Anreise

Eilenburg ist direkt an das Leipziger S-Bahn-Netz angebunden und in kürzester Zeit zu erreichen. Die Anreise aus Chemnitz oder Dresden erfolgt ebenfalls über Leipzig.
Anreise Bahnhof in Eilenburg
1,7 kmzum Radweg

Anreise
Eilenburg ist verkehrstechnisch günstig gelegen, sodass Cottbus, Halle/ Saale, sowie Leipzig bequem mit der Bahn erreicht werden können.
 
Adresse:Bahnhofstr. 21
04838 Eilenburg
  
Anreise Busbahnhof in Bad Düben
1,5 kmzum Radweg

Bus

Buslinien in Richtung Leipzig, Eilenburg und Delitzsch. Die Fahrradmitnahme ist im MDV PlusBus- Netz möglich.
Adresse:Paradeplatz
04849 Bad Düben
  

Orte

Eilenburg

Blick auf die Burg © SV Eilenburg
Eilenburg liegt am Rande der Dübener Heide und ist nur 25 Kilometer vom Messestandort Leipzig entfernt. Die „Muldestadt mit grünem Herzen“ blickt auf eine über 1.050-jährige Geschichte zurück und gilt als eine der Wiegen Sachsens.

Für Gäste hat Eilenburg zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie z.B. den Burgberg mit Rundweg und Sorbenturm, dem ältesten Backsteinbau Sachsens; die historischen Bergkeller mit ihrem zum Teil bis heute unerforschten unterirdischem Gängesystem; Sachsens einzige Flachland-Skisprungschanze; die  Stelen „Camera Historica“, die einen Blick in die Stadtgeschichte ermöglichen; die Sternwarte und den erlebnisreichen Tierpark. Mit dem Fahrrad können Besucher eine Tour auf der EILENBURGER SCHLEIFE entlang der attraktivsten Ausflugsziele unternehmen. Der Lutherweg Sachsen und der Jakobsweg führen ebenfalls  durch Eilenburg und an der Burg vorbei und bieten für Wanderer auch ein schönes Ausflugsziel. Alle Wasserfans genießen oder mit dem Boot auf der Mulde durch die Bootseinstiegsstelle in Eilenburg einsetzen.

Regelmäßige Veranstaltungen in der Stadt der Heinzelmännchen sind unter anderem der Rosenmontagsumzug, die Walpurgisnacht, das Stadtfest am zweiten Juni-Wochenende, das Reginenfest, Halloween im Tierpark, Frühlings- und Herbstfeste in der Innenstadt und der Weihnachtsmarkt am zweiten Adventswochenende.

Doberschütz

Turmwindmühle © Gemeindeverwaltung Doberschütz
Der Ort Doberschütz selbst liegt an der B 87 zwischen den Städten Eilenburg und Torgau am Rande der Dübener Heide. Er ist eingebettet in einem Waldgebiet, das vorwiegend aus Nadelhölzern besteht, aber in zunehmenden Maße finden wir hier auch Eichen, Buchen und Birken im Waldbild. Die Wälder rund um Doberschütz sind ein beliebtes Ausflugsziel für die Bewohner des Großraumes Leipzig. Von Doberschütz ausgehend erreicht man das Naturschutzprojekt „Presseler Heidewald und Moorgebiet.“ Hier haben sich bereits wieder Biber und Kraniche angesiedelt.

Urkundlich wurde Doberschütz 1314 erstmalig erwähnt. Die Geschichte von Battaune kann man ca. 1000 Jahre zurückverfolgen. Zum gleichen Zeitpunkt entstanden auch die anderen zu Doberschütz gehörenden Gemeinden. Unsere Landschaft wird mit durch den Schwarzbach geprägt, dessen Ursprung der Kuhgrund in Sprotta ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten in unserer Gemeinde zählt u. a. der Witrowberg in Paschwitz. Etwa im 10./11. Jahrhundert entstand im untergegangenen Dorf Witrow die Witrow-Kirche. Sie lag inmitten des alten Gottesackers auf einer künstlichen Erhöhung und wurde wegen ihrer Lage als die hohe Kirche von Witrow benannt. Als besonderes Schmuckstück kann man die Turmwindmühle Friedemann bezeichnen. Sie besteht seit 1883, und noch bis 1998 wurde hier gemahlen. Sie ist die einzige windgängige Turmwindmühle in unserer Region. Des Weiteren ist ein Besuch der Dorfkirche Battaune lohnend. Hier befindet sich ein spätgotischer Schnitzaltar und eine sehr wertvolle Wandmalerei, die erst vor kurzem bei Renovierungsarbeiten entdeckt wurde.

Im Ortsteil Winkelmühle, der zu Wöllnau gehört, befindet sich der heute kleinste öffentliche Waldfriedhof Europas.

Ein Naturlehrpfad ist über eine Länge von 4 km angelegt und ausgeschildert.

Laußig

Gruna © Fährhaus Gruna
Gruna (altdeutsch: „Grüne Aue“) ist ein Ortsteil von Laußig, ein gewachsenes Dorf geprägt durch Landwirtschaft mit historischen Besonderheiten, so auch die Reste einer alten Wasserburganlage mit dem Wehrturm, desweiteren unsere 19. Radfahrerkirche Deutschlands in der sich die Epitaphen der Familie Spiegel befinden, welche 230 Jahre das Adelsgeschlecht in Gruna waren. Bei einer Führung können Sie mehr über Asmus Spiegel und seine Kontakte zu Luther erfahren.

Bad Düben

Burg Düben mit Landschaftsmuseum © A. Klich
Am Ufer der Mulde nördlich von Leipzig gelegen, verzaubert die Kurstadt Bad Düben ihre Gäste aus Nah und Fern. Ob man die ereignisreiche Historie erleben will, die reizvolle Landschaft erkundet, durch die schöne Altstadt mit ihren kleinen, feinen Geschäften, Cafe´s und Restaurants bummelt oder nach den Ziegenböckchen am Rathausturm Ausschau hält – Bad Düben heißt Sie herzlich willkommen.

Unverwechselbar ist das Wahrzeichen, die 1.000-jährige Burg Düben, die der Stadt und der Region den Namen gab. Der geschichtsträchtige Boden ist mit Namen wie Hans Kohlhase, Heinrich v. Kleist, König Gustav II. Adolf von Schweden und Napoleon eng verbunden. Heute beherbergt die Burg das Landschaftsmuseum der Dübener Heide, in ihrem ehemaligen Wallgraben liegt die Bergschiffmühle. Im neuen NaturparkHaus lädt neben der Tourist- und Naturparkinformation eine multimediale Ausstellung des Naturparkes Dübener Heide rund um die Themen „Erlebnis Wildtier“, „Heimat und Natur“ sowie dem „Klimawandel“ zum Besuch ein.

Bad Düben ist ein staatlich anerkanntes Moorheilbad. Die heilenden Kräfte des Naturmoores schätzt man auch im HEIDE SPA Bad Düben. Hier taucht man ein in Sachsens große Wellnesswelt und kann sich von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen.