Freizeit und Erholung "Dreibrückenbad" in Wurzen
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Freibad Dreibrücken © K. Lange
In den Sommermonaten ist der Besuch des Wurzener „Dreibrückenbades“, einem modernen Freizeitbad mit insgesamt sechs Becken, besonders beliebt. Das Freibad ist nicht nur verkehrtechnisch gut gelegen, es verfügt mit einem raumgreifendem Erlebnisbecken inkl. Lehrschwimmbecken, einem großem Schwimmbecken mit sechs 25m Bahnen, einem Sprungbecken mit Sprunganlage und einem Planschbecken für Kleinkinder über eine ausgezeichnete Ausstattung! Eine 66 Meter lange Großrutsche mit Rutschlandebecken lässt das Badeerlebnis zum Vergnügen werden. Verschiedene Sport- und Spielmöglichkeiten laden zu aktiver Erholung ein. Entspannung finden Sie auf den großzügig angelegten Liegewiesen unter schattenspendenden Bäumen. Auch für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung. Der Parkplatz am „Dreibrückenbad“ steht als CARAVANSTELLPLATZ zur Verfügung. Es ist jedoch zu beachten, dass kein Wasser- und Abwasseranschluss vorhanden ist!
Gärten, Parks und Aussichtstürme Bismarckturm Dehnitz in Wurzen
0,45 kmzum Radweg

Bismarckturm © K. Lange
Der 20 Meter hohe Aussichtsturm wurde ab 1908 auf dem 148,5 Meter hohen Wachtelberg im Naturschutzgebiet “Wachtelberg- Mühlbachtal” erbaut, am 1. April 1909 eingeweiht und bietet an klaren Tagen von der Aussichtsplattform einen bis zu 40 Kilometer reichenden Panoramablick über das wunderschöne Muldental. Im Inneren des Turmes können die Besucher eine Ausstellung zu seiner 100-jährigen Geschichte und zur Flora des Landschaftsschutzgebietes 'Mittlere Mulde' besichtigen. Führungen durch das Naturschutzgebiet und Besichtigung der Ausstellung außerhalb der Turmöffnungszeiten sind nach Vereinbarung mit dem Naturschutzbeauftragten möglich.
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Dom "St. Marien" in Wurzen
1,0 kmzum Radweg

Dom St. Marien © Siesing
1114 wurde der Dom zu Ehren der Jungfrau Maria geweiht. 1260 erfolgte die Erweiterung des Ostchores. Nach Einführung der Reformation wurden ab 1542 im Dom evangelische Gottesdienste gehalten. In dieser Zeit wurde die Innenausstattung umgestaltet. Auf der Nord- und Südseite wurden 1555 und 1593 Emporen eingebaut, die aber später wieder entfernt wurden. 1817 erfolgte eine erneute Umgestaltung im Stil der Neugotik. Der jetzige Eindruck ist geprägt durch die expressionistischen Bronzearbeiten von Georg Wrba, 1931/32. An der Westseite des Langhauses die Jehmlich-Orgel von 1931/32.

Das älteste Vorgängerinstrument in St.Marien ist 1503 nachweisbar. Weitere Instrumente in unterschiedlicher Größe sind belegt, bis 1931/32 im Zusammenhang mit der historisierenden Neugestaltung des Innenraums die Firma Gebr.Jehmlich, Dresden, eine neue Orgel mit elektropneumatischer Steuerung und fahrbarem Spieltisch baute. III/44. Der Freipfeifenprospekt entspricht ganz dem Konzept der neuen Innenraumgestaltung. 1998 - 2001/2007 erfolgte eine  Generalinstandsetzung durch die Firma Christian Reinhold, Bernsdorf. Dabei wurde die Disposition zum Teil geändert, bzw. erweitert. Die Orgel hat z.Z. auf drei Manualen 48 Register und 7 Transmissionen/Auszüge.
 
Industrie, Handwerk und Kultur Kulturhistorisches Museum mit Ringelnatz-Sammlung in Wurzen
1,1 kmzum Radweg

Arkadenhof © Museum Wurzen
Dieses Renaissancegebäude aus der Mitte des 16.Jh. erhielt in den Jahren 1666-1668 sein heutiges Aussehen. Teile der Innenausstattung, wie die Wendeltreppe aus Eichenholz und barocke Stuckdecken sind heute noch erhalten und eine Besucherattraktion. Im vierseitig umschlossenen Arkadenhof finden Konzerte und Lesungen statt. Sie finden ein reichhaltiges Angebot aus Ur- und Frühgeschichte, Stadt- und Kulturgeschichte, Städtisches Handwerk und Volkskunde. Bemerkenswert sind ein Pestkarren anno 1607, Napoleons Tasse von 1813, das Polymobil von 1907 und der originale Seesack von Ringelnatz. Der Dichter Joachim Ringelnatz (eigentlicher Name Hans Böttiger) wurde 1883 in Wurzen/Sachsen geboren und starb 1934 in Berlin. Sehr bekannt sind noch heute seine Gedichtsammlungen Die Schnupftabakdose (1912) sowie Kuttel Daddeldu (1920).
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Stadtkirche "St. Wenceslai in Wurzen
0,9 kmzum Radweg

Stadtkirche St. Wenceslai © Siesing
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 961, Mitte des 13. Jahrhunderts wurde sie als Wenceslaikirche geweiht. Die jetzige spätgotische Hallenkirche stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der mächtige, quadratische Westturm trug noch 1628 ein Satteldach. In der Kreuz- und Marterwoche 1637 wurde die Kirche fast vollständig zerstört. Von 1663 bis 1673 erfolgte der Wiederaufbau. Seine barocke Haube erhielt der Kirchturm dann im Jahre 1689. Sehenswert ist die 1673 angebrachte Kassettendecke der Kirche, welche im Jahre 1926 restauriert wurde. Jedoch durch Fäulnis und Schwammbefall verursacht brach diese Kassettendecke 1975 zum Teil ein. Durch die Abtrennung des Altarraumes vom Kirchenschiff Ende der 80-er  Jahre konnte eine Winterkirche geschaffen werden, die auch eher der gegenwärtigen Gemeindegröße entsprach. Dort steht seit 1999 die neue Orgel. 
Die Kirche begerbergt eine Jehmlich-Orgel und eine neue Eule-Orgel aus der Orgelwerkstatt Hermann Eule.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Park Canitz in Thallwitz
0,3 kmzum Radweg

Park Canitz © FVmittlMuldegebiet
Am Ufer der Mulde - als attraktiver Rastplatz am Mulderadweg - liegt der Natur- und Geschichtspark Canitz. Erleben Sie die Natur im Einklang mit unserer Geschichte. Entdecken Sie den Alltag unserer Vorfahren von der Steinzeit bis zur Sklavenzeit.
Wissenswertes über die Lebensräume der Insekten vom Schmetterling bis zu den Bienen erfahren Sie in den Naturgärten. Zu den unterschiedlichen Jahreszeiten sind auch die Themengärten (u. a. der Duft-, Kräuter-,  Bio- und Rosengarten) immer wieder einladend.
Eine museale Einrichtung im Zentrum des „Parkes Canitz" beinhaltet Ausstellungen zur Siedlungsgeschichte im Mulde-Parthe-Gebiet, zum Wald- und Naturschutz im mittleren Muldegebiet, zum Trinkwasserschutz und zur Trinkwassergewinnung. Weiterhin ist hier eine Ausstellung des Naturschutzbundes zu sehen.
Die Nutzung der gesamten Parkanlage in Canitz eignet sich ideal für Kindergeburtstage, Familien- und Betriebsfeiern sowohl auch Seminare.
Industrie, Handwerk und Kultur Bürgerhaus in Eilenburg
0,7 kmzum Radweg

Bürgerhaus © SV Eilenburg
Das Bürgerhaus bietet moderne Räumlichkeiten mit Licht-, Ton- und Videotechnik sowie Internetanbindung für Kulturveranstaltungen, Tagungen, Schulungen, Vereins- und Familienfeiern. Der Große Saal mit absenkbarer Bühne umfasst eine Fläche von 358 m² und bietet damit bis zu 476 Zuschauern Platz. Dem vollklimatisierten Kleinen Saal ist eine zum Teil überdachte Sonnenterasse angeschlossen. Er verfügt über eine Küche zur Selbstversorgung und bis zu 100 Plätze auf 131 m². Diverse Seminar- und Konferenzräume haben Kapazitäten für 30 bis 60 Personen.

Das Bürgerhaus ist behindertengerecht und verfügt über ausreichende Parkplätze unmittelbar am Haus. Eine gastronomische Versorgung über den vorhandenen Cateringbereich mit Schankanlagen ist möglich. 
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Burggelände in Eilenburg
1 kmzum Radweg

Blick auf die Burg © SV Eilenburg
Der Eilenburger Burgberg (Schlossberg) darf sich auch als eine Wiege Sachsens bezeichnen. Denn im Jahre 1089 schlug hier die Geburtsstunde des wettinischen Territorialstaates, aus dem der heutige Freistaat Sachsen hervorging. Die sagenumwobenen Eilenburger Grafen, die auch in der Heinzelmännchen-Sage von Eilenburg die zentrale Rolle spielen, stehen somit am Anfang der 829 Jahre währenden Herrschaft der mächtigen Wettiner. Im 10. Jahrhundert wurde hier die Ilburg mit dem noch heute erhaltenen Sorbenturm erbaut. Der Eilenburger Burgverein rückte dieses etwa fünf Hektar große Gelände wieder mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Nach dem Sorbenturm und dem Burgtor wurden inzwischen auch der kleine Bergfried und die Burgbergmauern saniert und der Hang gesichert. Über die Hundertstüfchen (Treppe) gelangt man vom Stadtzentrum aus auf den Rundweg des Burggeländes und kreuzt dabei den sächsischen  Lutherweg und den Radrundkurs EILENBURGER SCHLEIFE. Auf dem Burggelände befindet sich auch die Pension HEINZELBERGE, welche als Herberge aus einem ehemaligen Gefängnis saniert wurde.
 
Nur einen Katzensprung vom Burgberg entfernt, befinden sich die Zugänge zur Eilenburger Unterwelt. In den weitverzweigten Bergkelleranlagen wurde seit dem Mittelalter das wohlschmeckende und haltbare Eilenburger Bier gelagert, das über Jahrhunderte wesentlich zum Wohlstand der Stadt beitrug. Später wurden die Gangsysteme anderweitig genutzt, weiter aus- und umgebaut und dienten schließlich vielen Hundert Eilenburgern als Zuflucht vor dem Artilleriebeschuss im April 1945, der fast die gesamte Stadt zerstörte.
Freizeit und Erholung Kiessee in Eilenburg
1,3 kmzum Radweg

Kiessee © S. Loose
Der Kiessee Eilenburg ist ein durch den Abbau von Kies und Sand entstandenes Grundgewässer in der Nähe von Eilenburg. Auch heute ist der Kiestagebau am Nord- und Ostufer des Sees noch in Betrieb. Jedoch gilt der Kiessee Eilenburg heute als Naherholungsgebiet und wird für touristische Zwecke genutzt. Er verfügt über einen Badestrand, Camping- und Kinderspielplatz. Des weiteren werden diverse Wassersportmöglichkeiten angeboten, darunter Wasserski, Ruderregatten, Boots- und Tretbootverleih. Ein Imbiss und Volleyballfeld ergänzen das Angebot.
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Kirche St. Marien in Eilenburg
1,8 kmzum Radweg

St. Marien © SV Eilenburg
Bereits um 940 entstand an dieser Stelle, vor den Toren zum Burgward, die erste Marienkapelle. Der Ausbau zu einer dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche erfolgte ab 1516 und endete auf dem Höhepunkt der Reformation 1522. Bei seinen zahlreichen Aufenthalten predigte Martin Luther nachweislich mehrfach - 1522, 1536 und 1545 - hier. Die Innenausstattung der Kirche stammt überwiegend aus der ersten Hälfte des 17. Jh. Erlebenswert ist auch die historisch wertvolle und beachtenswert große Conrad Geißler - Orgel, mit neugotischem Prospekt, die 1864 hier ihren Platz fand und bis heute zu Konzerten und Gottesdiensten erklingt.
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Kirche St. Nikolai in Eilenburg
0,85 kmzum Radweg

Nikolaikirche © SV Eilenburg
Die spätgotische dreischiffige Hallenkirche mit schönem roten Backsteingemäuer stammt in der heutigen Form aus dem Jahre 1444. Sie war Wirkungsstätte des Pfarrers und Liederdichters Martin Rinckart - Verfasser und Komponist des bekannten Liedes "Nun danket alle Gott". 1617 wurde der in Eilenburg geborene Martin Rinckart Archidiakonus an St. Nikolai. Er rettete 1639 die Stadt vor der Ausplünderung durch die schwedischen Truppen.
Das Lied ist heute noch fester Bestandteil des evangelischen Liedergutes und darüber hinaus wird das Lied konfessionsübergreifend in vielen Ländern der Erde gesungen. Namhafte Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Max Reger, Johannes Brahms oder Felix Mendelsohn Bartholdy gaben dem Lied oder dessen Melodie in ihren Werken Raum.
Die Nikolaikirche gehört zu den ältesten Kirchenstandorten der Umgebung. Sie ist heute das älteste Bauwerk des Stadtzentrums und befindet sich direkt am Lutherweg Sachsen. Vermutlich um 970/980 entstand an dieser Stelle der erste Kirchenbau. 1404 wurden die Kirche und der sie umgebende Friedhof neu geweiht. 1435 und 1535 wird die Kirche durch Großbrände zerstört. Immer wieder machte ihr aber auch das Hochwasser zu schaffen (1413, 1434, 1573, 1771, 1854).
Der Wiederaufbau der 1945 schwer zerstörten Kirche ist bis heute nicht abgeschlossen. 2005 wurde ein restaurierter spätgotischer Schnitzaltar (von 1506) auf den Hauptaltar aufgestellt. Dieser stammt aus der ehemaligen Hospitalkapelle des Stadtfriedhofes.
Freizeit und Erholung Schwimmhalle in Eilenburg
0 kmzum Radweg

Schwimmhalle © S. Prochnow
Die Schwimmhalle Eilenburg ist eine moderne und helle Sportstätte. Sie verfügt über zwei Edelstahlbecken. Ein 25 m x 12,5 m Schwimmerbecken, mit einer Wassertiefe von 1,85 m – 3,80 m im Sprungbereich. Alle fünf Schwimmbahnen sind mit Startblöcken ausgestattet. Eine Sprunganlage mit einem 1m-Brett und einer 3m-Plattform ist vorhanden. Die Wassertemperatur beträgt ca. 28°C.
Das Nichtschwimmerbecken steht mit einer Größe von 12,5 m x 6 m und einer Wassertiefe von 0,60 m – 1,30 m für Sie zur Verfügung. Hier befinden sich Massagedüsen, Bodengeysir, Nackendusche und eine kleine Kinderrutsche. Die Wassertemperatur beträgt ca. 30°C. Im Bereich des Nichtschwimmerbeckens gibt es einige Ruheliegen zur Erholung. Für den Aufenthalt im Bad stehen Ihnen verschiedene Schwimmhilfen und Schwimmmaterialien zur Verfügung.
Ein separater Zugang ermöglicht den Saunagästen den Zutritt zur Schwimmhalle. Die Schwimmhalle ist auch auf Rollstuhlfahrer eingerichtet.

Sauna

Hier finden Sie eine Finnische Sauna mit ca. 90°C und ein Dampfbad mit ca. 45°C. In der Finnischen Sauna finden 12-15 Personen ganz leicht Platz, das Dampfbad ist etwas kleiner. Zu besonderen Anlässen z.B. unseren Saunanächten in den Wintermonaten bieten wir Ihnen Kräuter-Natur-Aufgüsse bei denen wir aus getrockneten Kräutern einen Sud aufkochen. Diese Aufgüsse heben uns auf ganz besondere Weise von anderen Saunen ab. Natürlich bieten wir Ihnen nach einem entspannenden Saunagang verschiedene Abkühlmöglichkeiten: ein Tauchbecken, ein Kneippschlauch sowie eine Regendusche. Wer zum Abschluss seines Besuches noch das Dampfbad nutzen möchte, für den bieten wir in unserem Shop verschiedene Peelings zur Hautpflege an. Zwischen den Saunagängen finden Sie in unserem Ruheraum die Möglichkeit sich bequem zurückzuziehen und zu entspannen. Im Saunatarif ist auch die Nutzung der Schwimmhalle enthalten. Wer gern unter sich bleiben möchte, hat die Möglichkeit dienstags zur Herrensauna oder mittwochs zur Damensauna zu saunieren.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Sorbenturm in Eilenburg
1,8 kmzum Radweg

Sorbenturm © SV Eilenburg
Der Sorbenturm ist Teil der alten Ilburg. Diese wurde im Jahre 961 erstmalig urkundlich erwähnt, was heute als Gründungsjahr Eilenburgs gilt. Der Sorbenturm ist als das einzige massiv ausgeführte Bauwerk der Ilburg erhalten geblieben. Es wurde vermutlich im 12. Jahrhundert an der höchsten Stelle des etwa 220 mal 150 Meter großen Plateaus errichtet und diente als Ausguck und Rückzugsort. Nachdem, vermutlich im 13. Jahrhundert, zwei weitere Burgfriede entstanden, verlor der Sorbenturm seine strategische Bedeutung und zerfiel. In der Mitte des 19. Jahrhunderts sollte er deshalb abgerissen werden. Doch engagierte Bürger retteten und erhielten dieses markante Bauwerk Eilenburgs. Der heute 16 Meter hohe Turm dient seit 1863 als Aussichtsturm. Er wurde 1997/98 rekonstruiert.
Industrie, Handwerk und Kultur Stadtmuseum in Eilenburg
0,55 kmzum Radweg

Stadtmuseum © SV Eilenburg
Das Eilenburger Museum präsentiert im traditionsreichen „Roten Hirsch“ die wechselvolle über 1055-jährige Geschichte der Muldestadt. Im Obergeschoss der einstigen Nobelherberge werden Zeugnisse der Eilenburger Vergangenheit, von den ersten Siedlungsfunden bis heute, teilweise im Ambiente ihrer Zeit präsentiert. Im Dachgeschoss hat eine beeindruckende Sammlung historischer Puppen, Puppenstuben und ihrer Bewohner ihren Platz gefunden. In einem Seitenflügel ist zudem ein originales Klassenzimmer der 1920er-Jahre eingerichtet. Hier werden bei Bedarf auch Schulstunden wie anno dazumal abgehalten, die besonders für Klassentreffen und Schulklassen sehr interessant sind.

Vom Museum aus werden auch die gigantischen Bergkelleranlagen betreut. Führungen für Gruppen, ob Schulklassen, Kindergeburtstag, Erwachsene oder gemischte Gruppen, sind nach Absprache jederzeit möglich.
Industrie, Handwerk und Kultur Sternwarte "Juri Gagarin" in Eilenburg
2,8 kmzum Radweg

Sternwarte © Sternwarte Eilenburg
Die Eilenburger Sternwarte Juri Gagarin ist seit 1964 Anlaufpunkt der Astronomie-Freunde. Das Planetarium auf dem Mansberg besitzt einen Kuppeldurchmesser von 6 Metern und bietet insgesamt Platz für 40 Personen. Hier gibt es altersgerechte Vorträge für Schulklassen und öffentliche Familienvorstellungen. Von Oktober bis März werden zudem regelmäßig Beobachtungsabende angeboten. Das lichtstarke und computergesteuerte Spiegelteleskop ermöglicht den Zuschauern eine nahe Betrachtung des Sternenhimmels.

Auf dem Planetenwanderweg, welcher südwestlich am Eilenburger Tierpark beginnt und bis zum Bobritzscher Damm führt, werden auf 2,8 Kilometern Länge die Entfernungen und Größen unseres Planetensystems dargestellt.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Tierpark in Eilenburg
1,5 kmzum Radweg

Tierpark © S. Teuber
Klein aber fein ist der Tierpark in Eilenburg, seine jährlich über 50.000 Besucher zeugen von der Qualität des Eilenburger Kleinods. In der vier Hektar grünen Oase inmitten des Stadtparks haben 210 Tiere von 34 Tierarten ihr Zuhause. Für Kinder gibt es überall etwas zum Spielen, Streicheln und Entdecken. Darüber hinaus können Besucher einen Naturlehrpfad durch Feucht- und Waldgebiete erkunden. Über das Jahr verteilt bietet der Tierpark jede Menge tolle Veranstaltungen für die ganze Familie an, besonders beliebt ist der Gruselspaß zu Halloween oder Weihnachten im Tierpark. Für das leibliche Wohl sorgt eine Gaststätte im Eingangsbereich, in der warmen Jahreszeit lässt es sich dort prima draußen sitzen, während die Kleinen auf dem Spielplatz toben.

Kommen Sie jeder Zeit vorbei – der Tierpark hat 365 Tage im Jahr Saison!