Anreise

Zwischen Freiberg und Holzhau pendelt die Freiberger Eisenbahn. Freiberg selbst ist von Dresden und Chemnitz aus ohne Umstieg zu erreichen.
Anreise Bahnhof in Holzhau
0 kmzum Radweg

Anreise
Der Bahnhof ist die Endhaltestelle der Verbindung Freiberg - Holzhau.
Adresse:Tannenweg
09623 Rechenberg-Bienenmühle OT Holzhau
  
Anreise Bahnhof Nassau in Frauenstein
0,3 kmzum Radweg

Anreise
Der Bahnhof befindet sich im Ortsteil Nassau. Von hier haben Sie die Möglichkeit mit der Bahn nach Holzhau oder Freiberg zu gelangen.
Adresse:Ölmühle 1
09623 Frauenstein
  
Anreise Bahnhof in Mulda
0,5 kmzum Radweg

Anreise
Mulda liegt an der Strecke der Freiberger Eisenbahngesellschaft zwischen Freiberg und Holzhau.
Adresse:Bahnhofstraße 5
09619 Mulda/Sachsen
  
Anreise Bahnhof Muldenhütten in Bobritzsch-Hilbersdorf
1 kmzum Radweg

Anreise
Vom Bahnhof Muldenhütten fahren Züge sowohl in Richtung Dresden, als auch in Richtung Chemnitz und weiter nach Zwickau.
Adresse:Bahnhofstraße
09627 Bobritzsch-Hilbersdorf
  
Anreise Bahnhof in Freiberg
2,5 kmzum Radweg

Anreise
Von Freiberg erreichen Sie Dresden, Zwickau, Chemnitz, sowie Hof in Bayern ohne Umstieg.
Adresse:Am Bahnhof 17
09599 Freiberg
  

Orte

Holzhau

Holzhau © A. Klich
Holzhau ist ein Ortsteil des Dorfes Rechenberg-Bienenmühle und die letzte Station vor der deutsch-tschechischen Grenze und damit dem Übergang zum böhmischen Erzgebirge. Geprägt ist der Ort vor allem durch den Tourismus, im Winter durch Skiurlauber, im Sommer durch Radfahrer.

Rechenberg-Bienenmühle

Öko-Bad © J. Fischer
Rechenberg-Bienenmühle ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Die im Osterzgebirge liegende Kommune ist durch das Ski- und Wintersportgebiet in Holzhau bekannt. (© Wikipedia)

Frauenstein

Trimm-Dich-Pfad © Foto Böhme Frauenstein
Frauenstein ist eine Kleinstadt im Süden des sächsischen Landkreises Mittelsachsen.
(© Wikipedia)

Dorfchemnitz

Museum Eisenhammer © Gemeinde Dorfchemnitz
Das Waldhufendorf Dorfchemnitz befindet sich im Osterzgebirge. Es liegt zwei Kilometer westlich der Freiberger Mulde am Chemnitzbach, 18 Kilometer südlich von Freiberg, 8 km südwestlich von Frauenstein, 6 Kilometer nördlich von Sayda und 14 Kilometer nordöstlich von Olbernhau. Es ist durch Staatsstraßen erschlossen, liegt eingebettet von Wiesen und Wäldern auf den umliegenden Höhenzügen. Höchste Erhebung in unmittelbarer Umgebung ist die Saydaer Höhe mit 729 m über NN. (© Wikipedia)

Mulda

Erlebnisbad Mulda © Gemeinde Mulda
Mulda/Sa. ist eine Gemeinde im sächsischen Landkreis Mittelsachsen. (© Wikipedia)

Lichtenberg

Aussicht Lichtenberg © Gemeinde Lichtenberg
Der Name Lichtenberg ist ein typischer Rodungsname und bedeutet "am lichten (baumfreien) Berg". Lichtenberg besteht aus einer 7 km langen Kette von Einzelgehöften, die sich längs der Straße aneinanderreihen und ist damit ein repräsentatives Beispiel für ein sogenanntes "Waldhufendorf".
Fast alle Erzgebirgsdörfer wurden in der Zeit von 1150 bis 1220 von angeworbenen Kolonisten, meist fränkischen Bauern, angelegt. Diese rodeten im Urwald einen schmalen, vom Bach bis zur Gemarkungsgrenze reichenden Landstreifen von 1 bis 2 Hufen Fläche (1 Hufe = 12 Ruten = 27.194 ha).

Bobritzsch-Hilbersdorf

Freibad © Dr. R. Maier
Das Gemeindegebiet von Bobritzsch-Hilbersdorf liegt südwestlich der Landeshauptstadt Dresden sowie östlich der Stadt Freiberg. Das Gemeindegebiet wird von den Flüssen Freiberger Mulde und der Bobritzsch durchflossen. (© Wikipedia)

Freiberg

Untermarkt mit Dom und Stadt- und Bergbaumuseum © R. Menzel
„Glück auf“ – so grüßen sich die Freiberger noch heute – in der Stadt, wo fleißige Bergleute vor über 800 Jahren Silbererze fanden und damit die Grundlage für das heutige Kleinod im Herzen Sachsens schufen.
Mit ihrem komplett restaurierten und denkmalgeschützten Altstadtkern gilt die Silberstadt als eine der schönsten Städte Sachsens. Folgen Sie den Spuren des Freiberger Silbers durch die spätmittelalterliche Altstadt und entdecken Sie Kostbarkeiten der Bergbautradition im Stadt- und Bergbaumuseum. Das Abenteuer Bergbau erleben Sie hautnah bei einer Einfahrt ins Besucherbergwerk „Reiche Zeche“.
Die himmlischen Klänge der weltberühmten Silbermann-Orgeln verzaubern bei Konzerten und Führungen im ehrwürdigen Dom St. Marien, während farbenprächtige Minerale in der terra mineralia, der weltweit schönsten Mineralienshow, die Besucher im Schloss Freudenstein staunen lassen. Im benachbarten Krügerhaus beeindrucken Minerale deutscher Fundorte.
Lebendig wird die bergmännische Tradition jährlich bei imposanten Aufzügen der traditionellen Bergparade zum Bergstadtfest (jährlich am letzten Juni Wochenende) und während des erzgebirgischen Christmarktes (samstags vor dem zweiten Advent).
 
800 Jahre Bergbau haben in Landschaft und Kultur des Erzgebirges und vor allem in der Silberstadt Freiberg ihre Spuren hinterlassen. Mit dem UNESCO Welterbetitel soll dieses wertvolle Erbe unter dem Titel „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge / Krušnohoří“ geschützt und erhalten werden.