Anreise Bahnhof in Leisnig
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Anreise
Vom Bahnhof in Leisnig kommen Sie sowohl nach Leipzig und Grimma, als auch nach Döbeln
 
Adresse:Bahnhofstraße 31
04703 Leisnig
  
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Burg Mildenstein in Leisnig
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Burg Mildenstein © K. Lange
Bereits von Weitem erblickt man – auf steil abfallenden Felsen – die wuchtigen Mauern, die sich seit 1000 Jahren über dem Tal der Freiberger Mulde erheben. Die Dauerausstellung zur Burggeschichte spricht sowohl große als auch kleine Burgenfreunde an. Der kleine dicke Turm »Frieder Berg« nimmt die Kinder mit auf Zeitreise durch die Ausstellung und erzählt ihnen auf Knopfdruck spannende Geschichten und Burggeheimnisse. Für experimentierfreudige Kinder gibt es ein Wandpuzzle und ein Holzburgmodell zum Selberbauen. Zahlreiche Veranstaltungen, wie Konzerte, Familienführungen und der „Ferienspaß für Königskinder“ laden zu Entdeckungstouren in die Burgmauern.
 
Service & Verleih Erich Hübler Fahrradgeschäft in Leisnig
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Service
 
Adresse:Markt 4
04703 Leisnig
Kontakt:
034321 68250
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9:00 - 17:00
Sa 9:00 - 11:00
Service:Werkstatt
  
Freizeit und Erholung Freibad in Leisnig
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Freibad © Bürgerinitiative Freibad Leisnig
Das Freibad Leisnig ist im Mai 2015 nach 15-monatiger Modernisierung neu eröffnet worden.
Das Schwimmbecken wurde neu gebaut und das Gelände komplett saniert. In dem jetzigen Wasserbecken ist ein Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich integriert, getrennt durch die Wassertechnik. Die zwei 50m-Bahnen blieben erhalten, ebenso der 1m- und der 3m-Sprungturm. Als Attraktionen dienen eine Breitrutsche sowie ein großer Beachplatz sowohl zum Sporttreiben als auch zum Erholen und Genießen. 

Schwimmerbecken: 25 m x 20 m
Nichtschwimmerbecken: 19 m x 20 m
Wasserfläche gesamt: 890 m²
Liegewiese: 1,4 ha
Großer Kinderspielbereich, Planschbecken, Mutter-Kind-Bereich
gastronomische Einrichtungen
Info-Stellen Gästeamt in Leisnig
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Info
 
Adresse:Kirchstraße 15
04703 Leisnig
Kontakt:
034321 637090
gaesteamt@leisnig.de
Öffnungszeiten:
Di, Do, Fr 10:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Sa, So 10:00 - 15:00
(Okt - Mär geschlossen)
  
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Kloster Buch in Leisnig
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Kloster Buch © K. Lange
Die Gründung des Zisterzienserinnenklosters geht auf das Jahr 1192 zurück. Stifter des Klosters war Burggraf Heinrich von Leisnig. Bis 1250 waren alle Gebäude errichtet und eine Mauer zum Schutz des Klosters, von der heute noch Reste erhalten sind. Das Kapitelhaus sowie das Abthaus mit Infirmerie und Krankenkapelle sind vollständig erhalten. Auch die Ruine des einstigen Brauhauses und das Neccessarium - eine Mönchstoilette - können bestaunt werden. Wie in jedem Zisterzienserinnenkloster gehörten auch hier harte Arbeit und Gehorsamkeit zum täglichen Leben, aber auch Chorgebet und Chorgesang. Heute sind die historischen Gemäuer des Klosters, gelegen in der idyllischen Muldelandschaft, Anziehungspunkt für viele Besucher.
Industrie, Handwerk und Kultur Lutherzimmer im Stadtgut in Leisnig
0,4 kmzum Radweg

Lutherzimmer im Stadtgut © P. Rehe
Im Obergeschoss des Stadtgutes finden Sie die Ausstellung zur Leisniger Kastenordnung, zur Leisniger Kirchenmusik sowie zur Stadtgeschichte Leisnigs.
Die umfangreiche Sanierung des historischen Gebäudes im Herzen der Stadt wurde 2013 abgeschlossen. Nach jahrzehntelanger Arbeit konnte die beachtenswerte Raumgestaltung restauriert bzw. rekonstruiert werden. Neben den geschichtlich wertvollen Ausstellungsstücken finden Sie auf großen Informationstafeln außerdem Wissenswertes zu den Themen: Martin Luther und die Reformation in Sachsen, Bürgerschaft und Frömmigkeit um 1500, Kloster Buch - Klosterleben und Bedeutung für die Stadt Leisnig, Leisniger Kantoren sowie Informationen zur Restaurierung des Obergeschosses.
Burgen, Schlösser und Mittelalterliches Stadtkirche St. Matthäi in Leisnig
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Kirche St. Matthäi © K. Lange
Die Ursprünge der Leisniger Stadtkirche St. Matthäi reichen ins 12. Jahrhundert zurück, sie wurde von den Leisniger Burggrafen erreichtet.
Mit dem wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt im 13. Jahrhundert verlagerte sich das Stadtzentrum um die Kirche, die in der Zeit zwischen 1460 und 1490 zur spätgotischen Hallenkirche erweitert wurde.
Im dreißigjährigen Krieg brannten schwedische Truppen die Kirche nieder, bereits 1637 konnte mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Der Meißner Bildschnitzer Valentin Otte errichtete den fast elf Meter hohen Altar, der den Chor ausfüllt.
1882 begann man den Innenraum der Kirche mit neogotischen Elementen auszustatten, und den Westturm zu erhöhen. Diese Umbauten wurden 1960 aus dem Kircheninnenraum entfernt, einzig der Kirchturm zeugt von aus der Bauperiode.