Anreise Bahnhof OT Großbothen in Grimma
1,0 kmzum Radweg

Anreise
Der Bahnhof in Großbothen liegt auf der Pendelstrecke zwischen Leipzig und Döbeln.
Adresse:Bahnhofstr. 2
04668 Großbothen
  
Gastronomie Containercafé an der alten Spitzenfabrik in Grimma
0 kmzum Radweg

Containercafe © A.Klich
Unter dem Arbeitstitel „Dorf der Jugend“ etabliert sich ein Projekt in und um Grimma, welches versucht, attraktive Strukturen der Kultur und Jugendarbeit für Jugendliche zu entwickeln. Neben verschiedenen Arealen des Dorfes ist ein ehemaliges Industriegelände unmittelbar am Mulderadweg das auserkorene Hauptquartier auf dem sich jede und jeder entfalten kann. Die „Alte Spitzenfabrik“ bietet mittlerweile aber mehr als nur Platz. Durch Crowdfunding wurde ein Schiffscontainer zu einem Café ausgebaut, in dem hauptsächlich Jugendliche und ehrenamtliche Arbeiter hinter der Theke stehen und Radtouristen mit frischen Getränken und Snacks erfreuen.


Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 14:00 - 19:00 Uhr
Di Geschlossen
Fr, Sa, So 11:00 - 19:00 Uhr
Service & Verleih E-Bike Ladestation am Rittergut Kössern in Grimma
0,05 kmzum Radweg

Ladestation
Die Ladestation, die kostenfrei genutzt werden kann, befindet sich bei Betreten des Hofes linkerhand an der Außenwand des Hofladens.
Adresse:Zum Kösserner Rittergut 9
04668 Kössern
  
Service & Verleih Fahrradwerkstatt am Containercafé in Grimma
0 kmzum Radweg

Fahrradwerkstatt © DorfderJugend
Unter dem Arbeitstitel „Dorf der Jugend“ etabliert sich ein Projekt in und um Grimma, welches versucht, attraktive Strukturen der Kultur und Jugendarbeit für Jugendliche zu entwickeln. Neben verschiedenen Arealen des Dorfes ist ein ehemaliges Industriegelände unmittelbar am Mulderadweg das auserkorene Hauptquartier, auf dem sich jede und jeder entfalten kann. Die „Alte Spitzenfabrik“ bietet mittlerweile aber mehr als nur Platz. So befindet sich auf dem Gelände unter anderem auch eine Fahrradwerkstatt, die mit Hilfe zur Selbsthilfe unter Anleitung von Profis anregt und eine Vielzahl an Reparaturmöglichkeiten bereitstellt. 
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Frauenkirche in Grimma
0,2 kmzum Radweg

Frauenkirche © Siesing
Die Frauenkirche Grimma ist eine frühgotische dreischiffige Pfeilerbasilika. Der romanische Westturm (Ende 12. Jahrhundert) prägt mit den beiden markanten Türmen das Bild der Stadt. Als bedeudenstes Kunstwerk beherbergt die Kirche einen spätgotischen Schnitzaltar vom "Meister des Knauthainer Altars", der die Weihnachtsgeschichte erzählt.
Die Frauenkirche Grimma begerbergt eine Hermann Eule-Orgel.
Hermann Eule (1846 - 1929) gründete 1872 den heute noch erfolgreichen Orgelbaubetrieb in Bautzen. 1928 baute die Frima Eule die 1890 von der Firma  Jehmlich, Dresden, für die Grimmaer Frauenkirche gebaute Orgel mit 25 Registern grundlegend um. Mit pneumatischer Traktur und Taschenladen wird die Orgel als Opus 167 im Herstellungsverzeichnis der Firma Eule geführt. Unter Taschenladen versteht der Orgelbauer ein spezielles pneumatische Windladensystem.  2005 wurde das Schwellwerk um das Register Oboe 8' aus der nicht mehr erhaltenen Eule-Orgel der Maria-und Marha-Kirche Bautzen erweitert. II/30. Die Orgel erklingt immer wieder in beeindruckender Weise im Gottesdienst und in Konzerten. 
Industrie, Handwerk und Kultur Geopark Porphyrland in Grimma
0 kmzum Radweg

Steinbruch Lueptitz © Heß
Der Geopark „Porphyrland. Steinreich in Sachsen" liegt südöstlich von Leipzig. Er erstreckt sich über Gebiete der Landkreise Leipzig, Nordsachsen und Mittelsachsen. Elf Städte und Gemeinden arbeiten in einer Kommunalen Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach des Trägervereins Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. zusammen.

Die Grenzen des Geoparks entsprechen in etwa dem Gebiet der Nordwestsächsischen Vulkanitsenke, die eine Fläche von über 900 Quadratkilometer einnimmt und eines der größten mitteleuropäischen Vulkangebiete ist. Gewaltige vulkanische Ausbrüche in der Rotliegendzeit vor ca. 300 Mio. Jahren hinterließen mächtige Ablagerungen von Lava und Glutwolken, die sich heute als wertvolle Rohstoffe darstellen (Quarz- und Granitporphyre, Porphyrtuffe, Ignimbrite etc.). Während des Tertiärs, beginnend vor 65 Mio. Jahren, mit seinem feucht-warmem Klima verwitterten die vulkanischen Gesteine tiefgründig. Es entstanden die heutigen Kaolinlagerstätten. Verwitterungsbeständige Gesteinsbereiche bilden heute die Kuppen dieser hügeligen Landschaft. Während der Elster- und Saale-Kaltzeit wurden diese Vulkanite markant überformt. Die Gletscher schliffen die Berge ab und gaben ihnen eine walrückenartige Gestalt (Rundhöcker). An der Form lässt sich die Vorstoßrichtung der Eismassen während der Saalekaltzeit rekonstruieren. Zurück blieben sichtbare Gletscher-Schliffe am Gestein.
Die Zeugnisse des Rotliegend-Vulkanismus und die am Porphyr sichtbaren Spuren der Eiszeit sind als bedeutende Geotope teils von nationalem Rang, im Geopark Porphyrland zu entdecken.

Aufgrund der Lage in Nordwest- bzw. Mittelsachsen ist der Geopark zwischen Leipzig, Dresden und Chemnitz schnell erreichbar. Er lädt zum Wandern und Radfahren, aber auch zum Wasserwandern ein. Radfahrer können sich innerhalb des Geoparks entlang der Mulde, aber auch zwischen Mulde und Elbe, Mulde und Parthe sowie entlang der Zschopau bewegen. Der ausgeschilderte Mulderadweg durchzieht das gesamte Gebiet von Süden nach Norden und führt durch zahlreiche Städte und an mehreren Geotopen vorbei. Durch den Geopark führt ein Abschnitt des Jacobspilgerweges und der Lutherweg Sachsen, den man ebenso wie den Muldental-Wanderweg per Pedes nutzen kann. Wasserwandern ist auf der schnellen, lange für die Energiegewinnung angestauten Mulde wegen der vielen Wehre in Tagesabschnitten möglich und ein tiefes Naturerlebnis auf dem kaum veränderten Flusslauf, der als europäisches Vogelschutzgebiet komplett unter Schutz steht.
Industrie, Handwerk und Kultur Geoportal Schaddelmühle in Grimma
0 kmzum Radweg

Schaddelmühle © K. Lange
Das kleine Dorf Schaddel liegt idyllisch am Fluss Mulde nahe der Stadt Grimma. Anfang der 1970er Jahre siedelten sich in der alten Wassermühle des Ortes Künstlerkollegen an. Sie gründeten das Kollegium bildender Künstler „Schaddelmühle“ und errichteten Ateliers und Werkstätten, die eine sehr vielfältige Arbeit und Produktion von Unikaten aber auch von seriellen Keramiken ermöglichten.
Heute informiert die ehemalige Mühle als Geoportal „Erden der Keramik“ über die reiche Geschichte der keramischen Industrie und des keramischen Handwerks und organisiert für Künstler und Interessierte Workshops und Keramikkurse unter professioneller Begleitung.
Das Trafohäuschen am Eingang zur Schaddelmühle wurde als Info-Punkt zum Geopark „Porphyrland. Steinreich in Sachsen“ ausgebaut. Hier erhält der Besucher allgemeine Informationen zum Geopark Porphyrland mit seinen Themen, Erklärungen zur Genese der Tone und des Kaolins aus den kristallinen Porphyren sowie eine Vorstellung zu historischen Belegen der industriellen Keramikproduktion unserer Heimat.
Industrie, Handwerk und Kultur Hängebrücke in Grimma
0 kmzum Radweg

Hängebrücke © Siesing
Sachsens längste Hängebrücke überspannt mit 80 Metern die Mulde bei Grimma. Sie verbindet das Stadtgebiet mit dem Stadtpark am gegenüberliegenden Muldeufer. 
Die Hängebrücke in Grimma wurde im Jahre 1924 erbaut, 1945 gesprengt und vier Jahre später als genietete Konstruktion wieder errichtet. Während der beiden Hochwasser im Jahr 2002 und 2013 wurde sie schwer beschädigt, so dass sie für mehrere Monate nicht zugänglich war. Heute ist sie aber vollständig wiederhergestellt und wird von Wanderern und Radfahrern oft passiert.
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Jagdhaus Kössern in Grimma
0,3 kmzum Radweg

Jagdhaus Saal © Jagdhaus
Das im Stil eines großen Herrenhauses um 1709 errichtete Jagdhaus – oft auch als Jagdschloss bezeichnet - gilt als herausragendes Kleinod barocker Baukunst im Muldental. Architekt war Wolf Dietrich von Erdmannsdorff, Oberhofjägermeister und Ältesten-Minister im Kabinett des sächsischen Kurfürsten Friedrich August I. und späteren Königs von Polen August II. - genannt “August der Starke”.

Schon von weitem grüßt das hohe Mansarddach die Besucher. Die straff gegliederte, reich bemalte Fassade zeigt sich in vollendeter Harmonie. Das Foyer im Erdgeschoss wurde beidseitig von vier starken Säulen getragen, um den Ausblick in den Großen Garten zu ermöglichen. Eine im Original erhaltene weitläufige Treppe führt in das Obergeschoss mit einem überraschend herrschaftlichen Festsaal, der von üppigem Stuck und einem großen Deckengemälde gekrönt wird. 

Angeboten werden heute Führungen in historischer Kostümierung, Konzerte, Veranstaltungen und Räumlichkeiten für Hochzeiten. Zudem erwartet Sie im Jagdhaus zu Kössern, das direkt am Mulderadweg liegt, ein touristischer Informationspunkt (Außenstelle der Stadtinformation Grimma).
Service & Verleih Karl-Heinz Stephan Fahrräder & Nähmaschinen in Grimma
0,7 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Pappisches Tor 3
04668 Grimma
Kontakt:
03437 911143
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
  
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Klosterruine Nimbschen in Grimma
0 kmzum Radweg

Klosterruine Nimbschen © K. Lange
Kloster Nimbschen bei Grimma wird eng mit Martin Luther verbunden. Er machte häufig in Grimma Station und wetterte gegen den Ablaßhandel. Sein reformatorisches Gedankengut drang auch in das nahe gelegene Zisterzienserinnenkloster „Marienthron“ in Nimbschen ein, wo seit Ende des 13. Jahrhunderts rund 40 Nonnen untergebracht waren. Neun Nonnen, darunter Katharina von Bora, die spätere Ehefrau Martin Luthers, gelang 1523 die Flucht aus dem Kloster. Nach dem Tod der letzten Äbtissin wurde 1536 die Klosterwirtschaft aufgelöst und die Gebäude damit dem Verfall preisgegeben.
Wer heute nach Nimbschen kommt, findet in den einstigen Stallungen und Speicheranlagen des alten Klostergutes einen modernen Hotelkomplex. Die Gebäude wurden mit hohem Aufwand und viel Liebe zum Detail ausgebaut. 
 
Fähren Muldenschifffahrt in Grimma
0 kmzum Radweg

Fähre
Adresse:Colditzer Str. 3
04668 Grimma
Kontakt:
03437 915158
omnibussekaltofen@t-online.de
Öffnungszeiten:
Mi - Fr ab Ostern bis 31.10.
Mo und Di (nur nach telefonischer Voranmeldung) ab 11:30
Sa, So und Feiertage ab 11:30
  
Industrie, Handwerk und Kultur Museum "Göschenhaus" mit Seume-Gedenkstätte in Grimma
0,85 kmzum Radweg

Göschenhaus © K. Lange
Georg Joachim Göschen erwarb im Jahre 1795 ein Pferdnergut in Hohnstädt bei Grimma. Das Wohnhaus nutzte er als Sommersitz für die Familie. Schon bald wurde das Anwesen auch zum beliebten Treffpunkt von Schriftstellern, darunter auch Friedrich Schiller, und Freunden der Familie Göschen. Bis 1934 Eigentum der Nachkommen Göschens wurde es von der nachfolgenden Besitzerin Renate Sturm-Francke nach und nach wieder im Stil der Göschenzeit ausgestaltet, um es der Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit 1995 gehört das Göschenhaus der Stadt Grimma. Als Deutschlands einziges Verlegermuseum bereichert es seither wieder das kulturelle Leben Grimmas.

Als Museumsräume sind 4 Zimmer zu besichtigen.
Die ehemalige Gartenstube mit dem Tonofen von 1798 spiegelt den Wohn- und Lebensstil der Biedermeierzeit wider. Viele Objekte aus dem Familienbesitz der Familie Göschen sind zu sehen. Der Bücherschrank birgt eine wertvolle Sammlung von Göschendrucken, daneben Werke von und über Johann Gottfried Seume. In einem  sechseckigen Anbau von 1853 befindet sich das Seumezimmer, welches mit klassizistischen Möbeln und einigen Originalstücken aus Seumes Besitz ausgestattet ist. Daneben sind Porträts von Seume, Ansichten von Hohnstädt (wie es Göschen und Seume gesehen haben), das frühste Bild des Grabes in Teplitz (heute: Teplice/CZ) sowie Landkarten zu Seumes Reisen zu sehen. Das Kaminzimmer mit der wertvollen Deckenbemalung, alten Möbeln und sonstigen Gegenständen ist heute der beliebte Treffpunkt für die K–K–K–Nachmittage: Kultur bei Kaffee und Kuchen. Hier finden auch Hochzeiten, Konzerte, Lesungen und Tagungen statt. In einem Anbau an das Wohnhaus befindet sich eine Sammlung bäuerlichen Hausrats des 18. bis 20. Jahrhunderts.

Der sich an das Haus anschließende 4.300 m² große Göschengarten ist heute der einzige klassizistische Privatgarten aus der Zeit um 1800, den es in Sachsen noch gibt. Göschen nutzte die vorhandenen Terrassen, legte eine Theaterbühne an und ließ einen Pavillon in Form eines Tempels errichten, ein Geburtstagsgeschenk an seine Frau Henriette. 
 
Industrie, Handwerk und Kultur Museum Schiffsmühle Höfgen in Grimma
0 kmzum Radweg

Schiffsmühle © S. Dittrich
Forschungsobjekt und technisches Museum auf der Mulde in Höfgen. Die Schiffmühle auf der Mulde bei Höfgen wird von der Denkmalschmiede Höfgen betrieben.
Hier finden ganzjährig Führungen, Tagesprojekte (Anmeldung erforderlich), Besichtigung und Fachvorführungen statt. Pauschalangebote für Bildungsträger und Reisegruppen sind ebenfalls möglich.
Seit 1992 funktioniert die Anlage, die äußerlich der historischen Schiffmühle nachempfunden wurde, als Pilotprojekt für die Wasserversorgung der Anlagen im Jutta-Park.
 
Industrie, Handwerk und Kultur Museum Wassermühle Höfgen in Grimma
0 kmzum Radweg

Museum Wassermühle © S. Dittrich
Im historischen Ortskern des idyllischen Dorfes Höfgen bei Grimma finden Sie die "Wassermühle", eine technische Schauanlage mit musealer Ausstellung und das dazugehörige historische Gasthaus "Zur Wassermühle". Die Wassermühle wurde 1721 erstmalig urkundlich erwähnt. Bis 1954 war sie als Getreidemühle in Benutzung.

Die Mühlentechnik wird durch ein oberschlächtiges Wasserrad angetrieben, bei dem das notwendige Wasser über ein Gerinne von oben zugeführt wird. Dieser Mühlenantrieb ist eine Erfindung des späten Mittelalters und in Deutschland erst seit dem 14. Jahrhundert nachweisbar. Durch Zahnräder, Wellen und Riemen erfolgt die Kraftübertragung auf die Mahlwerke. Ende des 19. Jh. wurde die Technik u. a. durch eine Transmission, einen Walzenstuhl und Elevatoren ergänzt.

Seit 1976 ist die Mühle als Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Sie vermittelt auf anschauliche Art und Weise einen Einblick in die funktionsfähige Mahltechnik und die damaligen Arbeits- und Lebensbedingungen der Müllersleute. In vier ehemaligen Wohn- und Wirtschaftsräumen sieht der Besucher eine mit historischen Möbeln eingerichtete Müllerwohnung. Nicht authentisch ausgestattet, sondern nachempfunden, birgt diese Ausstellung Schätze verschiedenster Herkunft.
Anreise Oberer Bahnhof in Grimma
1,0 kmzum Radweg

Anreise
Der Bahnhof in Grimma bietet stündliche Verbindungen nach Leipzig und Chemnitz an.
Adresse:Bahnhofstr. 2
04668 Grimma
  
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Sankt Martinskirche Nerchau in Grimma
0 km zum Radweg

Kirche Nerchau © Kirchgemeinde Nerchau
Zieht man von Höfgen aus an Döben vorbei, ein Stück die Mulde abwärts, so führt der Mulderadweg direkt zur Sankt Martinskirche in den Grimmarschen Ortsteil Nerchau. Eine noch junge Lutherlinde begrüßt die Besucher am Friedhofseingang. Schaut man ins Innere des schlicht gehaltenen Kirchenraumes, so fällt der große Chorraum auf.  Von dessen Empore blicken ein alter Taufengel und ein Christkönig ins Kirchenschiff. Geht man an den beiden Figuren aus dem 13. und 17. Jahrhundert vorbei bis an den Altar, so kann man im beeindruckendem Deckengewölbe ein ganzes Sternenmeer finden.
Info-Stellen Stadtinformation in Grimma
0,17 kmzum Radweg

Info
 
Adresse:Markt 23
04668 Grimma
Kontakt:
03437 9858285
stadtinformation@grimma.de
Öffnungszeiten:
(Mär - Okt)
Mo - Fr 10:00 - 18:00
Sa 10:00 - 15:00
(Nov - Feb)
Mo - Fr 10:00 - 17:00
Sa 10:00 - 12:00
  
Service & Verleih Stadtinformation E-Bike Verleih in Grimma
0,17 kmzum Radweg

Service
Besucher in Grimma können aufs Elektrofahrrad umsatteln. Seit 2015 ergänzen Räder mit Elektromotor und einer Reichweite bis zu 75 Kilometern das Angebot der Stadtinformation Grimma. Insgesamt vier E-Bikes mit Pumpe, Helm, Schlüssel und Flickzeug stehen zum Verleih bereit. 
Adresse:Martkt 23
04668 Grimma
Kontakt:
03437 9858285
stadtinformation@grimma.de
Öffnungszeiten:
(Mär - Okt)
Mo - Fr 10:00 - 18:00
Sa 10:00 - 15:00
  
Service & Verleih Welz Bernd Fahrräder in Grimma
1 kmzum Radweg

Service
 
Adresse:Bahnhofstr. 35
04668 Grimma
Kontakt:
03437 944666
bernd.welz@fahrrad-welz.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 08:30 - 18:00
Sa 09:00 - 12:00