Neues am Radweg

Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen

Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen

Stationen am Mulderadweg

Kombinieren Sie Ihre Radreise mit deinem Besuch der Ausstellungen "Boom. 500 Jahre  Industriekultur in Sachsen".

Stationen am Mulderadweg sind das Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg und das August Horch Museum in Zwickau.

Die erste Fahrrad Selbsthilfewerkstatt wurde am Mulderadweg eröffnet

Eröffnung der Rad-Selbsthilfewerkstatt
Die erste Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt am Mulderadweg wurde am 26. Juli 2019 eröffnet. Sie befindet sich vor dem 1848 errichteten Landgasthof Dehnitz bei Wurzen und ist somit direkt am Radweg gelegen. Die 1,34 Meter hohe Service-Station bietet ein umfangreiches Equipment an: Ob Reifenheber, diverse Schraubenzieher, Inbusschlüssel, Skateboard-Tools oder eine Luftpumpe mit Druck 10 BAR und Adapter für alle Ventile – der grüne Helfer steht für Erste-Hilfe-Maßnahmen am Fahrrad Tag und Nacht bereit. Über einen QR-CODE am Gerät gelangt man sogar zu Reparaturanleitungen.

Bei Bedarf an Flickzeug und Fahrradschläuchen wenden Sie sich bitte direkt an den Landgasthof Dehnitz.

Eindrücke Eröffnungsveranstaltung

Dorf der Jugend bei Grimma

Spender gesucht für die Grunaer Kirchturmuhr

Radfahrerkirche Gruna © A.Klich
Die historische Radfahrerkirche im Muldedorf Gruna soll komplettiert werden und nach über 70 Jahren wieder eine Turmuhr erhalten. Gruna besitzt damit eine der wenigen gewidmeten Radfahrerkirchen Deutschlands. Jede Spende hilft.

Empfänger: Kreiskirchenamt Eilenburg
Bank: KD Bank
IBAN: DE95 3506 0190 1551 5860 45
BIC: GENODED1DKD
Verwendungszweck: Spende Gruna Kirchturmuhr

Hintergrund: "Die Grunaer Kirche war nach 1945 ohne Nutzung für Gottesdienste und war der Verwitterung  und Zerstörungen preisgegeben.
Die Jahrhundertflut im Jahr 2002 hatte das Gotteshaus letztendlich dann noch im Innern stark in Mitleidenschaft gezogen. 
Bei den Renovierungsarbeiten des Kirche fand man kostbare Grabsteine (Epitaphe) aus italienischem Marmor und anderen kostbaren Gesteinen aus der Zeit derer von Spiegel. Sie lagen mit der wertvollen, behauenen Seite nach unten im Fußboden und wurden bis dahin nicht als solche wahrgenommen.
2005 wurden vierzehn Epitaphe nach aufwendiger Rekonstruktion ringsherum innen an den Umfassungswänden aufgestellt und sind nunmehr für jedermann sichtbar. 
6 Jahre nach der Flut konnte die  Grunaer Kirche im Jahr 2008 nach umfangreicher Instandsetzung und Renovierung ihrer eigentlichen Nutzung wieder zugeführt werden."
(Quelle: http://www.laussig.de/inhalte/laussig/_inhalt/kirche/bgruna/gruna