Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Basilika in Wechselburg
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Basilika © M.Lippmann
Die romanische Basilika „Heilig Kreuz“ aus dem 12. Jahrhundert zählt zu den bedeutendsten aus Rochlitzer Porphyr gestalteten Gebäuden. Baubeginn war um das Jahr 1160; 1168 wurde der östliche Teil der Kirche geweiht. Wahrscheinlich wurde die Kirche um 1180 vollendet, das Kloster etwas später.
Zu der einzigartigen Besonderheit der Kirche gehört der Lettner, eine Trennwand zwischen dem Gemeinde- und dem Chorraum. Dieser Lettner wurde erst nachträglich - wohl um das Jahr 1230/35 - in die Kirche eingebaut. Die Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes unter dem Kreuz ist das markante Kennzeichen der Kirche.
Seit 1993 beherbergen die Räume neben der alten romanischen Basilika ein Benediktinerkloster, das vom bayerischen Kloster Ettal aus gegründet wurde. 
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Basilika und Kloster Wechselburg in Wechselburg
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Basilika © M.Lippmann
Die romanische Basilika „Heilig Kreuz“ aus dem 12. Jahrhundert zählt zu den bedeutendsten aus Rochlitzer Porphyr gestalteten Gebäuden. Baubeginn war um das Jahr 1160; 1168 wurde der östliche Teil der Kirche geweiht. Wahrscheinlich wurde die Kirche um 1180 vollendet, das Kloster etwas später.
Zu der einzigartigen Besonderheit der Kirche gehört der Lettner, eine Trennwand zwischen dem Gemeinde- und dem Chorraum. Dieser Lettner wurde erst nachträglich - wohl um das Jahr 1230/35 - in die Kirche eingebaut. Die Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes unter dem Kreuz ist das markante Kennzeichen der Kirche.
Seit 1993 beherbergen die Räume neben der alten romanischen Basilika ein Benediktinerkloster, das vom bayerischen Kloster Ettal aus gegründet wurde. In Wechselburg sind damit zum ersten Mal in der Geschichte Benediktinermönche.
 
Industrie, Handwerk und Kultur Göhrener Viadukt in Wechselburg
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Göhrener Brücke © G.Ladegast
Das Göhrener Viadukt gehört zu den imposantesten deutschen Brückenbauten aus der Frühzeit des Eisenbahnbaus.
Es verbindet den Wechselburger Ortsteil Göhren und den Lunzenauer Ortsteil Cossen miteinander. In einer Höhe von 68 m und in zwei Etagen überspannt sie heute die Zwickauer Mulde in einer Länge von 381 m. Die Grundsteinlegung erfolgt am 27. Mai 1869 und bereits zwei Jahre später die Fertigstellung. Zeitweise wurde an dem imposanten Bauwerk mit bis zu 5.000 Arbeitern und 340 Pferden gearbeitet. Bis zu der Sanierung in den Jahren 1982-86 betrug die ursprüngliche Länge sogar 512 m.
Heute führt die Bahnlinie Chemnitz-Leipzig über die Göhrener Brücke.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Schlosspark in Wechselburg
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Schlosspark Wechselburg © G.Ladegast
Tulpenbaum, Trompetenbaum oder Kuchenbaum heißen die seltenen Bäume, die den Wechselburger Schlosspark zu einem ganz besonderen Kleinod machen. Seine verschlungenen Wege machen ihn darüber hinaus zu einem wahrhaft romantischen Flecken.
Der Wechselburger Schlosspark wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als barocker Landschaftspark im englischen Stil von den Schönburgern angelegt und steht heute unter Natur- und Denkmalschutz.
In dem 18 Hektar großen Park sind vor allem die teilweise bis zu 200 Jahre alten und seltenen Bäume ein Blickfang. Verschlungene Wege mit Sitzgarnituren führen bis an das Muldenufer, wo die „Eulenkluft" mit dem „Crodotisch", zu den romantischsten Flecken zählt.