Anreise

Glauchau

Anreise Bahnhof in Glauchau
0 kmzum Radweg

Anreise
Vom Bahnhof in Glauchau bestehen Möglichkeiten mit der Bahn nach Dresden, Zwickau, Erfurt und Hof zu fahren.

 
Adresse:Rosa-Luxemburg-Str. 3
08371 Glauchau
  

Rochlitz

Anreise Bushaltestelle in Rochlitz
1 kmzum Radweg

Anreise
Haltestelle Rathausstraße mit Verbindung der Buslinie 629 nach Glauchau. Radmitnahme im Fahrradanhänger nur möglich von Ostern bis Oktober.
Adresse:Rathausstraße
09306 Rochlitz
  

Orte

Glauchau

Glauchau Schloss 4 © Tourismusregion Zwickau e.V.
Die Große Kreisstadt Glauchau ist ein attraktives Mittelzentrum im Landkreis Zwickau. Eine große Zahl an Parkanlagen und Gärten, Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie der Rümpfwald prägen die Silhouette der Stadt, sodass sie auch als „Stadt im Grünen“ oder „Gartenstadt“ bezeichnet wird. Mit der Doppelschlossanlage, der Stadtkirche St. Georgen, dem Stadttheater, dem Bismarckturm und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten bietet Glauchau reizvolle Anlaufpunkte für Kulturinteressierte, Ausflügler und Erholungssuchende.

Dennheritz

Dennheritz © Gemeinde Dennheritz (geändert)
Gemeinde Dennheritz
Das Waldhufendorf Dennheritz wurde erstmalig 1317 erwähnt – ein Grund im Jahr 2017 eine 700 Jahresfeier auszurichten. Neben einer Feier mit Festumzug und Musikkapellen geht es vor allem darum die spannende Geschichte der Gemeinde aufzuarbeiten. 

Remse

Remse © CC BY-SA 3.0 DE Jwaller, Eigenes Werk (geändert)
Die Gemeinde Remse liegt eingebettet inmitten einer waldreichen Hügellandschaft an der Zwickauer Mulde zwischen Glauchau und Waldenburg. 
Für Besucher hat Remse einiges zu bieten. Beispielsweise die Überreste der Klostermauer des Benediktiner Nonnenklosters, auf dessen Gründung die Entstehung der Gemeinde zurück geht. Von dem "Roten Stock" oder der „Remser Bastei“ haben Besucher einen fantastischen Ausblick auf das Muldetal. Aber auch die Dorfkirchen im Ortsteil Weidensdorf und in Remse selbst bilden mit ihren historischen Wandfresken- und malereien einen kulturellen Höhepunkt. 
Jährlich stattfindende Veranstaltungen wie das Maibaumsetzen, mit gleichzeitigem Beginn der Veranstaltung "Radlerfrühling im Muldetal", verschiedene Sportturniere und das Feuerwehrfest erfrischen das Gemeindeleben und geben Remse seinen einmaligen Charme. 

Waldenburg

Die planmäßige mittelalterliche Stadtgründung von der Töpferstadt Waldenburg ist noch heute an den Straßen, Bebauungslinien und Stadtmauerresten der Oberstadt ablesbar. Für die Bezeichnung „Töpferstadt“ ist das salzglasierte Waldenburger Steinzeug maßgebend, welches im Spätmittelalter große Berühmtheit in ganz Europa erlangte. Beliebte Ausflugsziele in Waldenburg sind beispielsweise der Grünfelder Park, das Schloss Waldenburg und das Naturalienkabinett. Seit vielen Jahren entwickelt sich die Töpferstadt Waldenburg zu einem Kleinod und versucht mit Erfolg, ihren Verpflichtungen als ehemalige fürstliche Residenzstadt und der 700-jährigen Töpferhandwerkstradition gerecht zu werden.

Limbach-Oberfrohna

Schloss Wolkenburg © Tourismusregion Zwickau e.V.
Limbach-Oberfrohna ist in reizvolle Naturlandschaften wie den Rabensteiner Höhenzug, das Muldental und das Vorerzgebirge eingebettet. Am Stadtrand laden naturnahe Teichlandschaften sowie einer der schönsten Tierparke Sachsens, der Amerika-Tierpark, zum Erholen und Entdecken ein. Zeugnisse der eindrucksvollen Geschichte der Limbacher Textilindustrie finden sich im Esche-Museum. Ein architektonisches Kleinod von besonderem Rang ist das Ende des 12. Jh. erbaute Schloss Wolkenburg.

Penig

Stadtpanorama © Siesing
Die mittelsächsische Stadt Penig  hält eine Vielzahl an  Überraschungen bereit – sowohl über als auch unter der Erde. Auf über 2000 Metern Länge erstrecken sich hier in einem Tunnelsystem die Kellerberge. Durch ihre kühlen Temperaturen halfen die unterirdischen Gänge den Bierbrauern, das Bier vor dem Verderben zu bewahren und dienten den Familien als Kühlschrank zur Aufbewahrung von Lebensmitteln.  Ein  weiteres
 Wahrzeichen der Stadt ist der „Große Topf“ – dieser soll an die Jahrhunderte lange Töpfertradition von Penig erinnern. Das Bild der liebenswerten  Kleinstadt  prägt der mittelalterlich gewachsene und in den Grundzügen noch gut erhaltene  Ortskern samt Marktplatz und dem dreigeschossigen Rathaus aus der Frührenaissance. Ebenfalls einen Besuch wert ist die mehr als 500 Jahre alte Stadtkirche „Unser Lieben Frauen Auf Dem Berge“,  mit ihrer  einzigartigen Bilderdecke.  Von Penig aus erreicht man mit dem Fahrrad oder zu Fuß und ohne Reisepass auch „Amerika“.  Auf dem Weg dorthin kann man der „Büffelfarm“ im Ortsteil Chursdorf einen Besuch abstatten.  Für unsere jüngsten Gäste empfehlen wir einen Besuch im kleinsten Zoo Sachsens unserem Naturpark „Köbe“. 

Lunzenau

Lunzenau im Muldental © Foto Henning
Die im sächsischen „Tal der Burgen“ gelegene Kleinstadt Lunzenau kann auf eine wechselhafte und lebendige Geschichte zurück blicken. Sie wurde im Jahr 1333 im Schutze der Herrschaft Rochsburg gegründet. Das Schloss mit dem selben Namen ist ein märchenhafter Blickfang zwischen den Windungen des Zwickauer Mulde.  Aber auch das Heimathaus, als ältestes Haus der Stadt, ist einen Besuch wert. Noch eine Besuchstipp:  Das Eisenbahnmuseum „Zum Prellbock“ mit angeschlossenen Kofferhotel ist weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. 

Wechselburg

Göhrener Brücke © G.Ladegast
Der Ort, als Zschillen (Bienenort) gegründet, ist eng verbunden mit der Gründung des Klosters Zschillen im Jahr 1168 durch Graf Dedo von Rochlitz-Groitzsch für die Augustiner-Chorherren. Die dazu errichtete Kirche diente auch als Begräbnisstätte der gräflichen Familie. Im Jahr 1278 wurde es dem Deutschen Orden übereignet. Es gab einen Gebiets- (Burgen-)tausch zwischen dem sächsischen Herzog Moritz und den Grafen von Schönburg. Dadurch kam der Ort wahrscheinlich zu seinem heutigen Ortsnamen und wurde Besitz der Adelsfamilie der Grafen und Herren von Schönburg. Im Jahr 1843 gründete die Gräfin Emilie von Schönburg in Wechselburg das erste Diakonissenkrankenhaus in Sachsen.
Seit 1992 beherbergt das Schloss wieder ein Kloster. Die Benediktiner aus dem Kloster Ettal haben im sogenannten "kleinen Schloss" nicht nur ein Kloster, sondern auch eine Familien- und Begegnungsstätte eingerichtet, die sich großen Zuspruchs erfreut.

Seelitz

Seelitz © Heimat und Verkehrsverein
Seelitz darf sich die größte Kirchengemeinde Sachsens nennen und versprüht mit ihren Fachwerkshäusern einen fränkischen Charme. Seit dem Mittelalter stark von der Landwirtschaft geprägt, kamen mit der Zeit auch noch eine Vielzahl an Handwerksbetrieben hinzu. Auch für Geschichtsliebhaber hat Seelitz so einiges zu bieten, wie zum Beispiel die älteste Scheune Sachsens oder die St. Annenkirche aus dem frühen 16. Jahrhundert. 

Rochlitz

Schloss und Petrikirche © J. Richter
Die Stadt Rochlitz gehört zu den ältesten Städten Sachsens. Auf Grund ihrer langen Geschichte finden sich dort nicht nur altertümliche Kirchen und ein historischer Stadtkern, sondern auch das eindrucksvolle Schloss Rochlitz. Neben dieser kulturellen Seite hat Rochlitz auch noch eines des bedeutendsten deutschen Geotope zu bieten. Der Rochlitzer Berg mit seinem Porhpyrstein entstand durch vulkanische Aktivität. Dort vermittelt heute ein Geopark Wissen über Geologie und mehr auf eine spannende Art und Weise.