Gärten, Parks und Aussichtstürme

Wer die Mulde und ihre Umgebung einmal aus der Vogelperspektive betrachten möchte, der kann die Stufen von einem der zahlreichen Aussichtspunkte hinaufsteigen und von dort einen Blick über die verschiedenen Regionen werfen. Danach bieten sich viele elegante Parks und Gärten zum Ausruhen an.
 
Ob Schlosspark oder idyllische Gartenanlage, wer vom Radfahren erschöpft ist kann sich hier eine Pause gönnen und vielleicht auch die Picknickdecke ausbreiten. Wer der Natur noch etwas näher kommen möchte, dem bieten verschiedene Naturlehrpfade nahe der Mulde die Möglichkeit dazu. 
Wo genau Sie diese Gärten, Aussichtspunkte usw. finden, können Sie hier nachlesen.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Amerika in Penig
2 kmzum Radweg

Wegweiser Amerika © Stadt Penig
Amerika ist der kleinste Ortsteil von Penig. Das ehemalige Fabrikgelände mit gewerblichen Neuansiedlungen, einem Bahnhofsgebäude, dem sog. „Beamtenhaus“ und einem Wohnblock um 1900 mit 48 einstigen Betriebswohnungen, einer Einkehrstätte „Amerikas Biergarten“ und einer Kleingartenanlage liegt ca. 3 km flussabwärts von Penig und 4 km von Rochsburg entfernt, auf Arnsdorfer Flur von Wald umgeben im schönen Tal der Zwickauer Mulde.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Aussichtsfelsen "Alter Söll" in Schöneck/Vogtland
2,5 kmzum Radweg

Alter Soell © Engelbrecht
Schöneck, auch „Balkon des Vogtlan­des“ genannt, ist die höchstgelegene Stadt des Vogtlandes. Die historische Ursprungsstätte dieses Ortes ist der „Alte Söll“, welcher heute als gern besuchter Aussichtsfelsen dient. Von früher Historie zeugen freigelegte Teile eines Torbogens, und am Fuße des frü­heren Berggutes zwei Bierkeller aus dem 14. Jh. Vom Felsen aus erhält man, in 734 Metern Höhe über dem Meeresspiegel, einen wunderbaren Rundblick zum Elstergebirge im Süden, zum Fichtelgebirge im Westen und dem Thü­ringer Wald im Nordwesten. Bei klarer Sicht und gutem Auge soll schon einmal das Völker­schlachtdenkmal in Leipzig gesehen worden sein.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Aussichtsturm "Glück Auf" in Eibenstock
1 kmzum Radweg

Aussichtsturm Glück Auf © TSC Eibenstock
Der kleine Berg (Bühl) mit seiner über 600-jährigen Buche am Rande der Stadt war bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts ein beliebtes Ausflugsziel. Schon 1886 wurde vom Erzgebirgszweigverein Eibenstock eine hölzerne Ausflugshalle errichtet; 1910 folgte der Bau des Bühlhauses als Gaststätte und Wanderheim. Im April 2008 wurde der 34 m hohe Aussichtsturm „Glück auf“ eingeweiht. Wenn Sie die 168 Stufen überwunden haben, bietet sich von der Aussichtsplattform in ca. 28 m Höhe ein herrlicher Rundblick auf Eibenstock, die Talsperre Eibenstock, den Auersberg und die umliegenden Gemeinden Sosa, Schönheide, Burkhardtsgrün und Hundshübel. Der natürlichen Aussicht nachgezeichnete Panoramatafeln bieten interessante Zusatzinformationen über Bezeichnung, Höhenlage und Entfernung der markantesten Objekte. Außerdem lädt ein Spielplatz am Fuße des Aussichtsturmes die jüngeren Besucher zum weiteren Verweilen ein.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Bismarckturm Dehnitz in Wurzen
0,45 kmzum Radweg

Bismarckturm © K. Lange
Der 20 Meter hohe Aussichtsturm wurde ab 1908 auf dem 148,5 Meter hohen Wachtelberg im Naturschutzgebiet “Wachtelberg- Mühlbachtal” erbaut, am 1. April 1909 eingeweiht und bietet an klaren Tagen von der Aussichtsplattform einen bis zu 40 Kilometer reichenden Panoramablick über das wunderschöne Muldental. Im Inneren des Turmes können die Besucher eine Ausstellung zu seiner 100-jährigen Geschichte und zur Flora des Landschaftsschutzgebietes 'Mittlere Mulde' besichtigen. Führungen durch das Naturschutzgebiet und Besichtigung der Ausstellung außerhalb der Turmöffnungszeiten sind nach Vereinbarung mit dem Naturschutzbeauftragten möglich.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Burgberg in Lichtenberg
3 kmzum Radweg

Aussicht Lichtenberg © Gemeinde Lichtenberg
Von der Burgbergaussicht hat man einen sehr schönen Blick u.a. in Richtung Freiberg. Der Burgberg ist mit 617,3 m (lt. topographischer Karte 5146 Lichtenberg Erzgebirge) die höchste Erhebung Lichtenbergs. Wie es sich für einen bedeutsamen Gipfel gehört, kann man sich auch in das Gipfelbuch eintragen. Zum Burgberg existiert eine bekannte Sage.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Dorferlebnispfad in Bockau
3,5 kmzum Radweg

Dorferlebnispfad Bockau
Der Erlebnispfad ist reichlich fünf Kilometer lang und erstreckt sich durch Bockau und dessen unmittelbare Umgebung. An einigen Stellen haben Sie wunderschöne Ausblicke auf den Ort und das umliegende Westerzgebirge, ohne dass dazu größere Steigungen zu überwinden sind. Der Pfad eignet sich deshalb für alle Altersgruppen. Etwa zwei Stunden müssen bei gemächlicher Gangart eingeplant werden und diese Zeit sollten Sie sich einfach nehmen. An 14 Standorten befinden sich Informationstafeln zu typischen Dorflebensräumen.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Friedrich-August-Turm in Rochlitz
0,15 kmzum Radweg

Friedrich August Turm © J. Richter
Weithin sichtbar, errichtet auf dem Gipfel Rochlitzer Berges, gehört der 27 Meter hohe Aussichtsturm zu den Wahrzeichen der Stadt Rochlitz. Vollständig aus heimischem roten Porphyrtuff erbaut, ist er Botschafter für das weltweit in seiner Farbe, Ausprägung und Beschaffenheit einmalig vorkommende Vulkangestein des vor 275 Millionen Jahren entstandenen Berges. Zum Gedenken an König Friedrich August II. († 1854), der zu Lebzeiten mehrfach den Bergwald aufsuchte, beschloss 1855 ein Gremium ihm ein Denkmal auf dem Rochlitzer Berg zu errichten. Die Bauzeit umfasste vier Jahre. Über dem Turmeingang ist eine Marmortafel mit folgender Inschrift angebracht:

Dem König
Friedrich August II. von Sachsen
Errichtet durch seines Volkes Liebe
MDCCCLIX

Die römischen Ziffern stehen für 1859, dem Vollendungsjahr des Friedrich-August-Turmes. Eingeweiht wurde er allerdings erst zwei Jahre später, am 18. Mai 1861, in Anwesenheit von König Johann. Mit dem Bau des Aussichtsturmes und des Bergcafés „Waldschlösschen“ nahm der Fremdenverkehr weiter deutlich zu. Bei guter Sicht ermöglicht der Turm einen umfassenden Rundblick zum Kamm des Erzgebirges bis zum Leipziger Völkerschlachtdenkmal oder auch zum Collmberg in Oschatz. 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Grünfelder Park in Waldenburg
0 kmzum Radweg

Grünfelder Park - Felsengang © Tourismusregion Zwickau e.V.
Der Grünfelder Park ist einer der frühesten und bedeutendsten englischen Parkanlagen Deutschlands und wurde ab 1780 auf 113 ha von Otto Carl Friedrich von Schönburg-Waldenburg angelegt. Das Portal „Der Stillen Naturfreunde“ symbolisiert den Eingang des Parks, dessen klassizistische Bauten - wie Badehaus, Mausoleum, Gesundheitsquelle und Kleinarchitektur - vom Zeitalter der Aufklärung zeugen.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Gutspark Altjeßnitz in Raguhn-Jeßnitz
0 kmzum Radweg

Barockes Gartenfest © LK ABI
Der Gutspark von Altjeßnitz liegt in der Muldeaue. Hier befindet sich Deutschlands größter und älteste barocke Irrgarten mit einer Fläche von 2.600 m². Einen eindrucksvollen Irrlauf versprechen die über zwei Meter hohen Hainbuchenhecken und enge Wege. Wird die Plattform in der Mitte erreicht, so ist ein Überblick über den gesamten Garten gegeben.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Heinrich-Heine-Park in Lunzenau
0,3 kmzum Radweg

Heinrich Heine Park © Stadt Lunzenau
Sehr zu empfehlen ist ein Spaziergang durch den schönen Park der Stadt.
Der Heinrich-Heine-Park lockt mit seinem selten Baumbestand und der romantischen Lage am Ufer der Zwickauer Mulde.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Irrgarten Altjeßnitz in Raguhn-Jeßnitz
0 kmzum Radweg

Irrgarten Altjeßnitz © LK ABI
Der Irrgarten befindet sich in einer Parkanlage, welche im  späten Barock angelegt wurde. Der Park wird durch einen beschaulichen Baumbestand, schöen Spazierwegen, Wiesen und einem ehemaligen Teich geprägt.
Der ursprüngliche Entwurf des Irrgartens stammt von Landpfarrer Johann Peschel (um 1535-1599) und wurde etwa 150 Jahre später verwirklicht. Eine bedeutende Änderung des Konzepts war die Verlegung des Eingangs von der Süd- auf die Westseite des Irrgartens zwischen 1845 und 1894, welche der heutigen Struktur des Irrgartens entspricht.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Klosterpark Altzella in Nossen
0,3 kmzum Radweg

Altzella 00918 © S. Dittrich
Im Kloster Altzella bei Nossen, einst bedeutendste Zisterzienserabtei Mitteldeutschlands, wurden zwischen 1190 und dem 18. Jahrhundert zahlreiche Wettiner bestattet – jenem Fürstengeschlecht, das über Jahrhunderte Sachsens Geschicke lenkte. Heute lädt ein romantischer Landschaftspark mit mittelalterlichen Ruinen und urigen Bäumen die Besucher zum gemütlichen Spaziergang mit Picknick ein.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Kräutergarten am Rathaus in Bockau
1 kmzum Radweg

Kräutergarten am Rathaus © Gemeinde Bockau
Die Pflanzenauswahl für den hiesigen Kräutergarten erfolgte auf der Grundlage einer Liste mit 94 Gewächsen, von der Magister Körner schrieb:"Ich will diese Wurzeln und Kräuter, so uns die Natur, zum Theile, freywillig liefert, andern Theils aber auch diejenigen, so von den hiesigen Innwohnern durch sonderbaren Fleiß gebauet werden, nach alphabetischer Ordnung verzeichnen."
Nicht alle diese Arten können wir im Garten vorstellen. (Gründe sind Standortbedingungen, Giftigkeit oder auch nur die Beschaffung.) Eine Auflistung von Laborantenpflanzen wurde am Rathaus in Form einer Informationstafel angebracht.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Kurpark in Bad Schlema
2 kmzum Radweg

Kurpark © I. Becher
Der im Zuge der Kurortentwicklung mit seinen 18 ha großzügig angelegte Kurpark ist nicht nur für Wanderer oder Spaziergänger ein beliebtes Ausflugsziel.
Seit 2008 ist die Anlage Schauplatz des Internationalen Kunstparcours Bad Schlema.
Schauen Sie sich um und lassen Sie sich von der Einzigartigkeit des Parkes inspirieren.
Sehenswert sind neben seiner zentral gelegenen Aussichtsplattform mit dem Sonnensegel, der Ruhe- und Duftgarten, das Damwildgehege, der erzgebirgische Heilpflanzengarten sowie eine als Felsengarten gestaltete Wasseranlage.
Eine Sonnenuhr und verschiedene Schautafeln zu historisch bedeutsamen Gebäuden und Anlagen tragen außerdem zu einer interessanten Entdeckungstour bei.
Die Größe des Kur- und Erholungsparks und sein ausgebautes Wegesystem, welches überwiegend behindertengerecht gestaltet wurde, laden zu kürzeren aber auch ausgedehnteren Spaziergängen ein. Die Parkanlage ist an verschiedene Wander- und Terrainkurwege angebunden und bietet außerdem eine 18-Loch-Minigolf-Anlage.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Laborantenlehrpfad in Bockau
3,5 kmzum Radweg

Laborantenlehrpfad
Der Bockauer Laborantenlehrpfad zeigt entlang der Ortslage Bockau 21 Stationen früherer und teilweise noch bestehender Likörfabrikanten.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Landschaftspark Großkühnau in Dessau
4,3 kmzum Radweg

kuehnauerpark © E. Witt, Welterberegion Anhalt Dessau Wittenberg / IMG Sachsen-Anhalt mbH
In der großzügigen Anlage mit ihren Kleinarchitekturen bildet das Weinberghaus (1819/1820 von C.I. Pozzzi erbaut) den Mittelpunkt. Von dieser Anhöhe schaut man auf den Kühnauer See. Der Kühnauer Park und der See bilden ein idyllisches Ensemble mit der neoromanischen Kirche und dem Schloss Kühnau, dem Sitz der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Märchenpark am Marktplatz in Eibenstock
0,1 kmzum Radweg

Märchenpark am Marktplatz © TSC Eibenstock
"Knusper, knusper, knäuschen,..." nein, knabbern kann man an den kleinen Märchenhäuschen leider nicht. Aber lassen Sie sich doch beim Betrachten der 15 liebevoll gestalteten Szenen aus den Märchen der Gebrüder Grimm zurück in ihre Kindheit versetzen. Hier können Rotkäppchen und der Wolf, Frau Holle, Hänsel und Gretel, Dornröschen oder auch Schneewittchen und die sieben Zwerge besucht werden. Ganz besonders spannend wird es jedes Jahr am Samstag des ersten Advent. Dann nämlich werden alle Märchenfiguren beim großen Märchenumzug zur "Eibenstocker Märchenweihnacht" lebendig und ziehen mit dem Wurzelrudi durch die Stadt.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Miniatursiedlungsanlage "Gretels Ruh" in Bockau
3 kmzum Radweg

Gretels Ruh © Gemeinde Bockau
Für viele Bockauer und Wanderfreunde ist die Gretels Ruh an der Kreuzung Dorfbachweg und Kohlweg ein viel und gern besuchter Ort in der waldreichen Umgebung unserer Gemeinde. Es sind nicht nur die wundervollen lauschigen Plätzchen zum Ausruhen, die die Gretels Ruh so beliebt machen, sondern vor allem auch die Miniaturdarstellung eines alten Pochwerks aus der Frühzeit der Erzgewinnung in unserem Gebirge und anderer historischer Gebäude unseres Ortes, die man schon seit einigen Jahrzehnten direkt am Dorfbach bewundern kann.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Morgenleithe in Lauter-Bernsbach
4,0 kmzum Radweg

Morgenleithe © GV Lauter-Bernsbach
Mitten im Wald, im Naturparadies Erzgebirge gelegen, lädt dieses schöne Ausflugsziel zum Verweilen ein. Der Aussichtsturm mit seinen 18 m Höhe bietet einen herrlichen Panoramablick auf das wunderschöne Erzgebirge. In der Gasstätte mit 50 Plätzen haben Sie die Möglichkeit, gutbürgerliche und erzgebirgische Küche zu genießen.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Naturschutzgebiet Muldenwiesen in Muldenhammer
0 kmzum Radweg

Moorlehrpfad 2 © C. Leithold
Herzlich willkommen auf dem ca. 2,5 km langen Moorlehrpfad Hammerbrücke in den Naturschutzgebieten "Am alten Floßgraben" und "Muldenwiesen". Beide Naturschutzgebiete sind als Flora - Fauna - Habitate (FFH) in das System "Natura 2000" als Schutzgebiete von europäischer Bedeutung integriert. In diesem botanisch und faunistisch wertvollen Gebiet haben seltene Pflanzen ihre Wurzeln geschlagen und vom Aussterben bedrohte Tiere ihren Lebensraum gefunden.

Der Mulderadweg führt direkt durch den Moorlehrpfad.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Park Canitz in Thallwitz
0,3 kmzum Radweg

Park Canitz © FVmittlMuldegebiet
Am Ufer der Mulde - als attraktiver Rastplatz am Mulderadweg - liegt der Natur- und Geschichtspark Canitz. Erleben Sie die Natur im Einklang mit unserer Geschichte. Entdecken Sie den Alltag unserer Vorfahren von der Steinzeit bis zur Sklavenzeit.
Wissenswertes über die Lebensräume der Insekten vom Schmetterling bis zu den Bienen erfahren Sie in den Naturgärten. Zu den unterschiedlichen Jahreszeiten sind auch die Themengärten (u. a. der Duft-, Kräuter-,  Bio- und Rosengarten) immer wieder einladend.
Eine museale Einrichtung im Zentrum des „Parkes Canitz" beinhaltet Ausstellungen zur Siedlungsgeschichte im Mulde-Parthe-Gebiet, zum Wald- und Naturschutz im mittleren Muldegebiet, zum Trinkwasserschutz und zur Trinkwassergewinnung. Weiterhin ist hier eine Ausstellung des Naturschutzbundes zu sehen.
Die Nutzung der gesamten Parkanlage in Canitz eignet sich ideal für Kindergeburtstage, Familien- und Betriebsfeiern sowohl auch Seminare.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Pegelturm in Bitterfeld
1 kmzum Radweg

Pegelturm © A.Klich
Den Pegelturm finden sie direkt neben der B100 vom Ortsausgang Bitterfeld Richtung Wittenberg. Ein kostenpflichtiger Parkplatz ist direkt in Höhe des Pegelturmes, ein kostenlosen Parkplatz finden sie direkt an der Bernstein Villa.Von dort geht es über den asphaltierten Rundwanderweg bis zum Pegelturm (etwa 5-10 min zu Fuss).Am Pegelturm finden Sie ein Restaurant mit Terrasse und Blick auf den Goitzschesee.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Prinzenhöhle in Hartenstein
0,05 kmzum Radweg

Prinzenhöhle © Stadt Hartenstein
Immer bergauf, am Forsthaus "Zur Prinzenhöhle" vorbei und über einen steinigen, aber gesicherten Pfad gelangt der Besucher an einen geschichtsträchtigen Ort mitten im Wald.
Die Prinzenhöhle, ca. 18 m lang, ist eine begehbare Höhle im nördlich von Hartenstein gelegenen Poppenwald. Vormals als Stollen von Bergleuten im Mittelalter in den Fels geschlagen, wurde 1455 Prinz Ernst von Sachsen während des Prinzenraubes darin gefangen gehalten.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Roter Turm in Muldestausee
1 kmzum Radweg

Roter Turm Pouch © C. Stark
Der Ort Pouch wurde im Jahre 981 erstmals erwähnt und bildete mit seiner Burg an der Mulde im 10.Jahrhundert den Mittelpunkt eines Burgwards.
Der "Rote Turm" mit einer Höhe von 30 Metern und einem Durchmesser von 10 Metern wurde im 13. Jahrhundert als Wehrturm an der Westseite des Burgplateaus erbaut. Seine jetzige Form erhielt er in der zweiten Hälfe des 15. Jahrhunderts
Im 16. Jh. verlor er als Wehr- und Schutzturm an Bedeutung und diente nun als Frontfeste und Gefängnis.
Heute ist der Rote Turm ein beliebter Aussichtspunkt für Einheimische und Gäste. Über 105 Stufen erreicht man die Aussichtsplattform. Dem Besucher bietet sich ein weit reichender Blick über die Goitzsche, die Ortschaft Pouch, dem Muldestausee und die Dübener Heide.
Bei schönem Wetter erkennt man sogar das Völkerschlachtdenkmal, die Universität von Leipzig und den Petersberg bei Halle.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Schloss und Park Luisium in Dessau
1 kmzum Radweg

Luisium © Stadt Dessau- Roßlau
Fürst Franz von Anhalt-Dessau ließ das kleine Landhaus »Luisium« für seine Gattin Luise als privaten Wohnsitz erbauen. Im Jahre 1780 wurden Garten und Haus nach ihr benannt. 
Das von Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff entworfene klassizistische Landhaus ist äußerlich besonders schlicht und edel in der Form.
Das Bauwerk ist von einem englischen Landschaftsgarten (14 ha) umgeben. Der von einer Hauptallee zweigeteilte Garten enthält einen wirtschaftlich genutzten Teil, in dem Obst- und Gemüseanbau betrieben wurde. 
Das Luisium ist die Anlage im Gartenreich, die während des Hochwassers 2002 durch Überflutung am stärksten betroffen war. Mit Unterstützung des Bundes und des Landes konnten alle Schäden beseitigt werden.
Es ist, wie die Wörlitzer Anlagen, Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs, das auf der Liste des Welterbes der Menschheit der UNESCO steht.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Schlosspark in Wechselburg
0,1 kmzum Radweg

Schlosspark Wechselburg © G.Ladegast
Tulpenbaum, Trompetenbaum oder Kuchenbaum heißen die seltenen Bäume, die den Wechselburger Schlosspark zu einem ganz besonderen Kleinod machen. Seine verschlungenen Wege machen ihn darüber hinaus zu einem wahrhaft romantischen Flecken.
Der Wechselburger Schlosspark wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als barocker Landschaftspark im englischen Stil von den Schönburgern angelegt und steht heute unter Natur- und Denkmalschutz.
In dem 18 Hektar großen Park sind vor allem die teilweise bis zu 200 Jahre alten und seltenen Bäume ein Blickfang. Verschlungene Wege mit Sitzgarnituren führen bis an das Muldenufer, wo die „Eulenkluft" mit dem „Crodotisch", zu den romantischsten Flecken zählt.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Schlosspark Wolkenburg in Limbach-Oberfrohna
0,1 kmzum Radweg

Schlosspark Wolkenburg © Stadt Limbach-Oberfrohna
Das Schloss Wolkenburg ist von einem weitläufigen Park umgeben, der vermutlich auf eine Renaissance-Anlage des 17. Jahrhunderts zurückgeht. Er besteht aus einem älteren französischen und einem jüngeren englischen Teil. Detlev Carl Graf von Einsiedel ließ den Park im englischen Landschaftsstil erweitern. Zum Park gehörten u.a. eine Hauptallee, eine Einsiedelei, eine Grotte und ein Tierpark.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Sorbenturm in Eilenburg
1,8 kmzum Radweg

Sorbenturm © SV Eilenburg
Der Sorbenturm ist Teil der alten Ilburg. Diese wurde im Jahre 961 erstmalig urkundlich erwähnt, was heute als Gründungsjahr Eilenburgs gilt. Der Sorbenturm ist als das einzige massiv ausgeführte Bauwerk der Ilburg erhalten geblieben. Es wurde vermutlich im 12. Jahrhundert an der höchsten Stelle des etwa 220 mal 150 Meter großen Plateaus errichtet und diente als Ausguck und Rückzugsort. Nachdem, vermutlich im 13. Jahrhundert, zwei weitere Burgfriede entstanden, verlor der Sorbenturm seine strategische Bedeutung und zerfiel. In der Mitte des 19. Jahrhunderts sollte er deshalb abgerissen werden. Doch engagierte Bürger retteten und erhielten dieses markante Bauwerk Eilenburgs. Der heute 16 Meter hohe Turm dient seit 1863 als Aussichtsturm. Er wurde 1997/98 rekonstruiert.
Gärten, Parks und Aussichtstürme Tiergarten "zoo der minis" in Aue
0,8 kmzum Radweg

Affe Tiergarten © Stadt Aue
Stehen die Besucher in anderen Zoos ehrfürchtig vor tierischen Riesen wie einem Elefanten oder einer Giraffe, so sind es hier die kleinsten Vertreter aus dem Tierreich , die für Staunen und Verblüffung sorgen.
Der "Zoo der Minis“ ist als weltweit einziger Zoo auf Mini-und Zwergtiere spezialisiert. Insgesamt mehr als 400 tierische Minis in über 70 Arten, darunter viele sehr seltene Miniformen aus der Wildnis sowie alle weltweit kleinsten Haustierrassen tummeln sich auf dem Tiergartengelände. Vertreten ist dabei fast das ganze Minitieralphabet, von „A“ wie Amerikanischer Miniesel über „F“ wie Fennek, oder „O“ wie  Ouessantschaf, bis „Z“ wie dem Zwerg-Otter 
oder der Zwerg-Ginsterkatze. Und damit auch die menschlichen Zwerge sich wohlfühlen, gibt es einen Spielplatz und ein Streichelgehege.
 
Gärten, Parks und Aussichtstürme Tierpark in Eilenburg
1,5 kmzum Radweg

Tierpark © S. Teuber
Klein aber fein ist der Tierpark in Eilenburg, seine jährlich über 50.000 Besucher zeugen von der Qualität des Eilenburger Kleinods. In der vier Hektar grünen Oase inmitten des Stadtparks haben 210 Tiere von 34 Tierarten ihr Zuhause. Für Kinder gibt es überall etwas zum Spielen, Streicheln und Entdecken. Darüber hinaus können Besucher einen Naturlehrpfad durch Feucht- und Waldgebiete erkunden. Über das Jahr verteilt bietet der Tierpark jede Menge tolle Veranstaltungen für die ganze Familie an, besonders beliebt ist der Gruselspaß zu Halloween oder Weihnachten im Tierpark. Für das leibliche Wohl sorgt eine Gaststätte im Eingangsbereich, in der warmen Jahreszeit lässt es sich dort prima draußen sitzen, während die Kleinen auf dem Spielplatz toben.

Kommen Sie jeder Zeit vorbei – der Tierpark hat 365 Tage im Jahr Saison!
Gärten, Parks und Aussichtstürme Wasserlehrpfad in Eibenstock
1 kmzum Radweg

Wasserlehrpfad © TSC Eibenstock
Zwischen Eibenstock und Schönheide beginnt in der Nähe des Ehrenmals an der B 283 ein ca. 4,5 km langer Wasserlehrpfad. Auf halber Strecke überquert man die Mauer der Vorsperre Schönheiderhammer. Es bietet sich ein faszinierender Blick auf die beiden Wasserflächen von Vor- und Hauptsperre der Talsperre Eibenstock. An 14 Stationen erfährt der Besucher viel zum Thema Wasser, Wald und Natur. Einige Spielelemente und Sitzgruppen laden zum Ausprobieren und Verweilen ein.