Anreise

Am einfachsten gelangen Sie an den Ausgangspunkt in Schöneck mit der Vogtlandbahn, die den Ort sowohl ab Zwickau als auch ab Plauen direkt anfährt. Die Bahn bietet Platz für 3 Fahrräder.

Schöneck/Vogtland

Anreise Bahnhof in Schöneck/Vogtland
1,2 kmzum Radweg

Anreise
Der Bahnhof Schöneck liegt an der Bahnstrecke Falkenstein nach Plauen im Vogtland
Adresse:Bahnhofstraße
08261 Schöneck
  

Grünbach

Anreise Bahnhaltestelle Floßplatz im Ortsteil Muldenberg in Grünbach
0,05 kmzum Radweg

Anreise
Vom Haltepunkt Muldenberg Floßplatz fahren Züge nach Auerbach (V) unterer Bahnhof.
Adresse:Haltepunkt Floßplatz
Schönecker Straße
08223 Grünbach-OT Muldenberg
  

Aue

Anreise Bahnhof in Aue
0,25 kmzum Radweg

Anreise
Vom Bahnhof in Aue gibt es die Möglichkeit, nach Zwickau und Chemnitz zu gelangen.
Adresse:Bahnhofstraße
08280 Aue
  

Orte

Schöneck/Vogtland

Schoeneck Panorama © S. Kragl
Schöneck/Vogtland ist eine Stadt im sächsischen Vogtlandkreis. Mit 707 m (Kirche) ist sie die höchstgelegene Stadt des Vogtlandes und ist dem so genannten Musikwinkel zuzurechnen. Aufgrund der Höhenlage und der ausgedehnten Wälder ist Schöneck seit 1962 ein staatlich anerkannter Erholungsort und Wintersportplatz. (© Wikipedia)
 

Grünbach mit Ortsteil Muldenberg

Badeteich 2 © J. Görner
Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt in rund 700 m ü.d.M in einem Waldgebiet. Direkt bei Grünbach erhebt sich der Wendelstein (732 m), eine Quarzitklippe. Im Ortsteil Muldenberg ist die Zwickauer Mulde zur Trinkwassertalsperre Muldenberg gestaut. Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich ca. 842 m über dem Meeresspiegel am Westhang des Kiels. (© Wikipedia)
 

Muldenhammer

Schneckenstein © Engelmann Design
Muldenhammer ist der Name einer Gemeinde im sächsischen Vogtlandkreis, die am 1. Oktober 2009 durch Fusion der bis dahin selbständigen Gemeinden Morgenröthe-Rautenkranz, Tannenbergsthal und Hammerbrücke entstand. (© Wikipedia)
 

Schönheide

Bürstenmuseum © Gemeinde Schönheide
Schönheide ist eine Gemeinde im sächsischen Erzgebirgskreis und liegt im Westerzgebirge. Sie ist die am weitesten westlich gelegene Gemeinde des Erzgebirges. Sie war bis ins ausgehende 20. Jahrhundert stark von Industrie geprägt. Heute findet sich eine Mischung von industriellen, gewerblichen und handwerklichen Arbeitsplätzen und solchen im Dienstleistungsbereich. (© Wikipedia)
 

Eibenstock

Blick auf Eibenstock © F.Schmidt
Malerisch gelegen zwischen der Talsperre Eibenstock und dem Auersberg (1.018 m ü. NN) bildet die Berg- und Stickereistadt Eibenstock ein touristisches Zentrum im Westerzgebirge. In dem staatlich anerkannten Erholungsort, der zudem das Prädikat „Familienfreundlicher Ort“ trägt, laden gepflegte Hotels, Pensionen, Herbergen und Privatvermieter zur Übernachtung ein. Stärkung und Genuss bieten die verschiedenen Gastronomiebetriebe im Ort. Wer nach seiner Radtour Entspannung sucht, ist in den Badegärten Eibenstock mit Schwimmbecken sowie großer Sauna- und Wellnesslandschaft genau richtig. Daneben finden sich in Eibenstock und seinen Ortsteilen zahlreiche weitere attraktive touristische Angebote und Sehenswürdigkeiten, über die Sie Ihre Vermieter und das Team vom Tourist-Service-Center Eibenstock gern informieren.
 

Zschorlau

Zschorlau © Gemeinde Zschorlau (geändert)
Zschorlau ist eine kleine Gemeinde, welche auf eine stolze Geschichte von 800 Jahren im Bergbau Gewerbe zurück blicken darf. So zeigt das älteste Gemeindesiegel von 1413 Bergzähne, Keilhaue und Seifengabel – Symbole des Bergbaus. Während zu Beginn hauptsächlich Zinn und Eisen abgebaut wurden, fand man in den Stollen später auch Silber. Die berühmteste Silberfundgrube war die „Freudenstein-Fundgrube“ mit dem „St. Anna Stollen“. Dort soll nach einer Sage das Silber bis an die Tagesoberfläche gereicht haben. Ein weiteres Denkmal: der Türkschacht – mit einer Höhe von 18 Metern und einer Schachttiefe von 330 Metern war er einst ein sehr beeindruckender Förderturm. 

Bockau

Kräutergarten am Rathaus © Gemeinde Bockau
Das kleine idyllisch gelegene Gebirgsdorf ist seit Jahrhunderten als ein alter Kräuter- und Laborantenort im Erzgebirge bekannt und die Traditionen sind auch heute noch in der „Wurzelbucke“ lebendig.
Viel Interessantes gibt es hier zu entdecken, vor allem viel Wissenswertes rund um die Kräuter-, Heil- und Laborantenpflanzen, aus der Historie und natürlich aus der Gegenwart.
Bockau ist eine aktive Gemeinde mit vielen verschiedenen Einrichtungen, Vereinen und Interessengemeinschaften, die Traditionen pflegen und auch rege in verschiedenen Bereichen vertreten.
Vor allem zeichnet sich die Dorfgemeinschaft durch vielfältige kulturelle und sportliche Aktivitäten aus.
Besuchen Sie Bockau zum traditionellen Bockauer Wurzelfest am 3. Wochenende im August. Hier können Sie die Verbundenheit der Einwohner mit ihrem Ort erleben.
Aber auch die thematischen Wanderwege und die herrliche Landschaft im Naturpark Erzgebirge/Vogtland machen Lust zahlreiche Geheimnisse in und um Bockau zu entdecken.

 

Lauter-Bernsbach

Marktbrunnen © GV Lauter-Bernsbach
Mit seinen Bergen, romantischen Tälern und den zahlreichen Waldwiesen stellt das geschlossene Waldgebiet, das Lauter-Bernsbach umgibt und sich bis zum Erzgebirgskamm erstreckt, ein ausgezeichnetes Erholungspotential dar. Viele gut ausgeschilderte Wanderwege führen von der Stadt aus in die herrliche Umgebung und laden zum Wandern ein. Des Weiteren ist Lauter bekannt für sein traditionelles Kunsthandwerk, insbesondere die Herstellung von Spankörben. Bernsbach hingegen hat sich in Vergangenheit und Gegenwart durch zahlreiche kleine und mittlere Betriebe der Blechbearbeitung einen guten Ruf erworben. In zwei Museen, der "Spakorbstub" in Lauter und der Heimatstube des EZV in Bernsbach, können Besucher Einblicke in die Geschichte des Ortes gewinnen.
 

Aue

Aue © Stadt Aue
Die Große Kreisstadt Aue  entstand aus einer Klostergründung von Kaiser Barbarossa im Jahr 1173 und gilt somit als eine der ältesten Ansiedlungen Sachsens. Nach 1470 begann der Bergbau mit der Suche nach Silber und Eisen. Ab 1632 wurden Rot- und Brauneisenstein im Auer Gebiet abgebaut. Nach 1700 erhielt der Abbau der „Auer weißen Erde“, des Kaolins, besondere Bedeutung für die Erfindung des Meißner Porzellans und damit für die Blütezeit der Meißner Manufaktur. Mit dem Abbau von Eisenerzen und zinnhaltigen Gesteinen bis ins 18. Jahrhundert entwickelte sich der nachfolgende Industriezweige sehr rasch.
Aufgrund der Erfolge auf sportlichem Gebiet wird Aue auch als Sportstadt im Erzgebirge bezeichnet. Auch im kulturellen Bereich gibt es in der Stadt viele Angebote und Möglichkeiten. Regelmäßige Feste, wie das Tiergartenfest (immer am letzten Sonntag im Mai) oder das Auer Stadtfest (immer am 3. Wochenende im Juli)und Freizeiteinrichtungen der unterschiedlichsten Art, von Tiergarten über Kino, Eislaufhalle, Museum, Radwanderweg, Bergbaulehrpfad, Schwimmhalle und Freibad, begeistern die Besucher. Das Stadtbild von Aue bestimmen, neben den Flüssen und Bächen, die die Stadt durchziehen, grüne Oasen, eine große Anzahl von Brücken aus verschiedenen Jahrhunderten sowie alte Bürgerhäuser und Villen mit beeindruckenden Jugendstilelementen. Neben der Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert ist der ältesten Profanbau der Stadt das Herrenhaus Auerhammer.  Informationen im Internet unter www.aue.de und auf Facebook unter www.facebook.com/StadtAue