verschont geblieben.
Die größte Kostbarkeit der Dorfkirche stellt die Orgel dar. Sie ist die 48. und letzte Orgel, an der Gottfried Silbermann selbst die gesamte Arbeit leitete.
Durch Kriegszeiten bedingt, zog sich der Bau dieses Instruments von 1746 bis 1748 hin. 740 Taler wurden für das fertige Werk bezahlt. Die Orgel hat 1110 Pfeifen, die in 19 Registern zusammengefasst sind. Sie bestehen teils aus englischem Zinn, teils aus Holz. Eine Schiebekoppel ermöglicht das Zusammenspiel von unterem und oberem Manual. Das Pedal hat zwei Register, den Sub- und den Posaunenbass. Die Orgel steht noch immer im Chorton, d.h. sie klingt etwa 7/8 Ton höher als die jetzt gebräuchliche Stimmung. Das Instrument füllt die Höhe der Chorempore aus, als Schlussverzierung trägt sie das Silbermannmonogramm.
1928 erhielt die Orgel einen Elektroventilator.
Fachleute bescheinigen der Orgel eine ausgezeichnete Beschaffenheit. Sie wurde 1998 zum 250-jährigen
Bestehen durch die Fa. Jehmlich restauriert.
Das Gebäude erhielt 1928 eine elektrische Beleuchtung, Kronleuchter aus böhmischen Kristall und Heizung. Im Jahre 1975 wurde der kirchliche Innenraum restauriert. Dabei wurde das geschnitzte Rankenwerk am Orgelprospekt mit Blattgold aufgefrischt. Kanzelaltar und Taufengel warten noch auf eine Restaurierung. Im Sommer finden Gottesdienste in der Kirche statt, auch die Katholiken haben dann hier eine Heimstätte. Orgelkonzerte erfreuen sich in der Saison eines guten Zulaufs. Festgottesdienste werden von Kantorei und Posaunenchor kirchenmusikalisch bereichert. So erklingt aus dem schlichten Dorfkirchenraum immer wieder das SOLI DEO GLORIA.

Die Kirche befindet sich im Ortsteil Nassau.
 
Kirche und Kloster Kirche St. Marien in Eilenburg
1,8 kmzum Radweg

St. Marien © SV Eilenburg
Bereits um 940 entstand an dieser Stelle, vor den Toren zum Burgward, die erste Marienkapelle. Der Ausbau zu einer dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche erfolgte ab 1516 und endete auf dem Höhepunkt der Reformation 1522. Bei seinen zahlreichen Aufenthalten predigte Martin Luther nachweislich mehrfach - 1522, 1536 und 1545 - hier. Die Innenausstattung der Kirche stammt überwiegend aus der ersten Hälfte des 17. Jh. Erlebenswert ist auch die historisch wertvolle und beachtenswert große Conrad Geißler - Orgel, mit neugotischem Prospekt, die 1864 hier ihren Platz fand und bis heute zu Konzerten und Gottesdiensten erklingt.
Kirche und Kloster Kirche St. Nicolai in Döbeln
0,2 kmzum Radweg

Nicolaikirche © Siesing
Die Kirche wurde 1293 erstmals erwähnt und nach einem Großbrand 1333 im Neubau als frühgotische Basilika errichtet, deren Westportal von 1370 noch original erhalten ist. Ihren jetzigen, spätgotischen Charakter erhielt die Kirche 1479. Der mächtige, 60 m hohe Turm wurde nach Bränden von 1629 und 1733 errichtet. Bedeutendstes Ausstattungsstück ist der 12 m hohe 6-flügelige spätgotische Schnitzaltar von 1515/16, der vom sogenannten „Meister des Döbelner Hochaltars" (namentlich nicht bekannt) stammt. Weiterhin bemerkenswert sind die Kanzel von 1599, der reliefgeschmückte Sandsteintaufstein von 1603 und ein Abendmahlrelief von 1500. Auch die Eule-Orgel ist eine der bedeutendsten in Sachsen. Vor der Kirche steht seit 1902 ein Lutherdenkmal.
Kirche und Kloster Kirche St. Nikolai in Eilenburg
0,85 kmzum Radweg

Nikolaikirche © SV Eilenburg
Die spätgotische dreischiffige Hallenkirche mit schönem roten Backsteingemäuer stammt in der heutigen Form aus dem Jahre 1444. Sie war Wirkungsstätte des Pfarrers und Liederdichters Martin Rinckart - Verfasser und Komponist des bekannten Liedes "Nun danket alle Gott". 1617 wurde der in Eilenburg geborene Martin Rinckart Archidiakonus an St. Nikolai. Er rettete 1639 die Stadt vor der Ausplünderung durch die schwedischen Truppen.
Das Lied ist heute noch fester Bestandteil des evangelischen Liedergutes und darüber hinaus wird das Lied konfessionsübergreifend in vielen Ländern der Erde gesungen. Namhafte Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Max Reger, Johannes Brahms oder Felix Mendelsohn Bartholdy gaben dem Lied oder dessen Melodie in ihren Werken Raum.
Die Nikolaikirche gehört zu den ältesten Kirchenstandorten der Umgebung. Sie ist heute das älteste Bauwerk des Stadtzentrums und befindet sich direkt am Lutherweg Sachsen. Vermutlich um 970/980 entstand an dieser Stelle der erste Kirchenbau. 1404 wurden die Kirche und der sie umgebende Friedhof neu geweiht. 1435 und 1535 wird die Kirche durch Großbrände zerstört. Immer wieder machte ihr aber auch das Hochwasser zu schaffen (1413, 1434, 1573, 1771, 1854).
Der Wiederaufbau der 1945 schwer zerstörten Kirche ist bis heute nicht abgeschlossen. 2005 wurde ein restaurierter spätgotischer Schnitzaltar (von 1506) auf den Hauptaltar aufgestellt. Dieser stammt aus der ehemaligen Hospitalkapelle des Stadtfriedhofes.
Kirche und Kloster Kirchen in Großschirma
0 kmzum Radweg

Kirche © Gemeinde Großschirma
Die Kirchen des Stadtgebietes sind markante und ortsprägende Bauwerke, die eng mit der Geschichte der Region und den hier beheimateten Menschen verbunden sind. In den letzten beiden Jahrzehnten wurden sowohl im Inneren als auch im äußeren Erscheinungsbild umfangreiche Rekonstruktionsarbeiten vorgenommen.
Kirche und Kloster Kloster "Roter Stock" in Remse
0,7 kmzum Radweg

Kloster Remse © Tnemtsoni, Eigenes Werk (geändert), CC BY-SA 3.0 DE
Oberhalb des linken Ufers der Zwickauer Mulde steht ein auffälliges Gebäude. Nicht nur wegen seiner stattlichen 18 Meter Höhe und dem Satteldach sondern auch aufgrund seiner roten Farbe wird es „Roter Stock“ genannt. Es soll an die Klosteranlage Remse aus dem 12. Jahrhundert erinnern, von der heute nicht mehr viel zu sehen ist.
 
Kirche und Kloster Kloster Buch in Leisnig
0 kmzum Radweg

Kloster Buch © K. Lange
Die Gründung des Zisterzienserinnenklosters geht auf das Jahr 1192 zurück. Stifter des Klosters war Burggraf Heinrich von Leisnig. Bis 1250 waren alle Gebäude errichtet und eine Mauer zum Schutz des Klosters, von der heute noch Reste erhalten sind. Das Kapitelhaus sowie das Abthaus mit Infirmerie und Krankenkapelle sind vollständig erhalten. Auch die Ruine des einstigen Brauhauses und das Neccessarium - eine Mönchstoilette - können bestaunt werden. Wie in jedem Zisterzienserinnenkloster gehörten auch hier harte Arbeit und Gehorsamkeit zum täglichen Leben, aber auch Chorgebet und Chorgesang. Heute sind die historischen Gemäuer des Klosters, gelegen in der idyllischen Muldelandschaft, Anziehungspunkt für viele Besucher.
Park Klosterpark Altzella in Nossen
0,3 kmzum Radweg

Altzella 00918 © S. Dittrich
Im Kloster Altzella bei Nossen, einst bedeutendste Zisterzienserabtei Mitteldeutschlands, wurden zwischen 1190 und dem 18. Jahrhundert zahlreiche Wettiner bestattet – jenem Fürstengeschlecht, das über Jahrhunderte Sachsens Geschicke lenkte. Heute lädt ein romantischer Landschaftspark mit mittelalterlichen Ruinen und urigen Bäumen die Besucher zum gemütlichen Spaziergang mit Picknick ein.
 
Kirche und Kloster Klosterruine Nimbschen in Grimma
0 kmzum Radweg

Klosterruine Nimbschen © K. Lange
Kloster Nimbschen bei Grimma wird eng mit Martin Luther verbunden. Er machte häufig in Grimma Station und wetterte gegen den Ablaßhandel. Sein reformatorisches Gedankengut drang auch in das nahe gelegene Zisterzienserinnenkloster „Marienthron“ in Nimbschen ein, wo seit Ende des 13. Jahrhunderts rund 40 Nonnen untergebracht waren. Neun Nonnen, darunter Katharina von Bora, die spätere Ehefrau Martin Luthers, gelang 1523 die Flucht aus dem Kloster. Nach dem Tod der letzten Äbtissin wurde 1536 die Klosterwirtschaft aufgelöst und die Gebäude damit dem Verfall preisgegeben.
Wer heute nach Nimbschen kommt, findet in den einstigen Stallungen und Speicheranlagen des alten Klostergutes einen modernen Hotelkomplex. Die Gebäude wurden mit hohem Aufwand und viel Liebe zum Detail ausgebaut. 
 
Restaurant Klosterschänke des Hotels Kloster Nimbschen in Grimma
0,1zum Radweg

Hotel Kloster Nimbschen
Die ehemalige Klosterschmiede neben unserem Gutshof ist schon lange eines der beliebtesten Ausflugsziele rund um Grimma. Und das nicht nur wegen ihrer idealen Lage auf dem Weg zum Mulden-Anleger, sondern auch wegen ihrem urigen Ambiente und ihrer regionalen gutbürgerlichen Küche. Zu den Spezialitäten des Hauses gehören die nach alter sächsischer Tradition zubereiteten Wildgerichte. Ein besonderes Kleinod ist der liebevoll eingerichtete »Luthersaal« des Restaurants, den wir gern für Feiern mit bis zu 50 Personen nutzen: Innen genießen Sie im Kerzenschein die mittelalterliche Atmosphäre, und vor dem Saal entspannen Sie mitten im Grünen in einem kleinen Gastgarten mit Blick auf die Klosterruine.
Denkmal Königlich-sächsische Postmeilensteine in Eibenstock
0 kmzum Radweg

Stationsstein auf dem Kirchplatz © TSC Eibenstock
Wo heute Radfahrer auf ihre Kosten kommen, ging einst im wahrsten Sinne des Wortes die Post ab. Damals saß man allerdings auf einem Pferde- und nicht auf einem Fahrradsattel und zur Orientierung dienten keine GPX-Dateien, sondern am Wegesrand aufgestellte Steine mit Orts- und Entfernungsangaben in Meilen – die Königlich-Sächsischen Postmeilensteine. In Eibenstock (Ortsmitte) und ihrer Umgebung machen diese denkmalgeschützten Zeugnisse der sächsischen Verkehrs- und Postgeschichte die Vergangenheit an Originalstandorten für die Nachwelt erfahrbar und erlebbar.
Theater Konzert- und Ballhaus "Neue Welt" in Zwickau
0,2 kmzum Radweg

Ballhaus neue Welt © KULTOUR Z
In der Blüte des Jugendstils (1903) wurde dieser wunderschöne Saal des Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ errichtet. Die Liebe zum Detail und die architektonische Umsetzung beeindruckt die Besucher immer wieder aufs Neue. Der wohl schönste und größte Terrassensaal Westsachsens empfing im Laufe seiner Geschichte viele namhafte Künstler und ist auch heute noch ein beliebter Veranstaltungsort.
Garten Kräutergarten am Rathaus in Bockau
1 kmzum Radweg

Kräutergarten am Rathaus © Gemeinde Bockau
Die Pflanzenauswahl für den hiesigen Kräutergarten erfolgte auf der Grundlage einer Liste mit 94 Gewächsen, von der Magister Körner schrieb:"Ich will diese Wurzeln und Kräuter, so uns die Natur, zum Theile, freywillig liefert, andern Theils aber auch diejenigen, so von den hiesigen Innwohnern durch sonderbaren Fleiß gebauet werden, nach alphabetischer Ordnung verzeichnen."
Nicht alle diese Arten können wir im Garten vorstellen. (Gründe sind Standortbedingungen, Giftigkeit oder auch nur die Beschaffung.) Eine Auflistung von Laborantenpflanzen wurde am Rathaus in Form einer Informationstafel angebracht.
 
Museum Kreismuseum in Bitterfeld
4 kmzum Radweg

Bernstein © E.Witt
Deutschlands einzige Bernsteinquelle von wirtschaftlicher Bedeutung lag einst unter den mächtigen Braunkohleflözen des Bitterfelder Reviers. Bis 1992 förderten Bitterfelder Bergleute das über 20 Millionen Jahre alte fossile Harz. 
Seit 2001 zeigt das Kreismuseum Bitterfeld die Geschichte der einzigen nennenswerten Bernsteinförderstätte Deutschlands in einer beeindruckenden Dauerausstellung. Die Schau informiert über die Entstehungsgeschichte des fossilen Harzes von der Jungtertiärzeit bis zu ihrer Förderung in der Moderne. Beeindruckende Einschlüsse von Pflanzen und Insekten, ein Ausflug in die Vielfalt der Formen und Arten des Bernsteins, seine Gewinnung und die Verarbeitung machen einen Besuch im dem 1892 gegründeten Museum lohnenswert. 
Weitere besondere Schwerpunkte des Bitterfelder Museum sind die Geschichte der Geologie, des Steinzeugs sowie des Braunkohlebergbaus in der Bitterfelder Region.
 
Museum Kulturhistorisches Museum mit Ringelnatz-Sammlung in Wurzen
1,1 kmzum Radweg

Arkadenhof © Museum Wurzen
Dieses Renaissancegebäude aus der Mitte des 16.Jh. erhielt in den Jahren 1666-1668 sein heutiges Aussehen. Teile der Innenausstattung, wie die Wendeltreppe aus Eichenholz und barocke Stuckdecken sind heute noch erhalten und eine Besucherattraktion. Im vierseitig umschlossenen Arkadenhof finden Konzerte und Lesungen statt. Sie finden ein reichhaltiges Angebot aus Ur- und Frühgeschichte, Stadt- und Kulturgeschichte, Städtisches Handwerk und Volkskunde. Bemerkenswert sind ein Pestkarren anno 1607, Napoleons Tasse von 1813, das Polymobil von 1907 und der originale Seesack von Ringelnatz. Der Dichter Joachim Ringelnatz (eigentlicher Name Hans Böttiger) wurde 1883 in Wurzen/Sachsen geboren und starb 1934 in Berlin. Sehr bekannt sind noch heute seine Gedichtsammlungen Die Schnupftabakdose (1912) sowie Kuttel Daddeldu (1920).
Denkmal Kurfürstlich-sächsische Postdistanzsäule in Eibenstock
0 kmzum Radweg

Kurfürstlich-sächsische Postdistanzsäule © TSC Eibenstock
Seit dem 1. Juli 2005 steht auf dem Postplatz die originalgetreue Nachbildung der kursächsischen Postdistanzsäule aus dem Jahre 1727. In Postkutschen fuhren früher Reisende auf holprigen Wegen durch Sachsen. Kartenwesen, Landvermessung und Straßenbau steckten noch in den Kinderschuhen. Doch der Aufschwung in den sächsischen Manufakturen und Bergwerken verlangte nach neuen Verkehrswegen. Sachsen benötigte eine neue Infrastruktur und die erste Vermessung der Straßen wurde eingeleitet. Sie diente als Grundlage für das System der kursächsischen Postmeilensäulen. Im Rahmen des kurfürstlichen "Befehls" vom 1. November 1721 und der dazugehörigen Verordnung hatte auch die Stadt Eibenstock eine Postdistanzsäule zu setzen und selbst zu finanzieren.
Service & Verleih Kurhotel in Bad Schlema
3,3 kmzum Radweg

E-Bike © Kurgesellschaft Schlema mbH
Hotelgäste haben die Möglichkeit, ihre E-Bikes oder Fahrräder in einem abgeschlossenen Raum unterzustellen. Auf Voranmeldung werden Fahrräder und E-Bikes auch verliehen.
Park Kurpark in Bad Schlema
2 kmzum Radweg

Kurpark © I. Becher
Der im Zuge der Kurortentwicklung mit seinen 18 ha großzügig angelegte Kurpark ist nicht nur für Wanderer oder Spaziergänger ein beliebtes Ausflugsziel.
Seit 2008 ist die Anlage Schauplatz des Internationalen Kunstparcours Bad Schlema.
Schauen Sie sich um und lassen Sie sich von der Einzigartigkeit des Parkes inspirieren.
Sehenswert sind neben seiner zentral gelegenen Aussichtsplattform mit dem Sonnensegel, der Ruhe- und Duftgarten, das Damwildgehege, der erzgebirgische Heilpflanzengarten sowie eine als Felsengarten gestaltete Wasseranlage.
Eine Sonnenuhr und verschiedene Schautafeln zu historisch bedeutsamen Gebäuden und Anlagen tragen außerdem zu einer interessanten Entdeckungstour bei.
Die Größe des Kur- und Erholungsparks und sein ausgebautes Wegesystem, welches überwiegend behindertengerecht gestaltet wurde, laden zu kürzeren aber auch ausgedehnteren Spaziergängen ein. Die Parkanlage ist an verschiedene Wander- und Terrainkurwege angebunden und bietet außerdem eine 18-Loch-Minigolf-Anlage.
 
Park Kurpark in Bad Düben
1,5 kmzum Radweg

Kurpark © Touristinfo Bad Düben
Beim Spaziergang im Kurpark Bad Düben bummelt man auf historischen Wegen und kann Ruhe und Natur genießen. Der Kurpark entstand bereits 1848 als einer der ersten Bürgerparks in Deutschland. Mit seinen Brunnen, Blumen- und Rhododendrenpflanzungen, kleinen Therapieeinrichtungen, Barfußweg und dem herrlichen alten Baumbestand ist er eine idyllische Oase der Entspannung. Er umschließt das Waldkrankenhaus, ein orthopädisches Fachkrankenhaus und das Reha-Zentrum mit seinen Fachkliniken für Kardiologie, Neurologie und Orthopädie. Seit der Sanierung des Hotel & Restaurants Kurhaus lädt wieder ein traditionelles Ausflugslokal mitten im Park zum Verweilen bei kulinarischen Köstlichkeiten und zu sommerlichen Kurkonzerten ein.
Lehrpfad Laborantenlehrpfad in Bockau
3,5 kmzum Radweg

Laborantenlehrpfad
Der Bockauer Laborantenlehrpfad zeigt entlang der Ortslage Bockau 21 Stationen früherer und teilweise noch bestehender Likörfabrikanten.
 
Park Landschaftspark Großkühnau in Dessau
4,3 kmzum Radweg

kuehnauerpark © E. Witt, Welterberegion Anhalt Dessau Wittenberg / IMG Sachsen-Anhalt mbH
In der großzügigen Anlage mit ihren Kleinarchitekturen bildet das Weinberghaus (1819/1820 von C.I. Pozzzi erbaut) den Mittelpunkt. Von dieser Anhöhe schaut man auf den Kühnauer See. Der Kühnauer Park und der See bilden ein idyllisches Ensemble mit der neoromanischen Kirche und dem Schloss Kühnau, dem Sitz der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz.
Industriekultur Lichtpunkt Rothschönberger Stollen in Halsbrücke
0,2 kmzum Radweg

Bedeutend für den Gesamtbergbau der Region war die untertägig vorhandene Anlage des Rothschönberger Stollens als Hauptentwässerung des Freiberger Bergbaureviers, welcher mit einer Gesamtlänge von 13,6 Kilometern Halsbrücke unterquert. Zeugnis geben zahlreiche Lichtlöcher und Bergbauresthalden.
Service & Verleih Little John Bikes in Freiberg
1,8 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Frauensteiner Straße 49a
09599 Freiberg
Kontakt:
03731 2449086
freiberg@littlejohnbikes.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 14:00
Service:E-Bike-Verleih, Werkstatt
Service & Verleih Little John Bikes Dessau-Roßlau in Dessau
1,8 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Kavaliersstr. 82
06844 Dessau-Roßlau
Kontakt:
0340 2168989
dessau-rosslau@littlejohnbikes.de
Öffnungszeiten:
Sommer:
Mo bis Fr 10:00 - 18:00
Sa 10:00 - 14:00
 
ServiceReparatur/ Werkstatt
Ausstellung Lutherzimmer im Stadtgut in Leisnig
0,4 kmzum Radweg

Lutherzimmer im Stadtgut © P. Rehe
Im Obergeschoss des Stadtgutes finden Sie die Ausstellung zur Leisniger Kastenordnung, zur Leisniger Kirchenmusik sowie zur Stadtgeschichte Leisnigs.
Die umfangreiche Sanierung des historischen Gebäudes im Herzen der Stadt wurde 2013 abgeschlossen. Nach jahrzehntelanger Arbeit konnte die beachtenswerte Raumgestaltung restauriert bzw. rekonstruiert werden. Neben den geschichtlich wertvollen Ausstellungsstücken finden Sie auf großen Informationstafeln außerdem Wissenswertes zu den Themen: Martin Luther und die Reformation in Sachsen, Bürgerschaft und Frömmigkeit um 1500, Kloster Buch - Klosterleben und Bedeutung für die Stadt Leisnig, Leisniger Kantoren sowie Informationen zur Restaurierung des Obergeschosses.
Garten Märchenpark am Marktplatz in Eibenstock
0,1 kmzum Radweg

Märchenpark am Marktplatz © TSC Eibenstock
"Knusper, knusper, knäuschen,..." nein, knabbern kann man an den kleinen Märchenhäuschen leider nicht. Aber lassen Sie sich doch beim Betrachten der 15 liebevoll gestalteten Szenen aus den Märchen der Gebrüder Grimm zurück in ihre Kindheit versetzen. Hier können Rotkäppchen und der Wolf, Frau Holle, Hänsel und Gretel, Dornröschen oder auch Schneewittchen und die sieben Zwerge besucht werden. Ganz besonders spannend wird es jedes Jahr am Samstag des ersten Advent. Dann nämlich werden alle Märchenfiguren beim großen Märchenumzug zur "Eibenstocker Märchenweihnacht" lebendig und ziehen mit dem Wurzelrudi durch die Stadt.
Denkmal Marktplatz in Rochlitz
0,15 kmzum Radweg

Markt mit Rathaus © J. Richter
Der Rochlitzer Marktplatz ist das Herzstück des städtischen Lebens. Seine ungewöhnliche Ausdehnung ist wie ein Echo aus der Vergangenheit, das von den hochgesteckten Erwartungen des Stadtgründers mit Blick auf die erwartete Wirtschaftskraft zeugt. Das zentral auf dem Platz stehende Rathaus unterteilte das Areal ursprünglich in den Ober- und Untermarkt. Eine im 16. Jahrhundert baulich eingefügte Mittelzeile veränderte jedoch das Gesamtbild bis heute nachhaltig.
Im Jahr 2000 erfolgte die Sanierung des Platzes. Unter der Maßgabe der Revitalisierung der Innenstadt stellten die Planer die Weichen für eine spürbare Anhebung der Attraktivität des Stadtzentrums. Breite einladende Fußwege und über 80 gebührenfreie Parkflächen wurden kundenfreundlich angelegt. Eine Tempo-30-Zone kommt Fußgängern sowie Radfahrern entgegen und selbst Busreisende aus der Umgebung werden am Zentralhaltepunkt Marktplatz zu einem Stadtbummel animiert. Neben Handel und Kommunikation ist der Marktplatz Heimstatt für kulturelle und sportliche Höhepunkte wie Fürstentag,Oldtimerrallye, Hexenfeuer, oder auch den Weihnachtsmarkt. 
Denkmal Marktplatz in Lauter-Bernsbach
3,0 kmzum Radweg

Marktbrunnen © GV Lauter-Bernsbach
Mitten im Stadtkern liegt der im Jahre 2005 neu gestaltete Marktplatz. Von dort aus ist das Spirituosenmuseum, die Heimatstube und die Kirche schnell erreichbar.
Unmittelbar am Marktplatz befindet sich zudem eine neu gestaltet Informationstafel mit den schönsten Ausflugszielen rund um Lauter.
 
Denkmal Marktplatz in Lauter-Bernsbach
3,0 kmzum Radweg

Marktbrunnen © GV Lauter-Bernsbach
Mitten im Stadtkern liegt der im Jahre 2005 neu gestaltete Marktplatz. Von dort aus ist das Spirituosenmuseum, die Heimatstube und die Kirche schnell erreichbar.
Unmittelbar am Marktplatz befindet sich zudem eine neu gestaltet Informationstafel mit den schönsten Ausflugszielen rund um Lauter.
 
Kirche und Kloster Mauritiuskirche Wolkenburg in Limbach-Oberfrohna
0,2 kmzum Radweg

Wolkenburg Kirche © Tourismusregion Zwickau e.V.
Die Mauritiuskirche Wolkenburg ist die stilreinste klassizistische Dorfkirche Sachsens. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 12. April 1794, fertiggestellt wurde sie im Jahr 1804. Bauherr war der damalige Eigentümer des Schlosses Wolkenburg und Finanzminister Sachsens - Detlev Carl Graf von Einsiedel.
Museum Max-Pechstein-Museum in Zwickau
0,75 kmzum Radweg

Kunstsammlungen Pechstein © KULTOUR Z
Im denkmalgeschützten Museumsgebäude, das der Zittauer Architekt Richard Schiffner (1912-14) mit einem repräsentativen Kuppelsaal als König-Albert-Museum errichtete befinden sich die Kunstsammlungen. Sie präsentieren ihre wertvollen Bestände in ständigen und wechselnden Ausstellungen. Zu den Schwerpunkten gehört das Werk des in Zwickau geborenen Expressionisten Max Pechstein.
Architektur Meisterhäuser in Dessau
3,0 kmzum Radweg

Meisterhäuser © S. Härtel, Stadtarchiv Dessau-Roßlau
Nur wenige Gehminuten vom Bauhausgebäude entfernt, befinden sich die ehemaligen Wohn- und Atelierhäuser der Bauhausmeister Kandinsky, Klee, Muche, Schlemmer, Moholy-Nagy und Feininger (Sitz des Kurt-Weill-Zentrums), die ebenfalls von Walter Gropius entworfen wurden. Im Mai 2014 wurden die Neuen Meisterhäuser im Beisein des Bundespräsidenten Joachim Gauck feierlich der Öffentlichkeit übergeben.
Garten Miniatursiedlungsanlage "Gretels Ruh" in Bockau
3 kmzum Radweg

Gretels Ruh © Gemeinde Bockau
Für viele Bockauer und Wanderfreunde ist die Gretels Ruh an der Kreuzung Dorfbachweg und Kohlweg ein viel und gern besuchter Ort in der waldreichen Umgebung unserer Gemeinde. Es sind nicht nur die wundervollen lauschigen Plätzchen zum Ausruhen, die die Gretels Ruh so beliebt machen, sondern vor allem auch die Miniaturdarstellung eines alten Pochwerks aus der Frühzeit der Erzgewinnung in unserem Gebirge und anderer historischer Gebäude unseres Ortes, die man schon seit einigen Jahrzehnten direkt am Dorfbach bewundern kann.
 
Lehrpfad Moorerlebnispfad in Bad Düben
1,5 kmzum Radweg

Moorerlebnispfad © F. Höhler
Moor mit allen Sinnen erleben - unter diesem Motto lädt der Moorerlebnisgarten zwischen HEIDE SPA und Obermühle zu einem interessanten Erkundungsgang ein. Erleben Sie auf einem Rundweg allerhand Wissenswertes über die Entstehung, den Abbau und die Aufbereitung von Mooren. Der Rundweg führt zunächst vorbei an einer Lore, die früher zum Abbau und zum Transport des Moores diente. Nur wenige Meter weiter gelangt man zur „Moortasche“, in der das in der Therapie verwendete Moor gelagert wird. Auf einem Holzsteg kann man das Moor bequem und trockenen Fußes überqueren, wobei sich die Tier- und Pflanzenwelt wunderbar beobachten lässt. Auf der anderen Seite angekommen, heißt es dann Schuhe und Strümpfe ausziehen. Im Moortretbecken können Sie sich selbst von der wohltuenden Wirkung des Moores überzeugen. 
Aussichtspunkt Morgenleithe in Lauter-Bernsbach
4,0 kmzum Radweg

Morgenleithe © GV Lauter-Bernsbach
Mitten im Wald, im Naturparadies Erzgebirge gelegen, lädt dieses schöne Ausflugsziel zum Verweilen ein. Der Aussichtsturm mit seinen 18 m Höhe bietet einen herrlichen Panoramablick auf das wunderschöne Erzgebirge. In der Gasstätte mit 50 Plätzen haben Sie die Möglichkeit, gutbürgerliche und erzgebirgische Küche zu genießen.
 
Gewässer Muldenquelle in Moldava
0,05 kmzum Radweg

Quelle Moldava © A. Klich
Die Quelle der Freiberger Mulde liegt gut versteckt in einem kleinen Waldstück. Biegen Sie, dem Weg von der deutsch-tschechischen Grenze her bergauf folgend hinter dem Haus mit grünem Dach ab - ein Hinweisschild auf die Muldequelle weist ihnen hier ebenfalls den Weg - und entdecken Sie den Ort, an dem die Mulde ihren Ursprung nimmt.
Fähren Muldenschifffahrt in Grimma
0 kmzum Radweg

Fähre
Adresse:Colditzer Str. 3
04668 Grimma
Kontakt:
03437 915158
omnibussekaltofen@t-online.de
Öffnungszeiten:
Mi - Fr ab Ostern bis 31.10.
Mo und Di (nur nach telefonischer Voranmeldung) ab 11:30
Sa, So und Feiertage ab 11:30
  
Service & Verleih Muldental Cycles in Bennewitz
1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Leipziger Straße 24
04828 Bennewitz
Kontakt:
03425 8290448
kontakt@muldental-cycles.de
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 10:00 - 18:00
Mi  09:00 - 15:00
Sa 10:00 - 12:00
  
Mulde Muldequelle in Schöneck in Schöneck/Vogtland
0 kmzum Radweg

Muldequelle © S.Engelbrecht
Hier beginnt unsere Reise an der Zwickauer Mulde. Genau genommen handelt es sich hierbei um die Quelle der roten Mulde, die sich ab Muldenberg mit der weißen Mulde zur Zwickauer Mulde vereinigt. An den Teichen der Meilerhütte am östlichen Stadtrand gelegen, bietet sich hier ein wunderbarer Ausgangspunkt für eine ausgedehnte Fahrradtour, immer der Spur des Wassers folgend.
Gewässer Muldezusammenfluss in Sermuth
0,5 kmzum Radweg

Muldevereinigung © colditz.de
An dieser Stelle fließen die Zwickauer und die Freiberger Mulde zusammen und bilden die Vereinigte Mulde. Aus zwei zu Beginn kleinen Quellen entwickelt sich ein beachtlicher Fluss.
Mulde Mündung der Vereinigten Mulde in Dessau
ca. 2 kmzum Radweg

Mündung der Mulde © Stadtverwaltung Dessau-Roßlau, Pressestelle
Nördlich von Dessau mündet die Mulde schließlich in einem Naturschutzgebiet in die Elbe. Hinter uns liegt ein langer Weg entlang des Wassers mit vielen Erinnerungen, mit lohnenswerten Anstrengungen und dem Ausblick auf die reichhaltige Kultur Mitteldeutschlands.
Museum Museum "Göschenhaus" mit Seume-Gedenkstätte in Grimma
0,85 kmzum Radweg

Göschenhaus © K. Lange
Georg Joachim Göschen erwarb im Jahre 1795 ein Pferdnergut in Hohnstädt bei Grimma. Das Wohnhaus nutzte er als Sommersitz für die Familie. Schon bald wurde das Anwesen auch zum beliebten Treffpunkt von Schriftstellern, darunter auch Friedrich Schiller, und Freunden der Familie Göschen. Bis 1934 Eigentum der Nachkommen Göschens wurde es von der nachfolgenden Besitzerin Renate Sturm-Francke nach und nach wieder im Stil der Göschenzeit ausgestaltet, um es der Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit 1995 gehört das Göschenhaus der Stadt Grimma. Als Deutschlands einziges Verlegermuseum bereichert es seither wieder das kulturelle Leben Grimmas.

Als Museumsräume sind 4 Zimmer zu besichtigen.
Die ehemalige Gartenstube mit dem Tonofen von 1798 spiegelt den Wohn- und Lebensstil der Biedermeierzeit wider. Viele Objekte aus dem Familienbesitz der Familie Göschen sind zu sehen. Der Bücherschrank birgt eine wertvolle Sammlung von Göschendrucken, daneben Werke von und über Johann Gottfried Seume. In einem  sechseckigen Anbau von 1853 befindet sich das Seumezimmer, welches mit klassizistischen Möbeln und einigen Originalstücken aus Seumes Besitz ausgestattet ist. Daneben sind Porträts von Seume, Ansichten von Hohnstädt (wie es Göschen und Seume gesehen haben), das frühste Bild des Grabes in Teplitz (heute: Teplice/CZ) sowie Landkarten zu Seumes Reisen zu sehen. Das Kaminzimmer mit der wertvollen Deckenbemalung, alten Möbeln und sonstigen Gegenständen ist heute der beliebte Treffpunkt für die K–K–K–Nachmittage: Kultur bei Kaffee und Kuchen. Hier finden auch Hochzeiten, Konzerte, Lesungen und Tagungen statt. In einem Anbau an das Wohnhaus befindet sich eine Sammlung bäuerlichen Hausrats des 18. bis 20. Jahrhunderts.

Der sich an das Haus anschließende 4.300 m² große Göschengarten ist heute der einzige klassizistische Privatgarten aus der Zeit um 1800, den es in Sachsen noch gibt. Göschen nutzte die vorhandenen Terrassen, legte eine Theaterbühne an und ließ einen Pavillon in Form eines Tempels errichten, ein Geburtstagsgeschenk an seine Frau Henriette. 
 
Burg Museum Burg Stein in Hartenstein
0 kmzum Radweg

Museum Burg Stein © Stadt Hartenstein
Das Burgmuseum informiert über die Geschichte der Burg im feudalen Staatswesen und die Regionalgeschichte der Hartensteiner Umgebung. In den Ausstellungsräumen werden kulturgeschichtlich wertvolle Exponate aus Mittelalter und Neuzeit gezeigt.
Museum Museum für Naturkunde und Vorgeschichte in Dessau
1,7 kmzum Radweg

Museum für Naturkunde © E. Witt, Welterberegion Anhalt Dessau Wittenberg / IMG Sachsen-Anhalt mbH
Der unübersehbare Turm des Gebäudes, das 1748 – 1750 als Leopold-Dank-Stift errichtet wurde, entstand im Jahr 1847 nach dem Vorbild des Hospitals St. Spirito bei Rom, seit 1927 wird das Gebäude als Museum für Naturkunde und Vorgeschichte genutzt. Schwerpunkte der ständigen Ausstellungen sind: Stein- und Bronzezeit im Mittelelbegebiet, Dessauer Land zwischen Germanenzeit und Mittelalter, Auenlandschaften Mittelelbe, Kostbarkeiten aus den Mineraliensammlungen und die Erdgeschichtliche Ausstellung „Schätze aus dem Untergrund“. Fossilien kann der Besucher im 40 Meter hohen Museumsturm bewundern. In der obersten Etage hat man zudem einen ausgezeichneten Rundblick über Stadt und Umgebung.
Museum Museum für Stadtgeschichte im Johannbau in Dessau
2,1 kmzum Radweg

Johannbau © S. Hertel, Stadtarchiv Dessau- Roßlau
In diesem ehemaligen Westflügel des Dessauer Residenzschlosses, errichtet im Renaissance-Stil, befindet sich eine Ausstellung zur Kultur und Geschichte von Anhalt-Dessau, in der auch die Zeit der Reformation betrachtet wird. Erinnert wird an Fürst Georg III. (1507-1553), einen Freund Luthers und Melanchthons, der maßgeblich zur Einführung der Reformation in Anhalt beitrug.
Mühle Museum Schiffsmühle Höfgen in Grimma
0 kmzum Radweg

Schiffsmühle © S. Dittrich
Forschungsobjekt und technisches Museum auf der Mulde in Höfgen. Die Schiffmühle auf der Mulde bei Höfgen wird von der Denkmalschmiede Höfgen betrieben.
Hier finden ganzjährig Führungen, Tagesprojekte (Anmeldung erforderlich), Besichtigung und Fachvorführungen statt. Pauschalangebote für Bildungsträger und Reisegruppen sind ebenfalls möglich.
Seit 1992 funktioniert die Anlage, die äußerlich der historischen Schiffmühle nachempfunden wurde, als Pilotprojekt für die Wasserversorgung der Anlagen im Jutta-Park.
 
Ausstellung Museum und Kunstsammlung in Glauchau
0,2 kmzum Radweg

Museum & Kunstsammlung Glauchau © Tourismusregion Zwickau e.V.
Ständige Ausstellungen:
  • historische Interieurs 16. bis 19. Jh.
  • Malerei und Plastik Ende 19. / Anfang 20. Jh.
  • Ausstellung zum Leben und Werk Georgius Agricolas
  • Sakrale Kunst
  • Auf der Straße
  • Kabinettausstellung Stadt- und Schlossgeschichte
Zusätzlich gibt es regelmäßig attraktive, wechselnde Ausstellungen.
 
Bergbaumuseum Museum Uranbergbau in Bad Schlema
3 kmzum Radweg

Museum Urantagebau © U. Zenker
Sie wollen mehr über die Geschichte unseres Ortes und die WISMUT erfahren? Besuchen Sie das Museum Uranbergbau im Kulturhaus „Aktivist“ und gehen Sie auf eine ganz besondere Entdeckungsreise.
Eröffnet wurde das Museum Uranbergbau am 22. Juli 1996 anlässlich des 8. Deutschen Bergmannstages in Schneeberg als Traditionsstätte des sächsisch-thüringischen Uranerzbergbaus.
Viele originale Anschauungsobjekte und zahlreiche Dokumentationen geben dem Besucher interessante Einblicke in die Arbeits- und Lebensbedingungen der Wismutkumpel. Eine interessante Radiumbad-Ausstellung dokumentiert zudem anschaulich die traditionsreiche und schicksalhafte Geschichte des Kurbades Schlema.
Ein Rundgang durch das gesamte Museum dauert etwa 1 Stunde. Mehrmals in der Woche finden Führungen statt.
 
Historisches Handwerk Museum Wassermühle Höfgen in Grimma
0 kmzum Radweg

Museum Wassermühle © S. Dittrich
Im historischen Ortskern des idyllischen Dorfes Höfgen bei Grimma finden Sie die "Wassermühle", eine technische Schauanlage mit musealer Ausstellung und das dazugehörige historische Gasthaus "Zur Wassermühle". Die Wassermühle wurde 1721 erstmalig urkundlich erwähnt. Bis 1954 war sie als Getreidemühle in Benutzung.

Die Mühlentechnik wird durch ein oberschlächtiges Wasserrad angetrieben, bei dem das notwendige Wasser über ein Gerinne von oben zugeführt wird. Dieser Mühlenantrieb ist eine Erfindung des späten Mittelalters und in Deutschland erst seit dem 14. Jahrhundert nachweisbar. Durch Zahnräder, Wellen und Riemen erfolgt die Kraftübertragung auf die Mahlwerke. Ende des 19. Jh. wurde die Technik u. a. durch eine Transmission, einen Walzenstuhl und Elevatoren ergänzt.

Seit 1976 ist die Mühle als Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Sie vermittelt auf anschauliche Art und Weise einen Einblick in die funktionsfähige Mahltechnik und die damaligen Arbeits- und Lebensbedingungen der Müllersleute. In vier ehemaligen Wohn- und Wirtschaftsräumen sieht der Besucher eine mit historischen Möbeln eingerichtete Müllerwohnung. Nicht authentisch ausgestattet, sondern nachempfunden, birgt diese Ausstellung Schätze verschiedenster Herkunft.
Industrie, Handwerk und Kultur Museumsbahn in Schönheide
ca. 5 kmzum Radweg

Bimmelbahn Schönheide © Gemeinde Schönheide
Zwischen Schönheide und Stützengrün kann man seit einigen Jahren Fahrten wie zu Großmutters Zeiten mit der „guten alten Bimm“ erleben. Wo heute unsere Bimmelbahn von Schönheide nach Stützengrün, am Fuß des Kuhberges, durch das malerische Erzgebirge schnauft, fuhr bis 1977 Sachsens erste und längste Schmalspurbahn. Dem  historischen Fahrbetrieb stehen für eine ca. 5km lange Strecke ein rekonstruierter Länderbahnzug  mit Personenwagen, typischen Gepäck- und Güterwagen zur Verfügung. Sachsens älteste Schmalspurbahn lädt das ganze Jahr über zu öffentlichen Fahrtagen und Sonderfahrten ein. Wer das Besondere liebt, kann sich sogar das Ja-Wort für den Bund fürs Leben auf Schienen geben. Ebenfalls überaus reizvoll ist eine Fahrt mit dem Wernesgrüner Schienen-Express. Die offenen Wagen der Motor-Draisinen bieten auf einer erlebnisreichen Route durch das waldreiche Tal der oberen Zwickauer Mulde zwischen Schönheide und dem vogtländischen Hammerbrücke zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele.
 
Industriekultur Museumsbahnhof Großvoigtsberg in Großschirma
2 kmzum Radweg

Museumsbahnhof Großvoigtsberg © Gemeinde Großschirma
Der Bahnhof im Ortsteil Großvoigtsberg wurde von einem Verein erworben und wird auch von diesem unterhalten und betrieben. Zu einigen Festtagen im Jahr wie Ostern, Pfingsten oder in der Adventszeit finden in Zusammenarbeit mit der „Interessengemeinschaft Dampflokfreunde“ in Nossen Sonderfahrten statt, die stets gut ausgebucht sind und unter anderem den Museumsbahnhof anfahren.
 
Museum Naturalienkabinett und Stadtmuseum in Waldenburg
0,5 kmzum Radweg

Mumie © Stadt Waldenburg
Das Waldenburger Naturalienkabinett zählt zu den ältesten naturkundlichen Museen in Deutschland und umfasst eine bedeutende Sammlung von Kunstwerken und Kuriositäten aus dem Nachlass der Apothekerfamilie Linck.
Ausstellung Naturparkhaus in Bad Düben
0,3 kmzum Radweg

NaturparkHaus © C. Hüller
Im NaturparkHaus lädt eine multimediale Ausstellung des Naturparkes Dübener Heide rund um die Themen "Erlebnis Wildtier", "Heimat und Natur" sowie dem "Klimawandel" zu Besuch ein. Die Schau bedient sich moderner Medien, liefert grundlegende Informationen über den Naturraum Dübener Heide, der Teile Sachsens und Sachsen-Anhalts umfasst.
An einer Gästeinformation erhalten Besucher weitere Tipps für Ausflüge in die Naturlandschaft sowie in die Städte und Kommunen mit ihren Natur- und Kulturangeboten.
Direkt vor der Tür beginnt auch der 30 km lange Qualitätswanderweg Heide-Biber-Tour. Monatliche Vorträge, Sonderausstellungen, Workshops und kulturelle Veranstaltungen bilden ein breites Angebotsspektrum für Gäste aus nah und fern.
Lehrpfad Naturschutzgebiet Muldenwiesen in Muldenhammer
0 kmzum Radweg

Moorlehrpfad 2 © C. Leithold
Herzlich willkommen auf dem ca. 2,5 km langen Moorlehrpfad Hammerbrücke in den Naturschutzgebieten "Am alten Floßgraben" und "Muldenwiesen". Beide Naturschutzgebiete sind als Flora - Fauna - Habitate (FFH) in das System "Natura 2000" als Schutzgebiete von europäischer Bedeutung integriert. In diesem botanisch und faunistisch wertvollen Gebiet haben seltene Pflanzen ihre Wurzeln geschlagen und vom Aussterben bedrohte Tiere ihren Lebensraum gefunden.

Der Mulderadweg führt direkt durch den Moorlehrpfad.
 
Freibad NaturSportBad in Bad Düben
3,5 kmzum Radweg

Heidebad Hammermühle © Touristinformation Bad Düben
Schwimmen, Planschen und Treibenlassen -  im barrierefrei zugänglichen Kombibecken mit Wassertiefen von 0,25 m bis 1,80 m ist Badespaß für Jung und Alt garantiert. Die Lagune mit Sandstrand sorgt für ein entspanntes Urlaubsfeeling. In der Felsenlandschaft können sich auch kleinere Kinder austoben. Das Highlight ist die 16 Meter lange Breitwellenrutsche. Damit der sportliche Aspekt nicht zu kurz kommt, stehen drei 25-m-Bahnen sowie drei 50-Meter-Bahnen bereit. Zudem gibt es zwei 2 Beachvolleyballplätze.
Alle Faulenzer und Sonnenanbeter finden auf der großen Liegewiese jede Menge Platz zum Relaxen. Im Kiosk mit Freisitz gibt es alles, was sich kleine und große Wasserratten wünschen: leckere Klassiker, gesunde Snacks, erfrischende Getränke, Eis und vieles mehr.
Allen, die nicht baden und nur den Freisitz nutzen möchten, bieten wir auch ohne Eintritt zu zahlen Snacks, Eis und Co. aus unserem Kiosk.
Für die Übernachtung direkt im NaturSportBad stehen im Camp insgesamt acht Holzunterkünfte bereit, davon sechs Schlaffässer für jeweils vier Personen sowie zwei barrierefreie Schlaffässer für jeweils drei Personen.
Hier kann man Camping mit dem gewissen Etwas und mehr Komfort als im Zelt genießen. Allen Übernachtungsgästen stehen barrierefreie Sanitär- und Umkleidebereiche zur Verfügung.
Der Aufenthaltsraum mit Gemeinschaftsküche und Terrasse bietet genügend Raum für gemeinsame Mahlzeiten, selbst zubereitet oder frisch geliefert.
Für Schulklassen und Jugendgruppen gibt es verschiedene zubuchbare Bausteine und Bildungsangebote - direkt vor Ort oder in fußläufiger Nähe.
 
Kirche und Kloster Neo-romanische Stadtkirche in Eibenstock
0 kmzum Radweg

Stadtkirche © TSC Eibenstock
Imposant erhebt sich die stattliche Kirche mit ihrem 64,5 m hohen Turm über den Ort.  Nach einem verheerenden Stadtbrand im Jahr 1862, der die alte Oswaldkirche dem Erdboden gleich machte, wurde die Eibenstocker Stadtkirche nach Plänen von Oskar Sommer von 1864 bis 1868 als dreischiffige neoromanische Hallenkirche neu errichtet. Sie ist die größte Kirche ihrer Art im Regierungsbezirk Chemnitz und eine der bedeutendsten in Sachsen. Aus der alten Kirche konnten mitten im Brand ein lebensgroßes, aus dem 16. Jahrhundert stammendes Kruzifix und die in Sachsen einmalige Darstellung des Heiligen Oswald, eine Holzskulptur aus der Zeit um 1520, gerettet werden. Bemerkenswert sind außerdem die historische Kreutzbach-Orgel, das Dreiergeläut im Turm von insgesamt 63 Zentnern sowie die mechanische Turmuhr aus der Carlsfelder Uhrenfabrik.
Anreise Oberer Bahnhof in Grimma
1,0 kmzum Radweg

Anreise
Der Bahnhof in Grimma bietet stündliche Verbindungen nach Leipzig und Chemnitz an.
Adresse:Bahnhofstr. 2
04668 Grimma
  
Mühle Obermühle in Bad Düben
1,5 kmzum Radweg

Obermühle © adhoc
Die historische Wassermühle, unmittelbar am Kurpark gelegen, wurde 1434 erstmalig urkundlich erwähnt. Ihr Wasserrad hat einst nicht nur den Mahlgang, sondern auch eine Ölmühle, Walkmühle und den Schneidegang angetrieben. Über 500 Jahre konnte die einstige "obyrmol" ihre Müller ernähren, bis sie Ende der 1940er Jahre stillgelegt wurde. Heute nutzt und betreibt der der Verein Museumsdorf Dübener Heide den grünen Mühlenhof. Das bäuerlich anmutende Gelände mit Garten, Feldscheune und alter landwirtschaftlicher Technik lässt das einstige Leben inmitten von Fachwerkbauten wieder erwachen. Ein Backofen nach historischem Vorbild liefert köstliches Brot, das man unbedingt probieren sollte.
Freibad Öko-Bad in Rechenberg-Bienenmühle
0,05 kmzum Radweg

Öko-Bad © J. Fischer
Öffnungszeiten:
Mai – September an allen sonnenreichen Tagen 11.00 – 20.00 Uhr
 
Erst Flößerteiche, von 1934 an eine Badeanstalt, ab 1954 öffentliches Freibad und seit 2003 nach Umbauten und Umgestaltung ein Öko-Bad.
Ohne Zugabe von Chlor, dafür wird mittels Pflanzen, Bakterien, Lurchen … für klares, sauberes Wasser gesorgt – dieses Wasser verursacht keine Augenreizungen, ist hautverträglich und somit gut geeignet für Kinder und Allergiker.
 
Schwimmer-, Nichtschwimmer- und Kinderbecken, Spielplatz, Liegewiese, Freilandschach, behindertengerechte Zugänge, solarbeheizte Duschen,  Imbissversorgung  „Waldapotheke“
 
Park Park Canitz in Thallwitz
0,3 kmzum Radweg

Park Canitz © FVmittlMuldegebiet
Am Ufer der Mulde - als attraktiver Rastplatz am Mulderadweg - liegt der Natur- und Geschichtspark Canitz. Erleben Sie die Natur im Einklang mit unserer Geschichte. Entdecken Sie den Alltag unserer Vorfahren von der Steinzeit bis zur Sklavenzeit.
Wissenswertes über die Lebensräume der Insekten vom Schmetterling bis zu den Bienen erfahren Sie in den Naturgärten. Zu den unterschiedlichen Jahreszeiten sind auch die Themengärten (u. a. der Duft-, Kräuter-,  Bio- und Rosengarten) immer wieder einladend.
Eine museale Einrichtung im Zentrum des „Parkes Canitz" beinhaltet Ausstellungen zur Siedlungsgeschichte im Mulde-Parthe-Gebiet, zum Wald- und Naturschutz im mittleren Muldegebiet, zum Trinkwasserschutz und zur Trinkwassergewinnung. Weiterhin ist hier eine Ausstellung des Naturschutzbundes zu sehen.
Die Nutzung der gesamten Parkanlage in Canitz eignet sich ideal für Kindergeburtstage, Familien- und Betriebsfeiern sowohl auch Seminare.
Aussichtspunkt Pegelturm in Bitterfeld
1 kmzum Radweg

Pegelturm © A.Klich
Den Pegelturm finden sie direkt neben der B100 vom Ortsausgang Bitterfeld Richtung Wittenberg. Ein kostenpflichtiger Parkplatz ist direkt in Höhe des Pegelturmes, ein kostenlosen Parkplatz finden sie direkt an der Bernstein Villa.Von dort geht es über den asphaltierten Rundwanderweg bis zum Pegelturm (etwa 5-10 min zu Fuss).Am Pegelturm finden Sie ein Restaurant mit Terrasse und Blick auf den Goitzschesee.
Übernachten Pension Heinzelberge in Eilenburg
0,75 kmzum Radweg

Zimmer 2 © Pension Heinzelberge
Die Heinzelberge liegt auf dem sagenumwogenen Burgberg und bietet einen einzigartigen Blick über das Stadtbild von Eilenburg mit der wunderschönen Muldeauenlandschaft. Seit Mai 2016 können Sie die Individualität der neuen Herberge in Eilenburg, geprägt durch modernen Komfort im historischen Ambiente, genießen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 
Denkmal Postmeilensäule in Roßwein
0,5 kmzum Radweg

Postmeilensäule © SV Rosswein
Die Postmeilensäule übersteht den Stadtbrand 1806 und wurde beim Rathausumbau 1862 entfernt. Seit dieser Zeit war sie verschwunden. Bei der Umgestaltung des Friedhofsvorplatz 1994/95 mußte die alte Friedhofsmauer umgelegt werden, und da kamen nach 130 Jahren Teile der Säule zum Vorschein. Auf diesen Teilen waren noch Ortsangaben und Wegestundenangaben zu erkennen. Nach jahrelanger Forschungsarbeit und der Finanzierung durch Fördermittel und Spenden konnte im Juli 2000 durch den Heimatverein in Roßwein eine Nachbildung der Postmeilensäule auf dem alten Standort wieder errichtet werden. Die Postmeilensäule besteht aus Sandstein, wurde aus acht Einzelteilen zusammengefügt, ist 5,07 Meter hoch und wiegt mit Sockel 4,5 Tonnen.
Museum Priesterhäuser in Zwickau
0,5 kmzum Radweg

Priesterhäuser © KULTOUR Z
Die Priesterhäuser am Domhof gehören zu den ältesten erhaltenen Wohngebäuden in Sachsen, die dem Besucher heute erlauben, in die Lebenswelt des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit abzutauchen. Noch vor einem Jahrzehnt dem Verfall preisgegeben, zählen sie heute nach aufwändiger, detailgetreuer Restaurierung zu den Schmuckstücken mittelalterlicher Baukunst und musealer Präsentation in Deutschland. Als Museum für Stadt- und Kulturgeschichte bieten sie Ihren Besuchern vielseitige Einblicke in die spätmittelalterliche Lebens- und Alltagswirklichkeit. Besonders sehenswert sind die behutsame restaurierten Stuben, Kammern und Rußküchen.
Bergbaustollen Prinzenhöhle in Hartenstein
0,05 kmzum Radweg

Prinzenhöhle © Stadt Hartenstein
Immer bergauf, am Forsthaus "Zur Prinzenhöhle" vorbei und über einen steinigen, aber gesicherten Pfad gelangt der Besucher an einen geschichtsträchtigen Ort mitten im Wald.
Die Prinzenhöhle, ca. 18 m lang, ist eine begehbare Höhle im nördlich von Hartenstein gelegenen Poppenwald. Vormals als Stollen von Bergleuten im Mittelalter in den Fels geschlagen, wurde 1455 Prinz Ernst von Sachsen während des Prinzenraubes darin gefangen gehalten.
Service & Verleih Rad-Point in Zwickau
0,1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Leipziger Straße 135
08058 Zwickau
Kontakt:0375 292890
info@rad-point.com
Öffnungszeiten:Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
Service:Werkstatt & Verleih
  
       
Service & Verleih Radhaus in Eilenburg
1,7 kmzum Radweg

Radhaus © Stadtverwaltung Eilenburg
Das Rad-Haus bietet Platz für 108 Fahrräder in ADFC-geprüften Abstellanlagen, 4 bunte Fahrradständer sind den kleinen Radlern vorbehalten. Acht Fahrradboxen können gemietet werden, vier davon haben eine Ladestation für E-Bikes. Sollte das alles künftig durch den rege genutzten S-Bahn-Anschluss nicht reichen, ist auf der Fläche noch Platz für ein weiteres Rad-Haus. Am Rad-Haus sind neben dem Stadtplan auch Informationen rund um Eilenburg zu finden.

Das Rad-Haus befindet sich auf dem Bahnhofsvorplatz.
Service & Verleih Radhaus "Am Markt" Günther Hanno in Wurzen
0,8 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Albert-Kuntz-Straße 5
04808 Wurzen
Kontakt:
03425 920927
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
  
Service & Verleih Radhaus Aue in Aue
0 kmzum Radweg

Service
Adresse:Bahnhofstr. 44
08280 Aue
Kontakt:03771 551361
info@radhaus-aue.com
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
Service:Verkauf, Verleih, Werkstatt, Hol- & Bringedienst, Verleih von Elektrofahrrädern
  
Service & Verleih Radladen in Eilenburg
2,1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Hugo-Jäckel-Platz 2
04838 Eilenburg
Kontakt:
03423 604285
radladen-eilenburg@arcor.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9:00 - 13:00 und 14:00 - 18:00
Sa 9:00 - 12:00
  
Service & Verleih Radoase Zwickau in Zwickau
0,85 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Schumannstr. 12
08056 Zwickau
Kontakt:0375 2472
info@radoase.de
Öffnungszeiten:
Sommer:
Mo - Fr 09:30 - 18:30
Sa 09:30 - 18:30
Winter:
Mo - Fr 10:00 - 18:00
Sa 10:00 - 13:00
  
Service & Verleih Radparkhaus mit Fahrradboxen in Bad Düben
0,1 kmzum Radweg

Service
Adresse:Leipziger Straße
04849 Bad Düben
Öffnungszeiten:
ganzjährig / 24h zugänglich
  
  • überdachte Rast- und Sitzgelegenheit
  • 6 Fahrradboxen zum Einstellen des Rades mit Gepäck
  • abschließbar mit eigenem Schloss
  • jede Box mit Begrüßungsinfo und Bedienungsanleitung
Service & Verleih Radprofi in Dessau
2 kmzum Radweg

Service
 
 
Adresse:Zerbster Str. 38
06844 Dessau-Roßlau
Kontakt:
0340 2214996
info@radprofi.de
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
  
Service & Verleih Radsport Döbeln in Döbeln
0,35 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Hauptbahnhof 1
04720 Döbeln
Kontakt:
03431 6258988
radsport-doebeln@t-online.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 13:00
  
Service & Verleih Radwerk in Zwickau
0,35 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Hölderlinstr. 14
08056 Zwickau
Kontakt:
0375 3035123
kontakt@radwerk-zwickau.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:30
Sa 09:00 - 13:00
Service:Fahrrad- und E-Bike-Werkstatt, Verleih
  
Rathaus Rathaus in Penig
0,2 kmzum Radweg

Rathaus © Siesing
Das Peniger Rathaus findet 1367 erstmals urkundliche Erwähnung.
Es ist erwiesen, dass das im 14. Jahrhundert errichtete Gebäude größtenteils aus Stein gebaut war. Vor 1545 war es so baufällig geworden, dass ein neues gebaut werden musste. In den Jahren 1545/46, durch den Chemnitzer Baumeister Caspar erbaut, entstand das heutige Rathaus im Stil der Sächsischen Frührenaissance mit einem reichen dreiteiligen Hauptportal aus Rochlitzer Porphyr mit Stadtwappen und Wappen der Burggrafen von Leisnig.
Foto: M. Lippmann
Bei einem großen Stadtbrand 1632 wurde es neben vielen anderen Gebäuden der Stadt von einem österreichischen Armeekorps niedergebrannt und danach wieder aufgebaut. Ein Seigerturm und Uhrwerk kamen dazu.
1711 wurde es abermals durch einen Stadtbrand bis auf die Grundmauern niedergebrannt.
1717 war der Aufbau in der ursprünglichen Form beendet. Dachreiter und Windfahne stammen aus jener Zeit. Die Zwerchgiebel wurden erst 1922 aufgesetzt.
Zwischen 1993 und 1999 erfolgte eine umfassende Innen- und Außensanierung. Am 30.10.1999 wurde das Peniger Rathaus seiner Bestimmung als Repräsentations- und Dienstleistungshaus übergeben.
Museum Rathaus mit Museum, kleine Galerie in Döbeln
0,2 kmzum Radweg

Rathaus mit Museum © Stadt Döbeln
Hoch oben im Turm und im Dachgeschoss des Döbelner Rathauses, mitten im Herzen der Stadt, können Sie eintauchen in die über 1.000jährige Geschichte von Döbeln. Außerdem sehen wir uns als Geburtsstadt der berühmten Maler Erich Heckel und Bernhard Kretzschmar der Bildenden Kunst verpflichtet.
 
  • Stadtgeschichte Döbelns mit Altertumsausstellung
  • Wohnkultur um 1920
  • ständig wechselnde Ausstellungen
Architektur Ratsschulbibliothek in Zwickau
0,75 kmzum Radweg

Ratsschulbibliothek © KULTOUR Z
Mit ihrer Ersterwähnung im Jahre 1498 zählt die Ratsschulbibliothek Zwickau zu den ältesten öffentlich-wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands. Gegründet als Bibliothek der städtischen Lateinschule, entwickelte sie sich im 16. und 17. Jahrhundert mit der Übernahme umfangreicher Gelehrtennachlässe zur universalen Büchersammlung. Auch in den folgenden Jahrhunderten wurde dieser Grundstock an Handschriften und Drucken um Bestände aus nahezu allen geisteswissenschaftlichen Fachgebieten ergänzt und bis in die Gegenwart stetig erweitert.
Restaurant Restaurant LebensArt & Mühlenstube im HEIDE SPA Hotel & Resort in Bad Düben
1,5 kmzum Radweg

Kaminzimmer © Restaurant LebensArt
4-Sterne-Superior-Komfort, ein exzellentes Wellnessangebot, gesunde  Genussküche und naturnahe Erholung – mit dieser Kombination garantiert das HEIDE SPA Hotel & Resort in Bad Düben ein Wohlfühlerlebnis, das lange in Erinnerung bleiben wird.
Entdecken Sie unter dem Motto „Landpartie“ die regionale Küche neu. In den Restaurants verwöhnt Sie das Team mit kulinarischen Highlights und traditionell heimischen Leckerbissen.
Das Restaurant LebensArt begrüßt Sie in moderner Lounge-Atmosphäre. Das besondere Ambiente des Restaurants empfiehlt sich besonders für romantische Candlelight-Dinner zu Zweit.
Am Standpunkt der Mühlenstube befand sich zu früheren Zeiten eine Mühle, der das Restaurant seinen Namen und seine rustikale Ausstattung verdankt. Bei schönem Wetter begrüßt Sie das Team im unmittelbar an die Mühlenstube anschließenden Biergarten, in dem man mit Blick auf den Kurpark die Spezialitäten des Hauses genießen kann.

Sitzplätze:
Anzahl innen: 110
Anzahl außen: 55 
Schloss Rittergut Trebsen in Trebsen
0 kmzum Radweg

Rittergut Trebsen © K. Lange
Trebsen entwickelte sich zu einem der größten Rittergüter in Sachsen. Mit über 1.000 ha Grundbesitz und den Zinseinnahmen von 2 Städten und über 10 Dörfern dokumentiert sich der Reichtum im Bau einer neuen Schlossanlage. 

Um 1494 erwarb Georg von Saalhausen das Trebsener Rittergut und begann mit dem Schlossbau. Zeugnis aus dieser Bauphase sind die qualitätsvollen Zellengewölbe in den Erdgeschossräumen. Mit dem Rittergutskauf im Jahr 1521 wurde unter Hans von Minkwitz das Schloss als vierflüglige Anlage fertig ausgebaut. Reger Besitzwechsel erzeugte weitere bauliche Veränderungen.

1945 wurden über 200 Soldaten der Roten Armee in den historischen Räumen einquartiert, was u. a. die fast völlige Zerstörung des einmaligen Gerichtsarchivs zur Folge hatte. Anschließende Plünderungen der Ausstattung führten schließlich bis zum Abriss der Dachstühle über dem West- und Nordflügel. 

Zu Zeiten der DDR ging das Schloss in das Eigentum des Volkes über. Die Räumlichkeiten des Ost- und des Südflügels wurden als Wohnungen genutzt.

1992 gründete sich der Förderverein für Handwerk und Denkmalpflege e. V. – Schloss Trebsen und zog im Schloss ein. Hauptinhalt dieses Fördervereins war der denkmalgerechte Wiederaufbau des Schlosses und die Nutzung desselben als Bildungseinrichtung für die Denkmalpflege und als kulturelle Begegnungsstätte.  Mit der Nutzbarmachung von Räumlichkeiten im Schloss und im Rittergut Trebsen war es dem Verein möglich, seine Angebote auf kulturellen Gebiet zu erweitern. Neben Konzert- und Theateraufführungen haben sich Jazz- und Bluesveranstaltungen zu einem festen Bestandteil der regionalen Kulturlandschaft entwickelt.
Museum Robert-Schumann-Haus in Zwickau
0,4 kmzum Radweg

Robert-Schumann-Haus Zwickau © Stadt Zwickau
Mit mehr als 4000 Originalhandschriften Robert Schumanns und seiner Gattin, der Pianistin Clara geb. Wieck (1819-1896) beherbergt es heute die weltweit größte Schumann-Sammlung und gilt als eines der schönsten deutschen Musikermuseen. In acht Räumen werden Leben und Werk Robert und Clara Schumanns in Portraits, Musikinstrumenten, Handschriften, Drucken, Programmzettel und Erinnerungsstücken anschaulich.
Freibad Romanusbad in Großschirma
3 kmzum Radweg

Romanusbad © Gemeinde Großschirma
Klein aber fein, so könnte man das Siebenlehner „Romanusbad“ bezeichnen. In Eigeninitiative von Siebenlehner Bürgern errichtet, wird es auch heute noch von einem Förderverein in Zusammenarbeit mit der Stadt betrieben und bietet großen und kleinen Badegästen willkommene Erfrischung in den Sommermonaten.
Denkmal Rösselturm in Lössnitz
5,6 kmzum Radweg


Der Rösselturm ist der letzte von 3 ehemaligen Wehrtürmen der alten Stadtbefestigung. Die markante Wetterfahne ist mit einem springenden Ross verziert. Heute ist der Rösselturm noch gut erhalten und in der Region der einzige seiner Art. 
Ausstellung Roßweiner Kamelienhaus in Roßwein
0,4 kmzum Radweg

Rote Kamelienblüte © SV Roßwein
Vor den Toren der Stadt Roßwein an der Freiberger Mulde befindet sich im malerischen Wolfstal eine botanische Seltenheit, ein weiß gefüllt blühender Kamelienbaum (Camellia japonica alba plena), der seit über 200 Jahren hier seinen Standort hat. Er ist nach der berühmten ungefüllt rotblühenden Pillnitzer Kamelie der zweitälteste nördlich der Alpen in Europa. Die Kamelie weist eine Höhe und Breite von je 6.50 m auf und hat einen Stammumfang von über 70 cm. Ihre reinweißen, gefüllten Blüten erreichen eine Größe bis zu 10 cm und bieten in ihrer Blütezeit von etwa Januar bis März einen wunderschönen Anblick. Nicht umsonst nennt man sie die „ Teerose des Winters“. Wie bei der Pillnitzer Kamelie ist auch bei ihr kein genaues Pflanzjahr festzustellen. Nachgewiesen ist, dass Graf von Einsiedel auf Gersdorf bei Roßwein bereits eine Orangerie mit botanischen Seltenheiten, wie Orangen- und Myrtenbäumen, besaß und er nach dem Kauf des Wolfstalgutes im Jahre 1797 hier zwei Gewächshäuser errichten lies. Da er am Hofe Friedrich August III. verkehrt und der König, wie auch Graf von Einsiedel, ein großer Pflanzenliebhaber war, wird er aus der Pillnitzer Schlossgärtnerei so manche botanische Rarität erhalten haben. Aus einer alten Chronik ist zu ersehen, dass bereits im Jahre 1830 von einer wahren Völkerwanderung zur Kamelienblüte nach dem Wolfstal berichtet wird, also müssen die Kamelienbäumchen schon damals eine ansehnliche Größe besessen haben. 1845 kaufte der Tuchfabrikant Carl Friedrich Grafe das Wolfstalgut, erweiterte sachgemäß den Park und baute die Gärtnerei mit Blumenbinderei und Baumschule aus. Im Gärtnermeister Hartmann fand er einen hervorragenden Fachmann. Neben den Kamelien konnte Aralien, Azaleen, Philodendren, Myrten- und Orangenbäume und 1870 ein blühender baumartiger Stechapfel (Datura arborea) von vielen Besuchern bewundert werden. 1905 ging das Wolfstalgut in den Besitz der Stadt Roßwein über, die es seither verpachtete. G. Atzenrot richtete ein „Vegetarisches Erholungsheim mit Luft und Sonnenbädern“ ein. In den dreissiger Jahren schuf das Ehepaar Mehner mit der „Waldgaststätte Wolfstal“ ein beliebtes Ausflugsrestaurant. Durch Herrn Mehners Initiative wurde das Wolfstal zum Landschaftsschutzgebiet erklärt, auch betreut er mit seinen Mitarbeitern aufopfernd das Kamelienhaus. 1956 übernahm das Roßweiner Schmiedewerk die Waldgaststätte und richtete ein Lehrlingswohnheim ein. Der oberhalb des Heimes wohnende Tischler Emil Heller (damals bereits 67 Jahre) wurde Hausmeister und nahm mit großer Hingabe die Kamelien in seine Obhut. 1961 musste das baufällig gewordene Gewächshaus erneuert und vergrößert werden. Es existierten damals noch drei Kamelienpflanzen. Den Neubau des Gewächshauses überstand nur der große weiß gefüllt blühende Kamelienbaum. Die Pillnitzer Schlossgärtnerei schenkte daraufhin Roßwein zwei 60 Jahre alte rot gefüllt blühende Kamelien, die heute also auch bereits über 100 Jahre alt sind.
 
Aussichtspunkt Roter Turm in Muldestausee
1 kmzum Radweg

Roter Turm Pouch © C. Stark
Der Ort Pouch wurde im Jahre 981 erstmals erwähnt und bildete mit seiner Burg an der Mulde im 10.Jahrhundert den Mittelpunkt eines Burgwards.
Der "Rote Turm" mit einer Höhe von 30 Metern und einem Durchmesser von 10 Metern wurde im 13. Jahrhundert als Wehrturm an der Westseite des Burgplateaus erbaut. Seine jetzige Form erhielt er in der zweiten Hälfe des 15. Jahrhunderts
Im 16. Jh. verlor er als Wehr- und Schutzturm an Bedeutung und diente nun als Frontfeste und Gefängnis.
Heute ist der Rote Turm ein beliebter Aussichtspunkt für Einheimische und Gäste. Über 105 Stufen erreicht man die Aussichtsplattform. Dem Besucher bietet sich ein weit reichender Blick über die Goitzsche, die Ortschaft Pouch, dem Muldestausee und die Dübener Heide.
Bei schönem Wetter erkennt man sogar das Völkerschlachtdenkmal, die Universität von Leipzig und den Petersberg bei Halle.
 
Outdoor Rubiconpark Dübener Heide - Outdoorerlebnisse in Doberschütz
2,7 kmzum Radweg

Hochseilgarten © Rubiconpark
Für ein starkes Team: Rubiconpark Dübener Heide

Stress, Zeitdruck, schlechte Stimmung: Wenn der Arbeitsalltag immer trister zu werden droht, ist es dringend Zeit für einen Tapetenwechsel – und zwar für das ganze Team. Wie wäre es denn mit einer Firmenfahrt in den Rubiconpark Dübener Heide? Dieser verspricht nicht nur Spaß und Abenteuer, er macht aus Einzelkämpfern eine Mannschaft.

Rubiconpark Dübener Heide: Hinein in die Natur

Gemeinsames Klettern in luftigen Höhen, Teamolympiaden, Bogenschießen, Geochaching und Beachvolleyball: Es könnte wohl kaum etwas Besseres geben, um das Vertrauen, die Zusammenarbeit sowie die Kommunikation unter Arbeitskollegen zu stärken. Aus diesem Grund hat es sich der Rubiconpark Dübener Heide auf seine Fahnen geschrieben, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihr Team nachhaltig zu beleben – und das weit ab von Computer, Schreibtisch und Co. Denn der Rubiconpark befindet sich inmitten der herrlichen Dübener Heide nordöstlich von Leipzig. Der Rubiconpark Dübener Heide empfängt seine Gäste bereits seit längerer Zeit, denn der rund zwei Hektar große Outdoorgelände wurde im Jahr 2004 errichtet. Hier warten neben einem Teamparcour und einem Hochseilgarten auch noch andere Trainings- und Outdoorelemente auf die Besucher. Teams oder Firmen zwischen 10 bis 200 Personen sind herzlich willkommen.

Das „Wir“ zählt im Rubiconpark Dübener Heide

Da sich der Rubiconpark Dübener Heide auf die Teambildung spezialisiert hat, setzt er vor allem auf gemeinsame Aktivitäten – von verschiedenen Klettertouren, bei denen es auf Teamwork ankommt, über Team-Parcours am Boden, im Rahmen derer knifflige Aufgaben zu lösen sind, bis hin zu speziellen Teamelementen, die zur Teambildung und -entwicklung beitragen sollen. Für Firmen und Unternehmen stellt der Rubiconpark auch sogenannte „Rundum-Sorglos-Pakete“ zur Verfügung, aus denen diese ganz nach ihren Wünschen und Vorstellungen wählen können. Dabei sind die Aktivitäten im Rubiconpark keinesfalls nur auf den Sommer beschränkt. Auch im Winter warten interessante und abenteuerliche Aufgaben auf die Teams. Neben den zahlreichen Outdooraktivitäten zur Stärkung des Teamgeistes bietet der Rubiconpark ebenfalls Motivationsseminare, Kommunikationstrainings sowie Sozialkompetenzprogramme an, welche in den Schulungsräumen auf dem Gelände stattfinden. Zudem legt der Rubiconpark einen besonderen Fokus auf die Burnout-Prävention und das Stressmanagement. Durchgeführt werden diese Maßnahmen von professionellen und speziell geschulten Coaches und Trainern.

Rubiconpark Dübener Heide: Nicht nur für Unternehmen

Natürlich können auch Privatgruppen ab 10 Personen im Rubiconpark Dübener Heide Zuflucht vom stressigen Alltag finden. Das breitgefächerte Erlebnisangebot mit Klettern im Hochseil- oder Niederseilgarten, Schlauchboottouren, GPS-Wanderungen und vielem mehr steht für Gruppen und Vereine gleichermaßen zur Verfügung. Zudem können sie als Einzelperson auch vom Seminar- und Coaching- Angebot profitieren. Der Rubiconpark Dübener Heide ermöglicht gleichfalls Besuche zu besonderen Gelegenheiten. So können Privatpersonen etwa abenteuerliche und garantiert unvergessliche Junggesellenabschiede, Geburtstage oder Jahrestage dort verleben.

Besonderheiten im Rubiconpark

Neben dem Hoch- und Niederseilgarten warten zudem noch andere Herausforderungen auf die Besucher. Zu den Specials zählen Bogenschießen im Team, Geocaching als GPS-Schatzsuche im Wald sowie der Barfußpfad durch die pure Natur. Darüber hinaus können Team-Olympiaden absolviert werden. Außerdem können die Teams gegeneinander beim Beachvolleyball antreten. Zum krönenden Abschluss haben die Besucher die Möglichkeit, den Abend ganz ruhig und entspannt beim Hüttenzauber in der Blockhütte oder am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

Rubiconpark Dübener Heide: Angebote und Preise

Die Preise im Rubiconpark variieren je nach gewünschter Leistung. 
 
Für die „Rundum-Sorglos-Pakete“ gelten folgende Preise – jeweils pro Person:

Sommerpakete:
·      „Bogenschießen – ein Volltreffer im Team“:             72,00 Euro
·      „Teamabenteuer im Rubiconpark“:                             79,00 Euro
·      „Teamspaß im Hochseilgarten“:                                   89,00 Euro
·      „Teamchallenge beim Geocaching“:                           89,00 Euro
 
Winterpakete:
·      „Team-Parcour im Fackelschein“:                                  79,00 Euro
·      „Winterliches Bogenschießen im Fackelschein“:     79,00 Euro
·      „Team-Winter-Challenge“:                                                 84,00 Euro
·      „Geocaching im Winterwald“:                                          84,00 Euro
 
In den Paketen enthalten sind je nach Saison verschiedene Getränke sowie Speisen. Darüber hinaus können die Pakete auch unterschiedlich miteinander kombiniert werden. Für individuelle Veranstaltungen ergeben sich die Preise je nach Leistung und Dauer.
 
Unsere Leistungen:

• Teambildung & Teamentwicklung
• Motivationsseminare
• Kommunikationstrainings
• Sozialkompetenzprogramme
• Führungskräftecoaching
• Burnout-Prävention / Stressmanagement
• Personal- & Organisationsentwicklung
• Outdoorerlebnisse
• Incentives / Events
• Einzelcoaching
• Azubi-Programme
• Offene Klettertage
 
Neben unserem Hoch- und Niederseilgarten warten auch andere Herausforderungen und Angebote auf Sie.
Freuen Sie sich z. B. auf:
 
  • Geocaching - Abenteuerliche GPS-Schatzsuche
  • Natur spüren auf dem Barfußpfad
  • Spannung bei der Team-Olympiade
  • Spaß beim Beachvolleyball
  • Hüttenzauber in der Blockhütte
 

Tipps & Hinweise

Öffnungszeiten: nur nach Vereinbarung (ganzjährig)
Voraussetzungen Hochseilgarten: Mindestalter: 12 Jahre; Mindestgreifhöhe 1,50 Meter
Parkmöglichkeiten: vorhanden
Bezahlung: bar oder EC
 
Historisches Handwerk Sächsisches Brauereimuseum in Rechenberg-Bienenmühle
0,1 kmzum Radweg

Sudhaus 2 © Sächsisches Brauereimuseum
Führungen:
Di – Fr 11:00 und 14:00 Uhr
Sa, So + feiertags 11:00, 13:00 + 15:00 Uhr
 
Anno 1558 übertrug Caspar IV. von Schönberg das Braurecht auf das Rittergut Rechenberg und heute die  Privatbrauerei  Rechenberg eine der ältesten produzierenden Brauereien Sachsens.
 
Eindrucksvoll stellt das Sächsische Brauereimuseum Rechenberg die 450-jährige Geschichte der Brauerei und den gesamten Prozess der traditionellen Bierherstellung dar. Der vollständige Erhalt der historisch wertvollen Gebäudesubstanz, angefangen vom Sudhaus anno 1780 bis hin zu den unterirdischen Gewölbekellern in Einheit mit der kompletten und voll funktionsfähigen Brautechnik, ist weithin einmalig.
 
Industriekultur Sagenhafte „Zinngraupe“ in Eibenstock
0,1 kmzum Radweg

Zinngraupe Eibenstock © TSC Eibenstock
Auf dem unteren Markt der Stadt Eibenstock, unmittelbar neben dem Märchenpark, befindet sich eine begehbare, überdimensionierte Zinngraupe. Als gestalterisches Element des Marktplatzes soll die Skulptur zum einen an die Bergbaugeschichte der Stadt Eibenstock mit ihren reichen Zinnvorkommen erinnern. Zum anderen erwartet die Besucher im Inneren der Zinngraupe eine Erzählstimme. Über eine automatische Audioanlage sind sieben Sagen aus Eibenstock und der unmittelbaren Umgebung zu hören; u.a. die Sage vom Adlerfelsen, vom Hammerwerk in Blauenthal oder dem grauen Mann vom Auersberg.
Kirche und Kloster Sankt Martinskirche Nerchau in Grimma
0 km zum Radweg

Kirche Nerchau © Kirchgemeinde Nerchau
Zieht man von Höfgen aus an Döben vorbei, ein Stück die Mulde abwärts, so führt der Mulderadweg direkt zur Sankt Martinskirche in den Grimmarschen Ortsteil Nerchau. Eine noch junge Lutherlinde begrüßt die Besucher am Friedhofseingang. Schaut man ins Innere des schlicht gehaltenen Kirchenraumes, so fällt der große Chorraum auf.  Von dessen Empore blicken ein alter Taufengel und ein Christkönig ins Kirchenschiff. Geht man an den beiden Figuren aus dem 13. und 17. Jahrhundert vorbei bis an den Altar, so kann man im beeindruckendem Deckengewölbe ein ganzes Sternenmeer finden.
Schloss Schloss Colditz in Colditz
0,25 kmzum Radweg

Colditz Schloss 2 © Siesing
Das Schloss Colditz stellt das Wahrzeichen der Stadt Colditz dar.
Es wurde erstmals 1046 urkundlich erwähnt und steht auf einem 30 Meter hohen Felsen am Ufer der Zwickauer Mulde.
In seiner abwechslungsreichen Geschichte diente das Schloss unter anderem als Jagdschloss, Witwensitz für Kurfürstinnen, Armenhaus, Verwahranstalt für geistig Kranke, Schutzhaft-/ Kriegsgefangenenlager, Altenpflegeheim sowie als Krankenhaus. Nach dem Auszug dessen wurde es umfangreich saniert und rekonstruiert.
Heute kann das ehemalige Gefangenenlager als Kernstück, Kultur- und Kongresszentrum, Europa -Jugendherberge sowie die Landesmusikakademie Sachsen bewundert werden.

Das Schloss steht für Trauungen und Veranstaltungen zur Verfügung.
 
Ausstellung Schloss Freudenstein mit terra mineralia in Freiberg
3 kmzum Radweg

terra mineralia, Afrika-Saal © Jan Rieger
In der terra mineralia - einer der größten und schönsten Mineralienausstellungen der Welt - sind die Schätze der Erde eindrucksvoll in Szene gesetzt. In modernem Ambiente des restaurierten Schloss‘ Freudenstein glänzen 3.500 Mineralien, glitzernde Edelsteine und galaktische Meteoriten. Nebenan im komplett sanierten Krügerhaus ist die Ausstellung der Minerale aus Deutschland zu bestaunen. Der Innenhof von Schloss Freudenstein wird im Sommer zum kulturellen Zentrum der Silberstadt. Die Freiberger Sommernächte laden zu Theater, Kino, Partys, Konzerten, oder zum Public Viewing ein.
 
Schloss Schloss Nossen in Nossen
0,2 kmzum Radweg

DSCF1533 © H. Boswank
Die Schlossgeschichte geht ursprünglich auf eine Burg aus dem Jahr 1150 zurück, die im Besitz der Ritter von Nuzzin war. Aus der nahe Siedlung gleichen Namens ging das heutige Nossen hervor. Heute zieht das Schloss als beliebtes Ausflugsziel mit wechselnden Ausstellungen große und kleine Besucher an. Das Schloss Nossen mit all seinen Geschichten und geheimen Gängen können Sie bei einer Führung kennen lernen.
 
Schloss Schloss Osterstein in Zwickau
0,2 kmzum Radweg

Schloss Osterstein © KULTOUR Z
Das ehemalige kurfürstliche Stadtschloss von Zwickau gilt als eines der ältesten und schönsten Baudenkmäler Sachsens. Nachdem es 1403 beim Stadtbrand stark beschädtigt worden war, wurde es abgerissen. Es wurde wieder errichtet, zum Renaissance-Schloss umgebaut und, mit Unterbrechungen, bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg als Strafanstalt genutzt. Hier saßen zahlreiche prominente Häftlinge ein, darunter Karl May und August Bebel. Nach aufwändiger Rekonstruktion dient es seit 2008 als Seniorenwohnanlage.
Schloss Schloss Rochlitz in Rochlitz
0,2 kmzum Radweg

Schloss © J. Richter
Hoch über der Zwickauer Mulde, malerisch auf einem schmalen, an der Nord- und Südseite steil abfallenden Ausläufer des Rochlitzer Berges, thront das Rochlitzer Schloss. Weithin sichtbar prägen die beiden markanten Schlosstürme, im Volksmund die „Lichte“ und die „Finstre Jupe“ genannt, das Bild des Rochlitzer Muldentals.
Die Ursprünge der Burg reichen weit in die Vergangenheit. Es ist davon auszugehen, das die Anlage bereits zum Zeitpunkt der ersten urkundlichen Erwähnung eines Burgwards Rochilinzi im Jahre 995 bestand.
Ihre direkte Erwähnung geht auf das Jahr 1009 zurück. Als Mittelpunkt eines größeren Reichsgutkomplexes sah die Burg oft hohe Gäste, wie die verbürgten Aufenthalte von Kaisern und Königen eindrucksvoll belegen.
Die Geschichte des Schlosses ist in weiten Teilen kaum von der sächsischen Landesgeschichte zu trennen, diente es doch den Marktgrafen, Herzögen und späteren Kurfürsten von Sachsen – vor allem im 14. und 15. Jahrhundert – oft zur Hofhaltung. Viele schicksalhafte Entscheidungen und Entwicklungen nahmen vom Rochlitzer Schloss aus ihren Lauf. Das Schloss in seiner heutigen Gestalt ist das Produkt einer nahezu tausendjährigen Baugeschichte:
Jede Generation veränderte nach ihren aktuellen Bedürfnissen den vorgefundenen Bestand. Raumbedarf, Modernisierungen, bautechnische Anpassungen und die qualitative Verbesserung der Wohnbereiche boten meist Anlass für größere und kleinere Veränderungen. Der Anblick des Schlosses wird bis heute wesentlich durch die Bauaktivitäten des 14. und 15. Jahrhunderts geprägt. Die massiven Türme, aber auch die repräsentativen Räume im Inneren der Burg, die mit prachtvollen Holzdecken und Wandvertäfelungen ausgestattet sind, bieten ein weitgehend unverfälschtes Bild einer spätmittelalterlichen Schlossanlage. Viele, mitunter erst auf den zweiten Blick erkennbare Details, erlauben Rückschlüsse auf das Alltagsleben der einfachen Burgbewohner. Beim Betreten der großzügigen Burgküche vermeint man dem Duft köstlicher Speisen zu erliegen, ja selbst das Geschrei von Köchen, Mägden und Küchenjungen durchdringt scheinbar den Raum. Von nachhaltigen Eindrücken, beim Wandeln durch Gänge, Verliese und Folterkammer gibt es kein entrinnen, Geschichte begleitet einem hier auf Schritt und Tritt. Bei aller historischer und kunstgeschichtlicher Bedeutung ist das Schloss zu keinem Ort ehrfürchtiger Stille geworden. Aus einer dem Schloss verbundenen Tradition heraus ist die Verpflichtung erwachsen, das Haus als Ort des pulsierenden Lebens und der Kultur zu entwickeln. Schlossfeste, mystische Filmnächte, Theater und Konzerte verschiedenster Couleur erfüllen die alten Gemäuer mit Klang und Bewegung und eröffnen immer wieder bislang unbekannte Facetten und Möglichkeiten. 
Schloss Schloss Rochsburg in Lunzenau
1 kmzum Radweg

Rochsburg © Foto Henning
Die mittelalterliche Burganlage der Rochsburg, einst Wohnsitz der Grafen zu Schönburg, lädt zu jeder Jahreszeit zu einem Besuch ein. Im Museum der Burg sollte man einen Rundgang durch die Dauerausstellung „1000 Jahre Mode“ auf jeden Fall einplanen. Heiratswillige können im kleinen Festssaal der Burg im feierlichen Ambiente den Bund fürs Leben schließen.
Schloss Schloss Trebsen in Trebsen
0 kmzum Radweg

Schloss Trebsen © K. Lange
Schloss Trebsen – Geschmackvolles in historischem Ambiente! Erleben Sie auf Schloss Trebsen glanzvolle Hochzeiten, unvergessliche private Feste, mittelalterlich inszenierte Tafeleyen und so kurzweilige Veranstaltungen, wie Kunst- und Handwerkermärkte, Ritterturnier und Live-Konzerte.

Nur eine halbe Stunde von Leipzig entfernt, mitten im grünen Herzen des Sächsischen Burgenlandes, erhebt sich das herrschaftliche Schloss Trebsen über das Westufer der Mulde. Schon von Weitem begrüßt die vierflügelige Schlossanlage ihre Besucher mit einer von facettenreichen Ziergiebeln durchflochtenen spätgotischen Fassade. Im Inneren von Schloss Trebsen lädt das charmante Restaurant zum Verweilen ein. Unter erhabenen Diamantgewölben verwöhnt man die Gäste mit frisch zubereiteten Speisen à la carte, süßem Naschwerk zum Kaffee, kurzweilig inszenierten Tafeleyen, stilvollen Hochzeiten, geschmackvollen Weinproben, individuell gestalteten Festen und ähnlichen Köstlichkeiten. Die Schlossküche kombiniert die Genüsse der traditionellen Landmannskost mit den Elementen höfischer Gaumenfreuden und würzt das Ganze mit einer Prise Kreativität. Alle Speisen werden frisch zubereitet und die Köche legen großen Wert auf Qualität und Herkunft der Zutaten, die man nach Möglichkeit aus der Region bezieht. Bei schönem Wetter bieten der Freisitz im Innenhof und die Schlossterrasse mit Muldenblick so manch gastliches Plätzchen. 
Schloss Schloss und Park Luisium in Dessau
1 kmzum Radweg

Luisium © Stadt Dessau- Roßlau
Fürst Franz von Anhalt-Dessau ließ das kleine Landhaus »Luisium« für seine Gattin Luise als privaten Wohnsitz erbauen. Im Jahre 1780 wurden Garten und Haus nach ihr benannt. 
Das von Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff entworfene klassizistische Landhaus ist äußerlich besonders schlicht und edel in der Form.
Das Bauwerk ist von einem englischen Landschaftsgarten (14 ha) umgeben. Der von einer Hauptallee zweigeteilte Garten enthält einen wirtschaftlich genutzten Teil, in dem Obst- und Gemüseanbau betrieben wurde. 
Das Luisium ist die Anlage im Gartenreich, die während des Hochwassers 2002 durch Überflutung am stärksten betroffen war. Mit Unterstützung des Bundes und des Landes konnten alle Schäden beseitigt werden.
Es ist, wie die Wörlitzer Anlagen, Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs, das auf der Liste des Welterbes der Menschheit der UNESCO steht.
 
Schloss Schloss Waldenburg in Waldenburg
0,3 kmzum Radweg

Waldenburg Schloss 2 © Tourismusregion Zwickau e.V.
Das ehemalige Residenzschloss der Fürsten von Schönburg-Waldenburg wurde 1859 erbaut und 1909-1912 unter der Bauleitung des sächsischen Hofarchitekten Gustav Fröhlich späthistoristisch ausgestattet. Zu besichtigen sind die prunkvollen Festsäle, die Bibliothek, das einzigartige Chinesische Speisezimmer, Gobelin- und Spiegelzimmer sowie eine beeindruckende Treppenhalle, die Schlosskapelle und der Schlosspark. Als besonderes Highlight werden Sonderführungen im Kanzleigebäude mit den Tresorräumen und dem Bergfried (Turm) angeboten. In den letzten Jahren diente es außerdem für einige Hollywood-Filme als Kulisse, wie z.B. für The Grand Budapest Hotel, welcher 4 Oscars gewann.
Schloss Schloss Wildenfels in Wildenfels
3,5 kmzum Radweg

Schloss Wildenfels © Gemeinde Wildenfels
Schloss Wildenfels erhebt sich auf einem Bergsporn über der Stadt. Im Schloss befinden sich die Schlossgalerie, der für Trauungen und Konzerte genutzte Festsaal, das Hochzeitszimmer, die ehemalige gräfliche Bibliothek und verschiedene museale Räume. In der Ausstellung „Musenhof" haben Exponate der einstigen Originalausstattung des Schlosses, unter anderem Teile der Ahnengalerie des Grafengeschlechts Solms-Wildenfels, nach mehr als 60 Jahren wieder ihren Platz gefunden.
Schloss Schloss Wolkenburg in Limbach-Oberfrohna
0,3 kmzum Radweg

Schloss Wolkenburg © Tourismusregion Zwickau e.V.
Malerisch thront Schloss Wolkenburg inmitten eines weiten Parks über dem Muldental. Die Anfänge der Anlage reichen ins 12. Jahrhundert zurück, wie die ältesten Bauteile bezeugen können. Zwischen 1627 und 1945 war Wolkenburg im Besitz der Grafen von Einsiedel. Detlev Carl Graf von Einsiedel (1737-1810) ließ das Hauptgebäude im Stil des Klassizismus ausbauen. Kernstück ist der reichverzierte Festsaal, der auf Entwürfe des Sächsischen Hofbaumeisters Friedrich August Krubsacius und des Leipziger Akademiedirektors Adam Friedrich Oeser zurückgeht. Die gleichzeitig entstandene ovale Bibliothek ist eines der frühesten Beispiele für Neugotik in Deutschland und gilt als architektonische Rarität. Die Grafen investierten aber auch weitblickend in die ererbte Eisenhütte in Lauchhammer, die durch die Entwicklung des Eisenkunstgusses europäischen Ruf erlangte. Mehrere der Eisenkunstgussfiguren sind heute noch in Schloss und Park zu bewundern.
Heute werden einige Räume des Schlosses museal genutzt. Der Festsaal dient als Außenstelle des Standesamts Limbach-Oberfrohna, in ihm finden außerdem Konzerte, Lesungen und andere Veranstaltungen statt.
 
Schloss Schlösser Forder- und Hinterglauchau in Glauchau
0,2 kmzum Radweg

Glauchau Schloss 4 © Tourismusregion Zwickau e.V.
Die Schlösser Forder- und Hinterglauchau, nur durch einen Wallgraben getrennt, stellen geschichtlich und architektonisch eine Besonderheit dar.
Schloss Vorderglauchau gilt als einer der frühesten Profanbauten der Renaissance in Mitteldeutschland.
Die Schlösser Glauchau entwickelten sich zunehmend zu einem Zentrum anspruchsvoller Kulturevents (historisches Schlossspektakel, Nacht der Schlösser, historischer Weihnachtsmarkt).
 
Park Schlosspark in Wechselburg
0,1 kmzum Radweg

Schlosspark Wechselburg © G.Ladegast
Tulpenbaum, Trompetenbaum oder Kuchenbaum heißen die seltenen Bäume, die den Wechselburger Schlosspark zu einem ganz besonderen Kleinod machen. Seine verschlungenen Wege machen ihn darüber hinaus zu einem wahrhaft romantischen Flecken.
Der Wechselburger Schlosspark wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als barocker Landschaftspark im englischen Stil von den Schönburgern angelegt und steht heute unter Natur- und Denkmalschutz.
In dem 18 Hektar großen Park sind vor allem die teilweise bis zu 200 Jahre alten und seltenen Bäume ein Blickfang. Verschlungene Wege mit Sitzgarnituren führen bis an das Muldenufer, wo die „Eulenkluft" mit dem „Crodotisch", zu den romantischsten Flecken zählt.
Park Schlosspark Wolkenburg in Limbach-Oberfrohna
0,1 kmzum Radweg

Schlosspark Wolkenburg © Stadt Limbach-Oberfrohna
Das Schloss Wolkenburg ist von einem weitläufigen Park umgeben, der vermutlich auf eine Renaissance-Anlage des 17. Jahrhunderts zurückgeht. Er besteht aus einem älteren französischen und einem jüngeren englischen Teil. Detlev Carl Graf von Einsiedel ließ den Park im englischen Landschaftsstil erweitern. Zum Park gehörten u.a. eine Hauptallee, eine Einsiedelei, eine Grotte und ein Tierpark.
Park Schlosspark Zschepplin in Zschepplin
0,2 kmzum Radweg

Schlosspark © Gmeinde Zschepplin
Das Schloss in Zschepplin ist eines der ältesten im Raum Nordsachsen. Es ist ein Renaissancebau mit drei Geschossen sowie vier Flügeln, welche über einem Kernbau aus dem Mittelalter errichtet wurden. Verziert mit vielen Giebeln, Erkern und Treppentürmen bildet die äußere Fassade einen Kontrast zu dem eher schlicht gehaltenen Innenleben des Schlosses.
Wellness Schwimmhalle in Eilenburg
0 kmzum Radweg

Schwimmhalle © S. Prochnow
Die Schwimmhalle Eilenburg ist eine moderne und helle Sportstätte. Sie verfügt über zwei Edelstahlbecken. Ein 25 m x 12,5 m Schwimmerbecken, mit einer Wassertiefe von 1,85 m – 3,80 m im Sprungbereich. Alle fünf Schwimmbahnen sind mit Startblöcken ausgestattet. Eine Sprunganlage mit einem 1m-Brett und einer 3m-Plattform ist vorhanden. Die Wassertemperatur beträgt ca. 28°C.
Das Nichtschwimmerbecken steht mit einer Größe von 12,5 m x 6 m und einer Wassertiefe von 0,60 m – 1,30 m für Sie zur Verfügung. Hier befinden sich Massagedüsen, Bodengeysir, Nackendusche und eine kleine Kinderrutsche. Die Wassertemperatur beträgt ca. 30°C. Im Bereich des Nichtschwimmerbeckens gibt es einige Ruheliegen zur Erholung. Für den Aufenthalt im Bad stehen Ihnen verschiedene Schwimmhilfen und Schwimmmaterialien zur Verfügung.
Ein separater Zugang ermöglicht den Saunagästen den Zutritt zur Schwimmhalle. Die Schwimmhalle ist auch auf Rollstuhlfahrer eingerichtet.

Sauna

Hier finden Sie eine Finnische Sauna mit ca. 90°C und ein Dampfbad mit ca. 45°C. In der Finnischen Sauna finden 12-15 Personen ganz leicht Platz, das Dampfbad ist etwas kleiner. Zu besonderen Anlässen z.B. unseren Saunanächten in den Wintermonaten bieten wir Ihnen Kräuter-Natur-Aufgüsse bei denen wir aus getrockneten Kräutern einen Sud aufkochen. Diese Aufgüsse heben uns auf ganz besondere Weise von anderen Saunen ab. Natürlich bieten wir Ihnen nach einem entspannenden Saunagang verschiedene Abkühlmöglichkeiten: ein Tauchbecken, ein Kneippschlauch sowie eine Regendusche. Wer zum Abschluss seines Besuches noch das Dampfbad nutzen möchte, für den bieten wir in unserem Shop verschiedene Peelings zur Hautpflege an. Zwischen den Saunagängen finden Sie in unserem Ruheraum die Möglichkeit sich bequem zurückzuziehen und zu entspannen. Im Saunatarif ist auch die Nutzung der Schwimmhalle enthalten. Wer gern unter sich bleiben möchte, hat die Möglichkeit dienstags zur Herrensauna oder mittwochs zur Damensauna zu saunieren.
Freibad Sommerbad in Glauchau
2,0 kmzum Radweg

Sommerbad Glauchau © Tourismusregion Zwickau e.V.
Das Glauchauer Sommerbad ist ein Freibad für Kinder und für die Familie, zur Erholung und für die Gesundheit. Besucht man das Sommerbad, so hat man eigentlich nicht den Eindruck, dass es vor mehr als 75 Jahren eingeweiht wurde.
Ein modernes 50-Meter-Schwimmbecken aus Edelstahl mit einer 53 m langen Rutsche in Form einer Acht ebenfalls aus Edelstahl. Ein Planschbecken für die Kleinsten, Liegestühle, Kinderspielplatz, eine große Liegewiese, Beachvolleyballfelder, lauschige Nischen unter schattenspendenden Baumgruppen, Blumenrabatten, das kleine uralte Kassenhäuschen mit der immer freundlichen Kassiererin - all das lädt an warmen, manchmal auch heißen Sommertagen zur Erholung und Entspannung ein.
 
Aussichtspunkt Sorbenturm in Eilenburg
1,8 kmzum Radweg

Sorbenturm © SV Eilenburg
Der Sorbenturm ist Teil der alten Ilburg. Diese wurde im Jahre 961 erstmalig urkundlich erwähnt, was heute als Gründungsjahr Eilenburgs gilt. Der Sorbenturm ist als das einzige massiv ausgeführte Bauwerk der Ilburg erhalten geblieben. Es wurde vermutlich im 12. Jahrhundert an der höchsten Stelle des etwa 220 mal 150 Meter großen Plateaus errichtet und diente als Ausguck und Rückzugsort. Nachdem, vermutlich im 13. Jahrhundert, zwei weitere Burgfriede entstanden, verlor der Sorbenturm seine strategische Bedeutung und zerfiel. In der Mitte des 19. Jahrhunderts sollte er deshalb abgerissen werden. Doch engagierte Bürger retteten und erhielten dieses markante Bauwerk Eilenburgs. Der heute 16 Meter hohe Turm dient seit 1863 als Aussichtsturm. Er wurde 1997/98 rekonstruiert.
Service & Verleih Sport Richter in Freiberg
2 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Untermarkt 12
09599 Freiberg
Kontakt:
03731 248000
Öffnungszeiten:
Mo bis Sa 10:00 - 18:00 
  
Freibad Sport- und Freizeitzentrum "Badperle" in Nossen
0,25 kmzum Radweg

Badbereich © meißen media
Mit dem Sport- und Freizeitzentrum Badperle und seinem Volksbad bietet die Stadt
Nossen ideale Möglichkeiten, erlebnisreiche aber auch erholsame Stunden zu verbringen.
Moderne Schwimmanlagen für Klein & Groß laden in der Freibadsaison zum Entspannen
und Erfrischen ein. Die jungen Badegäste sind besonders von der großen Wasserrutsche
und vom Wasserpilz begeistert. Ein neu angelegtes Wasserbecken für Kleinkinder bietet
auch jungen Familien einen unbeschwerten Badespaß. Und die Freizeitsportler? Die
finden nicht nur im Wasser sondern auch auf der großen Beachvolleyball-Anlage
Abwechselung vom Alltag.


Zum gemütlichen Beisammensein mit Freunden & Bekannten lädt auch das Sport- und Freizeitzentrum Badperle ein. Die schöne Terrasse mit Blick auf das Schloss Nossen sowie die ruhige Lage zwischen Mulde und Kirschberg eignen sich hervorragend zum Entspannen und zum Verweilen. Sportlich geht es auf den Bowling- und Kegelbahnen zu. Neben Freizeitmannschaften trainieren auch die Kegelfreunde des SV Lok Nossen auf mehreren Bahnen. Ob ruhige oder schnelle Kugel, Spaß ist garantiert. Auch mit verschiedenen kulturellen Veranstaltungen wie dem Badperlen-Sommertanz oder Gourmet- und Weinabende zieht die „Badperle“ seine Gäste an.
 
Öffnungszeiten Sport- und FreizeitzentrumDi – Fr 12:00 - 21:00
Sa 13:00 - 21:00
So und Mo Ruhetag
  
 
Öffnungszeiten VolksbadVorsaison: 7.5.-24.6., Mo – Fr 11:00 - 18:30 Uhr, Sa und So 10:00 - 18:30 Uhr
Hauptsaison: 25.6.-28.8., Mo-So 10:00 - 20:00 
Nachsaison: so lange das Wetter mitspielt
Mo – Fr 11:00 - 18:30, Sa und So 10:00 - 18:30 
  
Freibad Sportzentrum am Freibad in Bockau
3,5 kmzum Radweg

Sportzentrum am Freibad © S. Unger
Im reizvoll gelegenen Sportgelände am Freibad bieten die Kleinfeld-Ballspielanlagen und ein Tennisplatz Möglichkeiten der sportlichen Betätigung. Ein Imbiss kann im „Sportlerheim“ eingenommen werden.
 
Kirche und Kloster St. Annenkirche in Seelitz
3,7 kmzum Radweg

Die Seelitzer St. Annenkirche, welche bereits um 1200 als Wahrzeichen von Seelitz erwähnt wird, ist der Heiligen Anna geweiht.
Nachdem die Kirche von den Hussiten zerstört wurde, baute man sie im gotischen Stil im 16. Jahrhundert wieder auf. Im 18. Jahrhundert hielt im Inneren der Kirche der Barockstil Einzug.  Zu dieser Zeit wurde der historische Kirchenkomplex außerdem auch durch Pfarrhaus, Substitutenhaus und ehemalige Kirchenschule erweitert.
Kirche und Kloster St. Kunigundenkirche in Rochlitz
0,15 kmzum Radweg

Kunigundenkirche © J. Richter
Die Kunigundenkirche ist ein kunstgeschichtlich interessantes und wertvolles Bauwerk. Vom Vorgängerbau, einer Ende des 12. Jh. gegründeten kurzen querhauslosen Pfeilerbasilika mit Chor, ist nur das Untergeschoß der Doppelturmfront erhalten. Der Mittelturm und die beiden Hauben der seitlichen Türme sind wie die Vorhalle Hinzufügungen nach dem großen Stadtbrand von 1681. Schiff und Chor der Spätgotischen Hallenkirche entstanden in zwei architektonisch scharf getrennten Bauabschnitten. Der 1417 begonnene Chor steht mit seiner reichen Bauplastik noch in der Nachfolge der Prager Parler-Bauten. Er ist in der spätgotischen Architektur Sachsens einmalig. Das architektonisch Besondere der dreischiffigen Halle besteht in der raumvereinheitlichenden Figuration der 1476 vollendeten Gewölbe, die keine trennenden Arkaden zwischen den Schiffen mehr kennen. Die für die Statik wichtigen Arkaden zwischen den Pfeilern sind trotzdem vorhanden, sie liegen unsichtbar im Dachraum.
Die Kunigundenkirche besitzt einen riesigen Hochaltar (1513) mit dreifachen Flügeln aus der Werkstatt des Freiberger Bildschnitzers Philipp Koch. Bemerkenswert sind ein weiterer Flügelaltar (um 1521) von einem Cranach-Schüler, Reste der kurz vor 1430 entstandenen Glasmalereien und zwei farbig glassierte Tonplastiken (um 1430), die ältesten keramischen Großplastiken in Sachsen. 
Bergbaumuseum Stadt- und Bergbaumuseum in Freiberg
2,4 kmzum Radweg

Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg © R. Jungnickel
Tauchen Sie bei einem Besuch im Stadt- & Bergbaumuseum, einem der ältesten Museen Sachsens, in die Freibergs Historie ein. In dem markanten spätgotischen Gebäude führen verschiedene Präsentationen durch die Welt des berühmten Freiberger Silbererzbergbaus. Neben „Meisterwerken bergbaulicher Kunst“ krönen kostbare Goldschmiedearbeiten und eine eindrucksvolle Sammlung von Altären und Skulpturen aus der Spätgotik die Dauerausstellung.
 
Wellness Stadtbad in Döbeln
0,03 kmzum Radweg

Stadtbad © M. Schroeder
Das neue Freibad mit 70m-Rutsche, Whirlpool, Wasserpilz, Strömungskanal, Wasserspielgarten für die Jüngsten und vielem mehr wurde am 21. Juli 1995 eingeweiht.
Das Hallenbad und die Sauna, 2002 komplett saniert, bieten beste Voraussetzungen für Sport, Spaß und Entspannung.
Info-Stellen Stadtinformation in Aue
0,8 kmzum Radweg

Info
Adresse:Goethestr. 5
08280 Aue
Kontakt:03771 281125
stadtinformation@aue.de
Öffnungszeiten:Mo - Do 9:00 - 18:00
Fr 9:00 - 15:00
  
Info-Stellen Stadtinformation in Hartenstein
1,0 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Marktplatz 9
08118 Hartenstein
Kontakt:
0037605 7640
stadtverwaltung@stadt-hartenstein.de
Öffnungszeiten:
Mo 08:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Di   08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Do  08:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Fr   08:00 - 12:00
  
Info-Stellen Stadtinformation in Grimma
0,17 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Markt 23
04668 Grimma
Kontakt:
03437 9858285
stadtinformation@grimma.de
Öffnungszeiten:
Mo 10:00 - 17:00
Di   10:00 - 17:00
Mi  geschlossen
Do  10:00 - 17:00
Fr   10:00 - 17:00
Sa  10:00 - 14:00
  
Info-Stellen Stadtinformation in Limbach-Oberfrohna
5 kmzum Radweg

Info
Adresse:Rathausplatz 1
09212 Limbach-Oberfrohna
Kontakt:03722 780
buergerbuero@limbach-oberfrohna.de
Öffnungszeiten:Mo, Fr 09:00 - 12:00
Di, Do 09:00 - 18:00
Mi Geschlossen
jeden 1. und 3. Sa im Monat 09:00 - 12:00
  
Info-Stellen Stadtinformation in Lauter-Bernsbach
3,6 kmzum Radweg

Info
Adresse:Hermann-Uhlig-Platz 1
08315 Lauter-Bernsbach
Kontakt:
03771703130
c.roesler@lauter-bernsbach.de
Öffnungszeiten:Mo 09:00 - 12:00
Di 09:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Do 09:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
  
Service & Verleih Stadtinformation E-Bike Verleih in Grimma
0,17 kmzum Radweg

Service
Besucher in Grimma können aufs Elektrofahrrad umsatteln. Seit 2015 ergänzen Räder mit Elektromotor und einer Reichweite bis zu 75 Kilometern das Angebot der Stadtinformation Grimma. Insgesamt vier E-Bikes mit Pumpe, Helm, Schlüssel und Flickzeug stehen zum Verleih bereit. 
Adresse:Martkt 23
04668 Grimma
Kontakt:
03437 9858285
stadtinformation@grimma.de
Öffnungszeiten:
(Mär - Okt)
Mo - Fr 10:00 - 18:00
Sa 10:00 - 15:00
  
Kirche und Kloster Stadtkirche "St. Wenceslai in Wurzen
0,9 kmzum Radweg

Stadtkirche St. Wenceslai © Siesing
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 961, Mitte des 13. Jahrhunderts wurde sie als Wenceslaikirche geweiht. Die jetzige spätgotische Hallenkirche stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der mächtige, quadratische Westturm trug noch 1628 ein Satteldach. In der Kreuz- und Marterwoche 1637 wurde die Kirche fast vollständig zerstört. Von 1663 bis 1673 erfolgte der Wiederaufbau. Seine barocke Haube erhielt der Kirchturm dann im Jahre 1689. Sehenswert ist die 1673 angebrachte Kassettendecke der Kirche, welche im Jahre 1926 restauriert wurde. Jedoch durch Fäulnis und Schwammbefall verursacht brach diese Kassettendecke 1975 zum Teil ein. Durch die Abtrennung des Altarraumes vom Kirchenschiff Ende der 80-er  Jahre konnte eine Winterkirche geschaffen werden, die auch eher der gegenwärtigen Gemeindegröße entsprach. Dort steht seit 1999 die neue Orgel. 
Die Kirche begerbergt eine Jehmlich-Orgel und eine neue Eule-Orgel aus der Orgelwerkstatt Hermann Eule.
Kirche und Kloster Stadtkirche "Unser Lieben Frauen..." in Penig
0,2 kmzum Radweg

Die Stadtkirche Unser Lieben Frauen Auf Dem Berge 2 © Siesing
Die Weihe vollzog Bischof Adolf Merseburg im Mai 1515, erster reformierter Gottesdienst war im August 1539. Der Turm trägt einen barocken Helm, der 1781 aufgesetzt wurde. Das Gotteshaus war ursprünglich als dreischiffige Hallenkirche geplant, Pfeiler und Gewölbe kamen nicht zur Ausführung. Im Inneren befinden sich die bekannte Felderdecke von Constantin Saytz (Schneeberg), die 1688 geschaffen wurde, mit 70 Darstellungen aus der biblischen Geschichte, ein farbig gefasster Steinaltar von Christoph Walther (Dresden) im Stil der italienischen Hochrenaissance sowie ein Taufbecken von Gabriel Eckert (1609 verstorben). Ihr inneres und äußeres Aussehen erhielt die Kirche nach den umfassenden Umbauarbeiten 1891/96. Dabei wurden das Gestühl, die Emporen und die Buntglasfenster in der Apsis eingebaut. Auch die drei Sandsteinfiguren in der Südseite, Christus, Moses und Johannes darstellend, stammen aus dieser Zeit. Seit 1896 besitzt die Kirche eine Kreuzbachorgel (Borna) mit 40 Stimmen und seit 1969 wieder ein komplettes Geläut. Bereits 1968/69 wurden innen und außen Restaurierungsarbeiten durchgeführt. Umfangreiche Erneuerungsarbeiten am Turmdach begannen 1988, setzten sich mit Abputzarbeiten am Turm und Kirchenschiff fort, gelangten 1992 zum Abschluss und wurden 1993 mit der Restaurierung des Westgiebels abgeschlossen. Westlich der Kirche befinden sich Reste der alten Stadtbefestigung von 1488 mit dem Eckturm, um die Ortsmitte Grabmäler aus dem 16./17. Jahrhundert, darunter das bekannte "Stuttinger-Grabmal". Nach der These des Chronisten Dr. Herber Lang (Frankfurt/Main) befand sich am Standort der 1380 errichteten Begräbniskapelle "Zur Herrlichkeit" der Burggrafen von Leisnig (Kirchennordseite) ab 628 die Holzburg auf der Höhe "Wysseponx" (Hohenstockburg), die im Jahr 930 durch Kaiser Heinrich I. auf einem seiner Kriegszüge gegen die Slawen zerstört worden ist. Lang begründet auch das relativ zeitige Vorhandensein des ersten Peniger Schlosses damit.
Kirche und Kloster Stadtkirche St. Johannis in Lössnitz
5,7 kmzum Radweg

Die Stadtkirche St. Johannis befindet sich in der Nähe des Marktplatzes. Das im Jahre 1826 eingeweihte Gotteshaus ist einer der schönsten Sakralbauten der Umgebung und besitzt eine der größten romantischen Orgeln Sachsens.  In der Turmlaterne ist eines der ältesten, noch funktionsfähigen Bronzeglockenspiele Deutschlands untergebracht – dieses erklingt mehrere Male am Tage. 
 
Kirche und Kloster Stadtkirche St. Matthäi in Leisnig
0,1 kmzum Radweg

Kirche St. Matthäi © K. Lange
Die Ursprünge der Leisniger Stadtkirche St. Matthäi reichen ins 12. Jahrhundert zurück, sie wurde von den Leisniger Burggrafen erreichtet.
Mit dem wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt im 13. Jahrhundert verlagerte sich das Stadtzentrum um die Kirche, die in der Zeit zwischen 1460 und 1490 zur spätgotischen Hallenkirche erweitert wurde.
Im dreißigjährigen Krieg brannten schwedische Truppen die Kirche nieder, bereits 1637 konnte mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Der Meißner Bildschnitzer Valentin Otte errichtete den fast elf Meter hohen Altar, der den Chor ausfüllt.
1882 begann man den Innenraum der Kirche mit neogotischen Elementen auszustatten, und den Westturm zu erhöhen. Diese Umbauten wurden 1960 aus dem Kircheninnenraum entfernt, einzig der Kirchturm zeugt von aus der Bauperiode. 
Museum Stadtmuseum in Eilenburg
0,55 kmzum Radweg

Stadtmuseum © SV Eilenburg
Das Eilenburger Museum präsentiert im traditionsreichen „Roten Hirsch“ die wechselvolle über 1055-jährige Geschichte der Muldestadt. Im Obergeschoss der einstigen Nobelherberge werden Zeugnisse der Eilenburger Vergangenheit, von den ersten Siedlungsfunden bis heute, teilweise im Ambiente ihrer Zeit präsentiert. Im Dachgeschoss hat eine beeindruckende Sammlung historischer Puppen, Puppenstuben und ihrer Bewohner ihren Platz gefunden. In einem Seitenflügel ist zudem ein originales Klassenzimmer der 1920er-Jahre eingerichtet. Hier werden bei Bedarf auch Schulstunden wie anno dazumal abgehalten, die besonders für Klassentreffen und Schulklassen sehr interessant sind.

Vom Museum aus werden auch die gigantischen Bergkelleranlagen betreut. Führungen für Gruppen, ob Schulklassen, Kindergeburtstag, Erwachsene oder gemischte Gruppen, sind nach Absprache jederzeit möglich.
Theater Stadttheater in Glauchau
0,7 kmzum Radweg

Stadttheater012 © Stadtverwaltung Glauchau
Das Haus mit seinem einzigartigen Flair ist weit über die Region für seine hervorragenden nationalen und internationalen Konzerte, Ballette, Musicals, Theateraufführungen, Galas und Shows bekannt. Das halbjährlich erscheinende Programm steht als gedrucktes Exemplar und im Internet jederzeit kostenlos zur Verfügung.
Historisches Handwerk Steinbackofen am Spirituosenmuseum in Bockau
2,5 kmzum Radweg

Backofenfeuerung © Gemeinde Bockau
Ein Brot aus einem Holzbackofen ist geschmacklich viel intensiver und besitzt eine stärkere Kruste als aus einem modernen Backofen. Dies beruht darauf, dass der Back- und Feuerraum eins sind, d. h. es wird ein Holzfeuer entfacht, welches nach Erreichen der notwendigen Hitze ausgeräumt wird. Danach werden die Brotlaibe auf diese Fläche geschoben. Das Brot nimmt somit den Geschmack und den Geruch des Holzfeuers an.
Sollten wir Ihnen Appetit gemacht haben, dann kommen Sie zur nächsten Back-Veranstaltung an die Wurzelstube der Erzgebirgischen Liqueurmanufaktur Bockau.
Lehreinrichtung Sternwarte "Juri Gagarin" in Eilenburg
2,8 kmzum Radweg

Sternwarte © Sternwarte Eilenburg
Die Eilenburger Sternwarte Juri Gagarin ist seit 1964 Anlaufpunkt der Astronomie-Freunde. Das Planetarium auf dem Mansberg besitzt einen Kuppeldurchmesser von 6 Metern und bietet insgesamt Platz für 40 Personen. Hier gibt es altersgerechte Vorträge für Schulklassen und öffentliche Familienvorstellungen. Von Oktober bis März werden zudem regelmäßig Beobachtungsabende angeboten. Das lichtstarke und computergesteuerte Spiegelteleskop ermöglicht den Zuschauern eine nahe Betrachtung des Sternenhimmels.

Auf dem Planetenwanderweg, welcher südwestlich am Eilenburger Tierpark beginnt und bis zum Bobritzscher Damm führt, werden auf 2,8 Kilometern Länge die Entfernungen und Größen unseres Planetensystems dargestellt.
Historisches Handwerk Stickereimuseum in Eibenstock
0,3 kmzum Radweg

Stickereimuseum Eibenstock © H. Schreiner
Im Stickereimuseum Eibenstock erfahren Sie Wissenswertes und Interessantes über die Entwicklung der Eibenstocker Stickereiindustrie. Tauchen Sie ein in die filigrane Welt der Tambourierkunst und bestaunen Sie die Fertigungskunst vergangener Epochen. Unternehmen Sie eine Zeitreise in die Vergangenheit und erleben Sie, wie die Kunstwerke vom Entwurf bis zur fertigen Stickerei entstanden. Besonderes Highlight sind die Vorführungen der historischen Stickmaschinen. Die hohe sächsische Maschinenbaukunst lässt jedes „Maschinenbauerherz“ höher schlagen. Begeben Sie sich zudem auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Bergstadt Eibenstock. Sie erfahren Wissenswertes über die Besiedlung, das Aufblühen des Zinn- und Eisenerzbergbaues, über das Handwerk vergangener Zeiten sowie die Erzgebirgische Volkskunst. Als ständige Ausstellung ist die einzigartige "Trumpold'sche Sammlung" mit ca. 15.000 Einzelfiguren erzgebirgischer Volkskunst zu sehen.
Gewässer Talsperre in Eibenstock
3 kmzum Radweg

Talsperrenmauer © R. Lautenschläger
Sowohl vom Stauraum (75 Millionen m³), wie von der Höhe der Staumauer (65 m) her, ist die Talsperre Eibenstock die größte Talsperre im Freistaat Sachsen. Gestaut wird hier das Wasser der Zwickauer Mulde, welches im weiteren Flusslauf über die Elbe bis nach Hamburg und somit in die Nordsee gelangt. Die Talsperre Eibenstock dient hauptsächlich der Trinkwasserversorgung und dem Hochwasserschutz. Mit ihren Maßen ist sie die zweitgrößte Trinkwassertalsperre der neuen Bundesländer. Von ihrer begehbaren Staumauer hat man einen wunderbaren Blick auf die Staufläche sowie das Muldetal.
Gewässer Talsperre im Ortsteil Muldenberg in Grünbach
0,5 kmzum Radweg

Talsperre Muldenberg 3 © J. Görner
Die Talsperre im Grünbacher Ortsteil Muldenberg dient zur Trinkwasserversorgung in der Region und zugleich dem Hochwasserschutz. Gestaut werden in ihr die Rote Mulde, die Weiße Mulde und der Saubach.

Sie wurde 1920 bis 1925 erbaut.  Die Talsperre hat die längste Bruchstein-Staumauer von Sachsens Talsperren. Sie ist 525 m lang, davon sind 476 m sichtbar. 25 m misst sie an ihrer höchsten Stelle, am Fuss ist sie bis zu 17 m breit. Nach dem 2. Weltkrieg mussten deutsche Kriegsgefangene Munition in der Talsperre versenken, wobei es am 15. Mai 1945 zu einem tragischen Unglück kam. Die Staumauer wurde dabei sehr stark beschädigt, 12 Menschen starben bei der Explosion. Am Parkplatz unweit der Staumauer gibt es für sie eine Grabstätte. Informationstafeln, die zwischen Staumauer und Bahnlinie stehen, erklären Technik und Geschichte der Staumauer.

2001 bis 2007 wurde die Staumauer umfassend instand gesetzt. So wurde u.a. die Wasserseite der Mauer mit Beton verstärkt und es wurden zwei neue Vorsperren gebaut. Baden und Wassersport sind nicht erlaubt. Seit 2008 ist die Mauerkrone wieder begehbar (nach 1945 war dies nicht mehr möglich).

Im Sommer können sich Groß und Klein im Badesee unterhalb der Talsperre tummeln und erfrischen.
Gewässer Talsperre Lichtenberg in Lichtenberg
3 kmzum Radweg

Talsperre Lichtenberg © Gemeinde Lichtenberg
Der Bau der Talsperre Lichtenberg begann 1967 und dauerte 6 Jahre. Die Baukosten betrugen 120.5 Millionen Mark. Dem Staubecken mußte das ursprüngliche Oberdorf weichen, so daß im Unterdorf, in der Nähe des Bahnhofes, Ersatzwohnungen geschaffen wurden. Auch das damalige Bad fiel der Talsperre zum Opfer. Als Ersatz, und weil in der Talsperre nicht gebadet werden darf, wurde ein neues Freibad im Unterdorf errichtet.
Gewässer Talsperre Sosa in Eibenstock
2 kmzum Radweg

Talsperre Sosa mit Auersberg © S. Unger
Die Talsperre befindet sich im Ortsteil Sosa.

Von den leicht begehbaren Felsen am Seydewitz-Blick oberhalb Sosas hat man einen herrlichen Blick über die idyllisch gelegene Trinkwassertalsperre hinüber zum Auersberg (1.018 m ü. NN). Bei der Talsperrenmauer handelt es sich um eine Gewichtsstaumauer aus Bruchsteinen mit gekrümmter Achse; die letzte ihrer Bauart in Deutschland. Die Talsperre Sosa kann auf der 18 km langen beschilderten Nebenroute 2 der Karlsroute (= Talsperrenrunde Sosa) mit dem Rad umrundet werden.
Industriekultur Technisches Museum Eisenhammer in Dorfchemnitz
2,0 kmzum Radweg

Eisenhammer © Gemeinde Dorfchemnitz
Der Eisenhammer ist ein historisches Hammerwerk in Dorfchemnitz und stellt ein bedeutendes Sachzeugnis der frühen industriellen Entwicklung im Erzgebirge dar.
Heute sind in ganz Sachsen neben dem Eisenhammer Dorfchemnitz nur noch drei weitere Hammerwerke funktionsfähig erhalten.
Die Geschichte des Eisenhammers Dorfchemnitz ist eng mit dem Eisenerzbergbau in Dorfchemnitz/Wolfsgrund verbunden.
Ab 1492 wurde hier Eisenerz abgebaut.
In Wolfsgrund im Übertageabbau und Dorfchemnitz an ca. 20 Stellen untertage.
Bergbauliche Spuren (Pingen, Hirschteich) sind heute noch in Wolfsgrund zu finden.
Das Eisenerz (Blaugrauer Magneteisenstein) wurde im Eisenhammer in einem sogenannten Renofen geschmolzen und mit den Hämmern weiterverarbeitet.
 
Einen ersten Nachweis für die Existenz eines Hammerwerkes im Ort gibt es aus dem Jahr 1495.

Seit 1969 kann der Eisenhammer Dorfchemnitz als Technisches Museum besichtigt werden.
 
Mit der vollständig funktionsfähigen Anlage, bestehend aus zwei Wasserädern, zwei Schwanzhämmern, einem Blasebalg zum Anfachen der Schmiedefeuer im Zusammenhang mit unserem reichen Bestand an originalem Werkzeug können die Besucher die historischen Arbeitsweisen der damaligen Hammerschmiede erleben.
 
Neben dem Hammerwerk lohnt sich ein Blick in die Heimatstube und die Stuhlfabrik mit originalem Maschinenbestand und Transmissionsantrieb, sowie einer Dauerausstellung „Bergmännisches Geleucht“.
Zoo Tiergarten "zoo der minis" in Aue
0,8 kmzum Radweg

Affe Tiergarten © Stadt Aue
Stehen die Besucher in anderen Zoos ehrfürchtig vor tierischen Riesen wie einem Elefanten oder einer Giraffe, so sind es hier die kleinsten Vertreter aus dem Tierreich , die für Staunen und Verblüffung sorgen.
Der "Zoo der Minis“ ist als weltweit einziger Zoo auf Mini-und Zwergtiere spezialisiert. Insgesamt mehr als 400 tierische Minis in über 70 Arten, darunter viele sehr seltene Miniformen aus der Wildnis sowie alle weltweit kleinsten Haustierrassen tummeln sich auf dem Tiergartengelände. Vertreten ist dabei fast das ganze Minitieralphabet, von „A“ wie Amerikanischer Miniesel über „F“ wie Fennek, oder „O“ wie  Ouessantschaf, bis „Z“ wie dem Zwerg-Otter 
oder der Zwerg-Ginsterkatze. Und damit auch die menschlichen Zwerge sich wohlfühlen, gibt es einen Spielplatz und ein Streichelgehege.
 
Zoo Tierpark in Eilenburg
1,5 kmzum Radweg

Tierpark © S. Teuber
Klein aber fein ist der Tierpark in Eilenburg, seine jährlich über 50.000 Besucher zeugen von der Qualität des Eilenburger Kleinods. In der vier Hektar grünen Oase inmitten des Stadtparks haben 210 Tiere von 34 Tierarten ihr Zuhause. Für Kinder gibt es überall etwas zum Spielen, Streicheln und Entdecken. Darüber hinaus können Besucher einen Naturlehrpfad durch Feucht- und Waldgebiete erkunden. Über das Jahr verteilt bietet der Tierpark jede Menge tolle Veranstaltungen für die ganze Familie an, besonders beliebt ist der Gruselspaß zu Halloween oder Weihnachten im Tierpark. Für das leibliche Wohl sorgt eine Gaststätte im Eingangsbereich, in der warmen Jahreszeit lässt es sich dort prima draußen sitzen, während die Kleinen auf dem Spielplatz toben.

Kommen Sie jeder Zeit vorbei – der Tierpark hat 365 Tage im Jahr Saison!
Info-Stellen Tourismusamt in Bockau
1 kmzum Radweg

Info
Adresse:Schneeberger Straße 49
08324 Bockau
Kontakt:03771 430100
info@bockau-erzgebirge.de
Öffnungszeiten:
Mo geschlossen
Di  08:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Mi geschlossen
Do 08:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Fr  08:00 - 12:00
  
Info-Stellen Tourismusamt in Waldenburg
0,5 kmzum Radweg

Info
Adresse:Geschwister-Scholl-Platz 1
08396 Waldenburg
Kontakt:
037608 21000
tourismus-kultur@waldenburg.de
Öffnungszeiten:
Di - Fr 09:00 bis 16:00 
Sa, So, Feiertag 09:30 bis 17:00
  
Info-Stellen Tourist-Info in Freiberg
2,8 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Schloßplatz 6
09599 Freiberg
Kontakt:
Tel. 03731/ 273 664
tourist-info@freiberg.de
Öffnungszeiten:
Mo., Di., Do., Fr.: 10 – 18 Uhr
Mi.: 10 – 14 Uhr
Sa. + So.: 10 – 12.30 Uhr und 13.15 - 16 Uhr
von Januar bis 14. März am Wochenende:
Sa.: 10 – 13 Uhr, So. geschlossen
  
Info-Stellen Tourist-Information in Muldenhammer
3,5 kmzum Radweg

Info
Die Information befindet sich im Ortsteil Tannenbergsthal.
Adresse:Klingenthaler Str. 29
08262 Muldenhammer OT Tannenbergsthal
Kontakt:037465 402825 o. 0170 5725032
tourist-indo@gemeinde-muldenhammer.de
Öffnungszeiten:
Mo 08:00 - 12:00
Di   08:00 - 12:00
Mi  geschlossen
Do 09:00 - 17:00
Fr  08:00 - 12:00

Außerhalb der Öffnungszeiten auch mobil erreichbar.
  
Info-Stellen Tourist-Information in Grünbach
5 kmzum Radweg

Info
Adresse:Rathausstr. 4
08223 Grünbach
Kontakt:
03745 5303
info@gruenbach.de
Öffnungszeiten:
Mo 09:00 - 12:00
Di 09:00 - 12:00 und 14:00 - 16:00
Do 09:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00
Fr 09:00 - 12:00
  
Info-Stellen Tourist-Information in Schöneck/Vogtland
2 kmzum Radweg

Info
Adresse:Bauhofstraße 1
08261 Schöneck/Vogtland
Kontakt:
037464 330011
info@schoeneck.eu
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 12:00 und 13:00 - 16:30
Sa 10:00 - 14:00
  
Info-Stellen Tourist-Information in Schönheide
ca. 5 kmzum Radweg

Info
Adresse:Hauptstr. 34
08304 Schönheide
Kontakt:
037755 516-0
tourist.info@gemeinde-schoenheide.de
Öffnungszeiten:
Mo geschlossen
Di   09:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00
Mi  geschlossen
Do  09:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Fr   09:00 - 12:00
jeden letzten Sa im Monat 09:00 - 12:00
  
Info-Stellen Tourist-Information in Zwickau
0,45 kmzum Radweg

Anreise
 
Adresse:Hauptstraße 6
08056 Zwickau
Kontakt:
0375 2713244
tourist@kultour-z.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 16:00
  
Info-Stellen Tourist-Information in Rochlitz
0,2 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Burgstraße 6
09306 Rochlitz
Kontakt:
03737 7863 620
info@rochlitzer-muldental.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 17:00
  
Info-Stellen Tourist-Information in Eilenburg
0,6 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Torgauer Straße 40
04838 Eilenburg
Kontakt:
03423 652226
tourismus@eilenburg.de
Öffnungszeiten:
Mo Geschlossen
Di - Fr 09:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00
Sa (Mai - Okt) 09:00 - 14:00, (Nov - Apr) Geschlossen
So 10:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00
  
Info-Stellen Tourist-Information in Wurzen
1,1 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Domgasse 2
04808 Wurzen
Kontakt:
03425 8560 400
info@kultur-wurzen.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 10:00 - 13:00 und 14:00 - 18:00
Sa 11:00 - 16:00
  
Info-Stellen Tourist-Information in Glauchau
1,0 kmzum Radweg

Info
Adresse:Markt 1
08371 Glauchau
Kontakt:03763 2555
touristinfo@glauchau.de
Öffnungszeiten:Mo, Mi 09:00 - 12:00
Di, Do 09:00 - 18:00
Fr 08:00 - 12:00
jeden 1. Sa im Monat 10:00 - 12:00
  
Info-Stellen Tourist-Information in Reinsberg
3 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Kirchgasse 2
09629 Reinsberg
Kontakt:
037324 8070
buergerbuero@gemeinde-reinsberg.de
Öffnungszeiten:
Di 09:30 – 12:00 Uhr
Do 09:30 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr
oder nach Terminvereinbarung
Tel. 037324 807-30, 807-34
  
Service & Verleih Tourist-Information Dessau in Dessau
0,1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Ratsgasse 11
06844 Dessau-Roßlau
Kontakt:
0340 2041442
touristinfo@dessau-rosslau.de
Öffnungszeiten:
April – Oktober 
Montag – Freitag10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Samstag10.00 Uhr – 15.00 Uhr
November – März 
Montag – Freitag10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Samstag10.00 Uhr – 14.00 Uhr
  
Info-Stellen Tourist-Information Dessau-Roßlau in Dessau
0,7 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Ratsgasse 11
06844 Dessau-Roßlau
Kontakt:
+49 (0)340 204 1442​​​​​​​
touristinfo@dessau-rosslau.de
Öffnungszeiten:
November  – März
Mo - Fr  10 - 17 Uhr | Sa  10 – 14 Uhr
 
April – Oktober
Mo - Fr  10 - 18 Uhr | Sa  10 - 15 Uhr
 
  
Info-Stellen Tourist-Information Goitzsche in Bitterfeld
0 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Berliner Straße 6
06749 Bitterfeld-Wolfen
Kontakt:
03493 9223140
touristinfo@wasserzentrum-bitterfeld.de
Öffnungszeiten:
(Ostern - Okt)
Di - Fr 10:00 - 17:00
Sa 13:00 - 18:00
So, feiertags 13:00 - 17:00
(Nov - Ostern)
Di - Fr 10:00 - 17:00
Sa 13:00 - 18:00
  
Info-Stellen Tourist-Information in der Dt. Raumfahrtausstellung in Muldenhammer
0,2 kmzum Radweg

Info
Die Information befindet sich im Ortsteil Morgenröthe-Rautenkranz.
Adresse:Bahnhofstr. 4
08262 Muldenhammer OT Morgenröthe-Rautenkranz
Kontakt:
037465 2538
raumfahrt@t-online.de
Öffnungszeiten:
täglich 10:00 - 17:00 Uhr
  
Info-Stellen Tourist-Service-Center in Eibenstock
0 kmzum Radweg

Info
Adresse:Dr.-Leithold-Str. 2
08309 Eibenstock
Kontakt:
037752 2244
touristinformation@eibenstock.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
  
Info-Stellen Touristinfo in Colditz
4,3 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Markt 6
04680 Colditz
Kontakt:
034381 43519
und
034381 580215
info@tourismus-colditz.de
Öffnungszeiten:
April-Oktober
Montag-Freitag 10.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr
Feiertage: 13.00-17.00 Uhr
Samstag u. Sonntag geschlossen

November-März
10.00-16.00 Uhr
 
  
Info-Stellen Touristinformation in Bad Düben
0,3 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Neuhofstraße 3a
04849 Bad Düben
Kontakt:
034243 52886
touristinformation@t-online.de
Öffnungszeiten:
(Apr - Okt)
Mo - Fr 10:00 - 17:00
Sa 10:00 - 16:00
jeden 1. So im Monat 10:00 - 16:00
(Nov - Mär)
Mo - Fr 10:00 - 16:00
Sa 10:00 - 13:00
  
Historisches Handwerk Traditionsmosterei Heide in Großschirma
3 kmzum Radweg

Traditionsmosterei Heide © Gemeinde Großschirma
Die Mosterei „Kurt Heide“ keltert seit mehreren Generationen einheimisches Obst zu schmackhaften Säften und ist über den Ort hinaus bekannt. Traditionelle Saftherstellung einerseits und die Kreation von neuen Trink-Produkten sind eines der Markenzeichen dieses Unternehmens.
Bergbaustollen Trau-Auf-Gott-Erbstollen in Lichtenberg
3 kmzum Radweg

Erbstollen © Gemeinde Lichtenberg
Wie im gesamten Erzgebirge, hat es auch in Lichtenberg bergbauliche Aktivitäten gegeben, die hier aber nicht sonderlich erfolgreich waren. Ein noch vorhandenes Zeugnis der Bergbauvergangenheit Lichtenbergs ist der Trau-auf-Gott-Erbstollen. Das Mundloch befindet sich innerhalb des an der Dorfstraße gelegenen Schutzgebäudes. Der Stollen ist auf etwa 300 Meter befahrbar.
Er ist für kleine Besuchergruppen als Schaubergwerk zugänglich. Anmeldungen zu einer ca. einstündigen Führung tätigen Sie bitte im Rathaus.
 
Lehrpfad Trimm-Dich-Pfad Nassau in Frauenstein
3 kmzum Radweg

Trimm-Dich-Pfad © Foto Böhme Frauenstein
Am Rande der Kalkstraße besitzt Nassau mit dem Trimm-Dich-Pfad für Sportler eine Gelegenheit, seine Kraft und Ausdauer zu verbessern. Aber nicht nur für Sportler ist er einen Besuch wert.
Er kann auch von jedem, der etwas für seine körperliche Fitness tun möchte, frei genutzt werden.
Auf einer Strecke von ca. 2000 m befinden sich im Abstand von ca. 50 m insgesamt 17 Stationen zum trainieren aller Muskelgruppen. Zudem kann die Nachtloipe rund um das Forsthaus als Aufwärm- bzw. Auslaufrunde genutzt werden.

Der Trimm-Dich-Pfad befindet sich im Ortsteil Nassau.
 
Service & Verleih U. Gabler in Rochlitz
0,2 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Zwingergasse 9
09306 Rochlitz
Kontakt:
03737 41421
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
Service:Reparatur
  
Mühle Uhlig-Mühle in Mülsen
3,0 kmzum Radweg

Uhlig-Mühle © Tourismusregion Zwickau e.V.
Am Standort der Mühle befand sich schon im 14. Jahrhundert ein „Pochwerk“ - eine Steinmühle, in der Eisenerz zerkleinert wurde. Später wurde hier eine Papiermühle betrieben, die Anfang 1864 Opfer der Flammen wurde. Im gleichen Jahr wurde das Gebäude in seiner jetzigen Form als Getreidemühle erbaut und ist seitdem in Familienbesitz. Die vollständig erhaltene Mühlentechnik kann nach Voranmeldung besichtigt werden. Im Erdgeschoss befindet sich ein Naturkostladen, in dem man regionale Köstlichkeiten erwerben kann.
Service & Verleih Wagler Fahrzeuge Ersatz und Zubehör in Penig
5 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Schulstraße 2
09322 Penig OT Langenleuba-Oberhain
Kontakt:037381 80417
  
Freibad Waldbad in Langenweißbach
2 kmzum Radweg

Waldbad © Gemeinde Langenweißbach
Das idyllisch gelegene Waldbad im OT Langenbach bietet:
- ein Nichtschwimmerbecken mit einer kleinen Rutsche,
- ein Schwimmbecken mit 25 m-Bahnen und Sprungbereich mit Einmeterbrett und Dreimeter-Sprungturm,
- weiträumige Liegewiese,
- ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und verschiedene andere Spielmöglichkeiten,
- für behinderte Menschen: Beckenlift und barrierefreie Nutzung des gesamten Badgeländes
- Imbiss-Wirtschaft in der kleinen Badgaststätte
 
Öffnungszeiten in der Badesaison: witterungsbedingt Mitte Mai bis Mitte September
Aktuelle Eintrittspreise finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Freizeit → Waldbad.
Lehrpfad Wasserlehrpfad in Eibenstock
1 kmzum Radweg

Wasserlehrpfad © TSC Eibenstock
Zwischen Eibenstock und Schönheide beginnt in der Nähe des Ehrenmals an der B 283 ein ca. 4,5 km langer Wasserlehrpfad. Auf halber Strecke überquert man die Mauer der Vorsperre Schönheiderhammer. Es bietet sich ein faszinierender Blick auf die beiden Wasserflächen von Vor- und Hauptsperre der Talsperre Eibenstock. An 14 Stationen erfährt der Besucher viel zum Thema Wasser, Wald und Natur. Einige Spielelemente und Sitzgruppen laden zum Ausprobieren und Verweilen ein.
Schloss Wasserschloss Podelwitz in Colditz
0,5 kmzum Radweg

Podelwitz Schloss © Siesing
Das im 15. Jahrhundert erbaute, direkt am Ufer der Freiberger Mulde gelegene Schloss Podelwitz lädt zu jeder Jahreszeit zu einem Besuch ein. Im Schloss befindet sich eine Heimatstube, mit einer einzigartigen Sammlung historischer Stücke aus zwei jahrhunderten
sowie einer riesigen Porzellan Sammlung.
Zudem kann man eine Ausstellung über Heimat- und Keramikgeschichte besuchen.
 
Industriekultur Wasserturm in Großschirma
3 kmzum Radweg

Wasserturm Siebenlehn © Gemeinde Großschirma
Der Siebenlehner Wasserturm wurde vor mehr als 100 Jahren errichtet und diente der Wasserversorgung des Stadtgebietes. Nachdem er für diese Zwecke nicht mehr benötigt wurde haben sich ein paar engagierte Einwohner des Bauwerks angenommen, einen Verein gegründet und das Objekt liebevoll restauriert. Bereits von weitem grüßt er die Vorbeifahrenden und die Gäste des Ortes.
Lehreinrichtung Wasserzentrum in Bitterfeld
0 kmzum Radweg

Wasserzentrum © Robert Doppelbauer
Aus dem stillgelegten Wasserwerk ist ein Wissensquell der besonderen Art entstanden. Historische Anlagenteile des Werkes geben Einblick in die Geschichte der Wasseraufbereitung. In einer interaktiven Ausstellung können Besucher durch spielerische Experimente naturwisenschaftliche Phänomene des Alltags erleben. Der Klangspeier bildet eine einzigartige Kulisse für Konzerte. Im Wasserzenntrum befindet sich auch die
Tourist.- Information Goitzsche.
 
Service & Verleih Welz Bernd Fahrräder in Grimma
1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Bahnhofstr. 35
04668 Grimma
Kontakt:
03437 944666
bernd.welz@fahrrad-welz.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 08:30 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
  
Service & Verleih Wermter D. Zweirad-Center in Trebsen
0,3 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Wurzner Platz 7
04687 Trebsen
Kontakt:
034383 41588
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
  
Bergbaustollen Wolkenburger Bergbaurevier in Limbach-Oberfrohna
0 kmzum Radweg

Wolkenburg Bergamtshaus © Wolkenburg Bergbauverein
Mit seiner 650-jährigen Geschichte ist das Wolkenburger Bergbaurevier ein bedeutendes Zeugnis der frühen Bergbautätigkeit in der Umgebung von Wolkenburg.
 
Auf einem gut ausgeschilderten Bergbaulehrpfad kann man bei einer Wanderung rund um den Ullersberg die Standorte von 26 ehemaligen Silbererzgruben besichtigen. Einen Einblick in die Welt unter Tage erhält man in den beiden von der Arbeitsgemeinschaft Altbergbau/Geologie Westsachsen e. V. liebevoll restaurierten Bergwerken "Seegen Gottes Erbstollen" zu Niederwinkel und "St.-Anna-Fundgrube" in Wolkenburg. Die St.-Anna-Fundgrube befindet sich in Wolkenburg gegenüber der ehemaligen Papierfabrik am Mulderadweg.
 
Im ehemaligen Bergamtshaus, dem heutigen Vereinshaus der Arbeitsgemeinschaft und Sitz des Vereins, Zur Papierfabrik 10, in Wolkenburg sind in einer kleinen Ausstellung zahlreiche Exponate zur Mineralogie, Geologie und Geschichte des Wolkenburger Bergbaureviers zu sehen.
Service & Verleih Zweirad Sura in Großschirma
3 kmzum Radweg

Anreise
Adresse:Reinsberger Straße 7
09603 Großschirma
Kontakt:03524 262513
speiche43@yahoo.de
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Fr 14:00 bis 18:00
  
Service & Verleih Zweirad-Hoffmann in Döbeln
1,5 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Dresdner Straße 30
04720 Döbeln
Kontakt:
03431 706640
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
Service:Werkstatt und Verleih
  
Service & Verleih Zweirad-Hoffmann in Roßwein
0,2 kmzum Radweg

Anreise
Adresse:Döbelner Str. 11-13
04741 Roßwein
Kontakt:
034322 42212
info@zweirad-hoffmann.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:00 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00
Service:Werkstatt und Verleih
  
Service & Verleih Zweirad-König in Schönheide
3 kmzum Radweg

Service
Adresse:Hauptstraße 80
08304 Schönheide
Kontakt:
037755 4058
zweiradkoenig@t-online.de
Öffnungszeiten:Mo - Fr 9:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 18:00
Sa 9.00 - 12:00
Service:Fahrradverleih ab 10,00 €/Tag; Verkauf, Reparaturen und Service
  
Service & Verleih Zweiradhaus in Zwickau
0,45 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Münzstr. 8
08056 Zwickau
Kontakt:
0375 281533
info@zweiradhaus.eu
Öffnungszeiten:
Apr - Sept:
Mo- Fr 09:30 - 18:30
Sa 09:30 - 16:00
Okt - Mär
Mo - Fr 09:30 - 18:00
Sa 09:30 - 14:00
Service:Fahrrad- und E-Bike-Werkstatt, Verleih bis 8 Fahrräder, Verleih von E-Bikes
  
Service & Verleih Zweiradhaus Lorenz in Glauchau
5 kmzum Radweg

Service
Adresse:Albertsthaler Straße 4
08371 Glauchau
Kontakt:03763 777280
info@zweiradlorenz.de
Öffnungszeiten:Mo bis Fr 09:00 - 19:00
Sa 09:00 - 14:00
Service:Fahrrad- und E-Bike-Werkstatt, kein Verleih
  
Service & Verleih Zweiradhaus Tautenhahn in Penig
0,2 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Brückenstraße 15
09322 Penig
Kontakt:037381 5155
  

Laußig

Übernachten Antike Tischlerstube in Laußig
3,0 kmzum Radweg

Herzlich willkommen in unserer Radlerherberge „Antike Tischlerstube“. Erleben Sie bei uns einen Hauch von Nostalgie und übernachten Sie in urig restaurierten Betten nahe des beliebten Mulderadweges. Als besonderen Einblick bieten wir unseren Gästen eine exklusive Werkstattführung durch die Tischlerei an. Frühstück und Aufbettungen sind auf Anfrage möglich. Der Pool auf dem Grundstück darf von den Gästen gern mitbenutzt werden.

Löbnitz

Übernachten Hotel-Pension Keller in Löbnitz
0,02 kmzum Radweg

Doppelzimmer © Pension Keller
Die familiär geführte Hotel-Pension Keller bietet 13 Hotelzimmer und Appartements zur Übernachtung, welche individuell gestaltet und komfortabel ausgestattet sind. WLAN ist im ganzen Haus verfügbar. Die Hotel-Pension bietet Ihnen die Kategorien Einzelzimmer, Doppelzimmer und Appartements optional mit Miniküche an. Ein abgeschlossener kostenfreier Parkplatz steht vor dem Hotel zur Verfügung.
Genießen Sie in lichtdurchfluteter Atmosphäre ein reichhaltiges Gute-Laune-Frühstück im Wintergarten und starten Sie gut in einen schönen Tag.

Auf der Terrasse mit Kamin, großem Swimmingpool und Liegewiese lassen Sie einfach die Seele baumeln und entspannen sich wunderbar. Für die kleinen Gäste steht ein kleiner Spielplatz zum Tummeln zur Verfügung. Reiten ist bei einem Partner im Ort möglich.

Egal ob Sie geschäftlich unterwegs sind, die touristischen Sehenswürdigkeiten der Region entdecken möchten oder mit der ganzen Familie Ihren Urlaub verbringen - das Haus bietet für jeden Besucher individuelle Übernachtungsmöglichkeiten. 

Die Hotel-Pension Keller ist zertifizierter Bett+Bike-Betrieb.
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